01.09.2024, Polizeipräsidium München

Medieninformation der Polizei München vom 01.09.2024

1362.   Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – Marsfeld

1363.   Festnahme eines Tatverdächtigen nach mehreren Diebstählen auf einer Baustelle – Pasing

1364.   Verkehrsunfall mit vier Pkw; sechs Personen verletzt – Moosach

1365.   Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern; zwei Personen schwer verletzt – Oberhaching

1366.   Busfahrer muss Schnellbremsung einleiten; elf Fahrgäste verletzt – Au/Haidhausen

1367.   Kradfahrer entzieht sich Verkehrskontrolle und stürzt; eine Person leicht verletzt – Altstadt

1368.   Radfahrer verstirbt nach bereits zurückliegendem Verkehrsunfall ohne Fremdverschulden im Krankenhaus – Sauerlach

1369.   Radfahrerin stürzt ohne Fremdverschulden und verletzt sich schwer – Langwied

1370.   Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte – Riem

1371.   Badeunfall – Langwied

1372.   Brandfall – Unterhaching

1373.   Veranstaltung: Gemeinsame Fahrradcodieraktion ADFC und Polizei München – Willy-Brandt-Platz/Riem Arcaden


1362.   Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – Marsfeld

Am Donnerstag, 29.08.2024, gegen 10:50 Uhr, sprachen zwei Polizeibeamte einen Mann am Zentralen Omnibus Bahnhof München an und wollten diesen einer Personenkontrolle unterziehen. Der Mann gab an, keine Ausweisdokumente mit sich zu führen, woraufhin er von den Polizeibeamten durchsucht wurde. Hierbei konnten keinerlei Ausweisdokumente aufgefunden werden.

Daraufhin wollte sich der Mann der Kontrolle entziehen und versuchte wegzulaufen. Nachdem er von einem Polizeibeamten festgehalten wurde, versuchte er sich loszureißen und schlug gezielt in die Richtung des Beamten. Der Mann leistete weiterhin Widerstand und trat mehrfach nach dem Polizeibeamten. Er traf ihn dabei am rechten Schienbein und im Intimbereich.

Sofort wurden weitere Streifen zur Unterstützung angefordert und der sich weiterhin aggressiv verhaltende Mann konnte von den Beamten unter Kontrolle gebracht werden. Im weiteren Verlauf wurde der Mann auf eine Polizeidienststelle gebracht. Dort konnte seine Identität letztendlich festgestellt werden. Es handelt sich um einen 29-Jährigen aus Sierra Leone.

Der verletzte Polizeibeamte wurde vom Rettungsdienst behandelt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach einer ersten Behandlung dort wurde er wieder entlassen. Er ist momentan nicht dienstfähig.

Der 29-Jährige wurde unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und illegalen Aufenthalts angezeigt. Er wurde im weiteren Verlauf der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.

Das Kommissariat 24 (Körperverletzungsdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1363.   Festnahme eines Tatverdächtigen nach mehreren Diebstählen auf einer Baustelle – Pasing

Im Zeitraum von Donnerstag, 15.08.2024 gegen 08:30 Uhr, und Donnerstag, 29.08.2024 gegen 11:15 Uhr, wurde mehrfach eine größere Menge Buntmetall von einer Baustelle in Pasing durch einen zunächst unbekannten Täter entwendet. Die dort beschäftigten Bauarbeiter meldeten dies der örtlich zuständigen Polizeiinspektion 45.

Daraufhin konnten am Donnerstag, 29.08.2024 gegen 11:15 Uhr, zivile Polizeibeamte eine männliche Person auf dieser Baustelle feststellen, welche eine größere Menge an Stromkabeln von der Baustelle entwendete.

Im weiteren Verlauf wurde der Tatverdächtige, ein 37-Jähriger Pole ohne festen Wohnsitz in Deutschland, festgenommen. Hierbei leistete er Widerstand, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde.

Der 37-Jährige befindet sich nun in der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München und wird dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Gegen den 37-Jährigen wird u.a. wegen des besonders schweren Diebstahls und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Diese Ermittlungen werden vom Kommissariat 52 (u.a. Diebstahl) der Münchner Kriminalpolizei geführt.


