218. Verkehrsunfall zwischen Pedelec und Linienbus; eine Person verletzt – Sendling
219. Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung nach Vermissung – Schwabing
-siehe Medieninformation vom 06.02.2025, Nr. 216
220. Brandfall – Fürstenried
221. Graffiti im Bereich des U-Bahnhofes – Freimann
218. Verkehrsunfall zwischen Pedelec und Linienbus; eine Person verletzt – Sendling
Am Donnerstag, 05.02.2025, gegen 15:00 Uhr, fuhr ein 64-Jähriger mit Wohnsitz in München mit einem KTM Pedelec auf der Kössener Straße in Richtung Hansastraße. Diese wollte er überqueren.
Zur gleichen Zeit fuhr der Kraftfahrer eines Linienbusses auf der Hansastraße in Richtung Albert-Roßhaupter-Straße.
Im Bereich der Kreuzung kam zum Zusammenstoß. Der 64-jährige Pedelec-Fahrer wurde durch den Bus frontal erfasst und unter anderem schwer am Kopf verletzt. Eine 15-Jährige mit Wohnsitz in München, welche sich als Fahrgast im Bus befand, stürzte aufgrund der eingeleiteten Gefahrenbremsung und wurde ebenfalls verletzt.
Der 64-Jährige und die 15-Jährige wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Das Pedelec wurde schwer beschädigt und am Bus entstand leichter Sachschaden.
Die Hansastraße musste zwischen der Kössener Straße und der Albert-Roßhaupter-Straße für ca. zwei Stunden gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen aus für den ÖPNV.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Hinweis der Münchner Verkehrspolizei
Durch das Tragen von Fahrradhelmen können Kopfverletzungen oft vermieden oder zumindest kann das Ausmaß der Verletzungen verringert werden. Obwohl das Tragen von Fahrradhelmen gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Münchner Polizei grundsätzlich allen Fahrradfahrenden entsprechende Helme zu tragen.
219. Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung nach Vermissung – Schwabing
-siehe Medieninformation vom 06.02.2025, Nr. 216
Wie bereits berichtet, hatte am Mittwoch, 05.02.2025, gegen 16:00 Uhr, eine 68-jährige Rentnerin ihre Wohnung verlassen, um spazieren zu gehen. Da sie nicht zurückkehrte und auch nicht auffindbar war, wurde sie als vermisst gemeldet. Hierzu wurde ergänzend mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach ihr gesucht.
Am Abend des Donnerstags, 06.02.2025, kehrte die 68-Jährige eigenständig und wohlbehalten zurück.
Die Öffentlichkeitsfahndung wurde daher widerrufen.
220. Brandfall – Fürstenried
Am Donnerstag, 06.02.2025, gegen 23:20 Uhr, hörte ein Anwohner den akustischen Feuermelder aus einer Nachbarwohnung. Da er im Flur Brandgeruch wahrnahm und der Bewohner der betreffenden Wohnung nicht öffnete, verschaffte er sich gewaltsam Zutritt in diese. Er traf auf den dortigen Bewohner, der in seiner Mobilität eingeschränkt war, und zog diesen aus der Wohnung.
Der Nachbar löschte anschließend mit einem Eimer Wasser den Brand und verständigte daraufhin die Feuerwehr. Diese löschte das Feuer endgültig ab.
Der Bewohner wurde wegen einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernommen.
221. Graffiti im Bereich des U-Bahnhofes – Freimann
Am Freitag, 07.02.2025, gegen 01:00 Uhr, verständigte die Leitstelle der MVG den Polizeinotruf. Diese teilten mit, dass soeben mehrere Personen am Bahnsteig des U-Bahnhofes Kieferngarten Graffiti anbringen würden.
Bei Eintreffen der eingesetzten Streifen der Münchner Polizei flüchteten die Personen, konnten jedoch im Rahmen der Fahndung festgenommen werden. Die sieben tatverdächtigen Personen sind im Alter von 19 bis 36 Jahren und alle mit Wohnsitzen in München.
Sie wurden nach der Anzeigenerstattung vor Ort wieder entlassen.
Das Kommissariat 23 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.