Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration bietet umfassende Informationen, einen täglichen Newsletter, FAQ zu den häufigsten Fragen sowie weiterführende Informationen im Portal. ...mehr.


Zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Netz wurde zum 13.06 2022 eine bayerische Kooperation mit der Meldestelle „REspect!“ geschlossen. Mit der Meldestelle „REspect!“ steht Bürgerinnen und Bürgern eine unkomplizierte und schnelle Möglichkeit offen, Hasskriminalität online zu melden und zur Anzeige zu bringen sowie Präventions- und Hilfsangebote zu bekommen.


 

Die Polizei München warnt vor einer aktuellen Betrugsmasche. Unbekannte Täter nehmen hierbei Kontakt über Messenger-Dienste auf und geben sich als Angehörige aus. Dabei wird regelmäßig angegeben, dass die angezeigte Rufnummer die neue Erreichbarkeit der Angehörigen sei. Im Anschluss wird die Überweisung von Geldbeträgen erbeten, da man sich in einer Notlage befinde oder aktuell selbst keine Überweisungen vornehmen könne.


Die Bayerische Polizei ergreift alle rechtlich und tatsächlich möglichen Maßnahmen, um jegliche Art der Politisch Motivierten Kriminalität und damit auch die Hasskriminalität und insbesondere den Antisemitismus konsequent zu bekämpfen. Dies gilt sowohl in der „analogen“ wie auch in der „virtuellen“ Welt. Hierfür hat die Bayerische Polizei gemeinsam mit der Bayerischen Justiz die bereits 2019 entworfene Informationskarte für Geschädigte von Hasskriminalität, insbesondere Antisemitismus, fortentwickelt. Diese Informationskarte, welche jeweils regionale Beratungsangebote enthält, kann hier abgerufen werden.


Zum Schutz des Gesundheitssystems hat die bayerische Justiz bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg im vergangenen Jahr die "Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen" (ZKG) eingerichtet. Am 1. Oktober 2021 hat die ZKG eine neue anonyme Hinweisgeber-Plattform gestartet, um gezielt gegen die schwarzen Schafe der Branche vorzugehen.


Die ernste Lage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nutzen auch Kriminelle für ihre Machenschaften. Sie geben sich als Covid-19-Tester, Spendensammler oder infizierte Enkel aus, um Menschen um Geld und Wertsachen zu betrügen. Erfahren Sie mehr über die häufigsten Straftaten und Vorgehensweisen der Kriminellen.


Leider verläuft das Zusammenleben zuhause nicht immer so entspannt und friedlich, wie es wünschenswert wäre. Und gerade in Zeiten von Corona und den damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen, wenn Menschen viel Zeit auf engem Raum verbringen, kann es zu Spannungen und Streitigkeiten bis hin zur körperlichen oder sexuellen Gewalt kommen. Doch niemand muss Gewalt vom Partner erdulden! Holen Sie sich hier Hilfe!



 

Die Bearbeitung von Cybercrime-Delikten liegt seit 2017 in ganz Bayern in den Händen der Kommissariate "Cybercrime" bei der Kriminalpolizei. Sollten Sie als Privatperson ein Cybercrime-Delikt zur Anzeige bringen wollen, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Polizeiinspektion. ...mehr


 

Gemeinsam mit der Polizei sorgt die Bayerische Sicherheitswacht für ein PLUS an Sicherheit, Zivilcourage und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft! ...mehr


 

Verkehrsordnungswidrigkeiten werden durch Verwarnungs- oder Bußgeldverfahren geahndet. Hier finden Sie Antworten zu den häufigsten Fragen, die in diesem Themenbereich gestellt werden. ...mehr


 

Die Teilnahme am Straßenverkehr steckt voller Gefahren. Leider verunglücken auf unseren Straßen täglich Menschen, weil sie die Gefahren unterschätzen, oder sich über die Verkehrsregeln hinwegsetzen. ...mehr


Eine Kontaktaufnahme zur Polizei muss nicht über Twitter erfolgen. Sie haben die Möglichkeit das Kontaktformular der Bayerischen Polizei zu benutzen.