1364.   Verkehrsunfall mit vier Pkw; sechs Personen verletzt – Moosach

Am Freitag, 30.08.2024 gegen 08:00 Uhr, befuhr ein 31-Jähriger mit Wohnsitz in München mit seinem Pkw Audi den Georg-Brauchle-Ring auf dem vierten von vier Fahrstreifen in östlicher Richtung. Mit im Fahrzeug saß eine 31-Jährige, ebenfalls mit Wohnsitz in München.

Zur gleichen Zeit befuhr ein 61-Jähriger mit Wohnsitz in München mit seinem Pkw Skoda den Georg-Brauchle-Ring in gleicher Richtung auf dem zweiten von vier Fahrstreifen. Mit im Fahrzeug saß eine 20-Jährige aus München.

Auf dem ersten von vier Fahrstreifen fuhren weitere Pkw, darunter ein Smart, gelenkt durch eine 44-Jährige Münchnerin, sowie ein weiterer Skoda, gelenkt durch einen 62-Jährigen Münchner.

Unmittelbar nachdem der Audi vom vierten auf den zweiten Fahrstreifen wechselte, fuhr er dem vor ihm fahrenden Skoda auf. Beide Fahrzeuge gerieten dabei ins Schleudern und kollidierten im weiteren Verlauf mit den auf dem ersten Fahrstreifen befindlichen Smart und Skoda. Auch diese Fahrzeuge gerieten ins Schleudern und kollidierten zum Teil mit der Leitplanke.

Der Audi-Fahrer und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt. Der Fahrer des Skoda, der sich auf dem zweiten Fahrstreifen befand, wurde schwer verletzt, seine Beifahrerin leicht. Die Fahrerin des Smart wurde ebenfalls schwer verletzt; der Fahrer des Skoda, welcher sich auf dem ersten Fahrstreifen befand, leicht. Die beiden Schwerverletzten mussten durch den Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in Münchner Krankenhäuser verbracht werden.

An den Fahrzeugen und der Leitplanke entstand erheblicher Schaden in Höhe von geschätzt über neunzigtausend Euro.

Der Georg-Brauchle-Ring musste zur Verkehrsunfallaufnahme ca. zwei Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde großräumig abgeleitet. Hierdurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang hat die Münchner Verkehrspolizei übernommen.


1365.   Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern; zwei Personen schwer verletzt – Oberhaching

Am Freitag, 30.08.2024 gegen 14:20 Uhr, befuhren ein 54-Jähriger und ein 62-Jähriger, beide mit Wohnsitz im Landkreis München, mit ihren Fahrrädern die Linienstraße in Oberhaching in südöstlicher Richtung.

Auf Höhe der Linienstraße 1 wollten beide von der Fahrbahn auf den für Fahrräder freigegebenen Gehweg auffahren. Beim Überfahren des abgesenkten Bordsteins verlor der 54-Jährige die Kontrolle über sein Fahrrad und kollidierte mit dem 62-Jährigen. Daraufhin stürzten beide zu Boden.

Hierbei erlitten sie schwere Verletzungen und mussten zur stationären Behandlung in Münchner Kliniken verbracht werden.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen wurden durch die Münchner Verkehrspolizei übernommen.


1366.   Busfahrer muss Schnellbremsung einleiten; elf Fahrgäste verletzt – Au/Haidhausen

Am Freitag, 30.08.2024 gegen 15:20 Uhr, befuhr ein 60-Jähriger mit Wohnsitz in München mit seinem Bus die Welfenstraße in westlicher Fahrtrichtung.

Auf Höhe der Hausnummer 32 wollte eine 32-Jährige den dortigen Fußgängerüberweg zu Fuß überqueren. Der Fahrer des Busses sah sie offenbar so spät, dass er eine Gefahrenbremsung einleiten musste.

Hierdurch wurde eine Kollision mit der Fußgängerin verhindert, jedoch stürzten zahlreiche Fahrgäste im Linienbus. Insgesamt verletzten sich elf Fahrgäste leicht, darunter auch ein neun Monate altes Kleinkind. Zudem brach eine Glastrennscheibe im Bus, als ein Fahrgast gegen sie stürzte.

Zwei Fahrgäste mussten zur weiteren medizinischen Behandlung in Münchner Krankenhäuser gebracht werden. Die restlichen Verletzten wurden vor Ort ambulant behandelt.

Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen wurden durch die Münchner Verkehrspolizei übernommen.


1367.   Kradfahrer entzieht sich Verkehrskontrolle und stürzt; eine Person leicht verletzt – Altstadt

Am Samstag, 31.08.2024 gegen 02:20 Uhr, bemerkte eine Polizeistreife ein Leichtkraftrad, auf dem sich zwei Personen befanden. Beim Fahrer handelt es sich um einen 18-Jährigen Münchner, beim Sozius um einen 21-Jährigen aus dem Landkreis München.

Da der Sozius keinen Schutzhelm trug, sollte das Fahrzeug einer Kontrolle unterzogen werden. Der Fahrer versuchte sich der Anhaltung zu entziehen und fuhr in Richtung Promenadeplatz davon.

Als er schließlich nach kurzer Verfolgung vom Färbergraben nach rechts in die Hotterstraße abbiegen wollte, touchierte er mit seinem Vorderrad den Bordstein, wodurch er die Kontrolle verlor und die beiden Personen stürzten. Anschließend versuchten sie zu Fuß zu flüchten, konnten jedoch durch die Polizeibeamten angehalten werden.

Durch den Sturz zog sich der Fahrer leichte Verletzungen zu; sein Sozius wurde nicht verletzt.

Am Leichtkraftrad entstand geringer Sachschaden.

Bei der Kontrolle wurde beim Fahrer starker Alkoholgeruch festgestellt. Daraufhin wurde eine Blutentnahme durchgeführt und sein Führerschein sichergestellt. Ihn erwartet nun u.a. eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Münchner Verkehrspolizei geführt.


1368.   Radfahrer verstirbt nach bereits zurückliegendem Verkehrsunfall ohne Fremdverschulden im Krankenhaus – Sauerlach

Bereits am Sonntag, 14.07.2024 gegen 13:15 Uhr, befuhr ein über 70-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis München die Tegernseer Landstraße in Sauerlach in nördlicher Fahrtrichtung mit seinem Fahrrad.

Hierbei stürzte er ohne Fremdeinwirkung zu Boden und zog sich zum Teil erhebliche Kopfverletzungen zu. Er wurde zur stationären Behandlung in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Dort erlag er am 31.08.2024 seinen schweren Verletzungen.

Zum Unfallzeitpunkt trug er keinen Fahrradhelm.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt.

Hinweis der Münchner Verkehrspolizei:
Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.


1369.   Radfahrerin stürzt ohne Fremdverschulden und verletzt sich schwer – Langwied

Am Samstag, 31.08.2024 gegen 10:50 Uhr, fuhr eine über 80-Jährige mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck mit ihrem Fahrrad zum Parkplatz am Langwieder See.

Vor der Einfahrt zum Parkplatz standen mehrere Pkw, an denen sie rechts vorbeifuhr. Hierbei kam sie auf dem Kiesuntergrund zu Sturz und verletzte sich dabei schwer am Kopf.

Sie musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Am Fahrrad entstand leichter Sachschaden.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallgeschehen aufgenommen.

Hinweis der Münchner Verkehrspolizei:
Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.


1370.   Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte – Riem

Am Sonntag, 01.09.2024 gegen 03:15 Uhr, erging beim Polizeinotruf die Mitteilung über eine randalierende Gruppe von Personen im Bereich des Edinburghplatzes in der Messestadt.

Diese sollten angeblich Flaschen auf Autos sowie auf die Fahrbahn werfen. Als ein ziviler Streifenwagen eine Gruppe von ca. 10 - 15 jüngeren Personen feststellte, wurden aus der Gruppe heraus mehrere Gegenstände in Richtung des Fahrzeugs geworfen; darunter eine Glasflasche.

Hierbei wurde der Streifenwagen stark verschmutzt; ein Schaden entstand jedoch nicht. Die Polizeibeamten im Fahrzeug blieben unverletzt.

Daraufhin flüchteten die Personen in unterschiedliche Richtungen. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen durch mehrere Polizeistreifen konnte keiner angehalten werden.

Die weiteren Ermittlungen u.a. wegen versuchter Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte werden durch die Münchner Kriminalpolizei Kommissariat 26 (Körperverletzung) übernommen.


1371.   Badeunfall – Langwied

Am Samstag, 31.08.2024 gegen 16:45 Uhr, wurden Polizei und Rettungsdienst über einen Badeunfall am Langwieder See verständigt.

Hierbei ist ein 77-Jähriger Mann beim Schwimmen plötzlich untergegangen und musste durch Rettungskräfte aus dem Wasser gerettet werden.

Er kam unter laufender Reanimation in ein Münchner Krankenhaus, wo er am selben Abend verstarb.

Die Münchner Kriminalpolizei, Kommissariat 12 (Todesermittlungen), hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1372.   Brandfall – Unterhaching

Am Samstag, 31.08.2024 gegen 11:10 Uhr, wurden Polizei und Feuerwehr über einen Brand in Unterhaching verständigt.

Vor Ort stellte sich heraus, dass eine über 60-Jährige Bewohnerin in ihrem Garten mit einem Brenner Unkraut vernichten wollte. Hierbei entstanden Funken und setzten die Nadeln einer Hecke in Brand. Das Feuer griff anschließend auf den in der Einfahrt stehenden Pkw über.

Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.

Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 13 übernommen.


1373.   Veranstaltung: Gemeinsame Fahrradcodieraktion ADFC und Polizei München – Willy-Brandt-Platz/Riem Arcaden

Am Dienstag, 03.09.2024, im Zeitraum 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr findet die nächste gemeinsame Fahrradcodieraktion des Polizeipräsidiums München mit dem ADFC am Willy-Brandt-Platz/Riem Arcaden statt. Im Rahmen der Veranstaltung klären Polizeibeamte insbesondere zum Thema Fahrraddiebstahl auf und geben nützliche Hinweise und Tipps, um nicht Opfer eines Fahrraddiebstahls zu werden.

Aus polizeilicher Sicht ist ein codiertes Fahrrad sehr sinnvoll, um beispielsweise im Falle eines Verlustes oder Diebstahls das Fahrrad dem Geschädigten bzw. Verlierer schnell zuzuordnen und es ihm wieder aushändigen zu können.

Der Kreisverband München des ADFC codiert seit über 20 Jahren Fahrräder mit dem EIN-Code (Eigentümer-Identifizierungs-Nachweis). Dieser Code wurde Anfang der 1990er Jahre von der hessischen Polizei entwickelt und wird heute in fast allen Bundesländern verwendet. Der Code setzt sich zusammen aus dem Stadt- bzw. Landkreis, einem Straßenschlüssel, der Hausnummer sowie der Initialen des Besitzers und der Jahreszahl der Codierung. So kann man über den Code Rückschlüsse auf den Eigentümer ermöglichen und eine Registrierung oder Datenverwaltung ist nicht notwendig.

Wie läuft eine Codierung ab?

Vor jeder Codierung muss der Besitzer des zu codierenden Fahrrades einen Personalausweis sowie einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad (z. B. Kaufbeleg) vorzeigen. Die Nummer des Ausweises wird auf dem Codierauftrag notiert. Ist keine Kaufquittung mehr vorhanden unterschreibt der Besitzer eine Eigentumserklärung, die der ADFC aufbewahrt. Der Code wird dann entsprechend eingetragen und an einen Techniker weitergegeben, der diesen dann am Fahrzeug eingraviert. Neben den Angaben zum Besitzer wird auch eine grobe Beschreibung des Fahrrades auf dem Auftrag notiert (Hersteller, Marke, Farbe, usw.). Auch die am Fahrrad bereits angebrachte Rahmennummer wird am Fahrrad direkt abgelesen und überprüft. Der fertig ausgefüllte Codierauftrag wird vom ADFC gescannt und archiviert. Das Original verbleibt beim Besitzer. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Grundsätzlich können alle Arten von Fahrrädern, auch E-Bikes (z.B. Pedelecs) codiert werden. Nicht codiert werden können Fahrräder aus Titan oder Carbon. Alternativ können diese Fahrräder etikettiert werden.

Der ADFC erhebt Kosten von bis zu 15 Euro pro codiertem Fahrrad. Die Beratung der Polizei ist kostenlos.

Dieses Jahr findet noch eine Codieraktion im Bereich des Polizeipräsidiums München statt.