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24.02.2020, Polizei Bayern


Polizeibergführer, Sachbearbeiter Kletterunfälle und Alpinbeamte zur Bewältigung polizeilicher Einsatzlagen und Unfallaufnahmen im alpinen und urbanen Gelände

Bei der bayerischen Polizei gibt es seit der Nachkriegszeit Polizeiberg- und Skiführer.



Für die alpine Unfallaufnahme und dem alpinen Einsatzgeschehen wurden in Absprache mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern in den Gebirgsregionen Alpine Einsatzgruppen (AEG) aufgestellt. Die fünf AEG verteilen sich vom Allgäu bis Berchtesgaden und bilden zusammen einen Alpinen Einsatzzug. In den Mittelgebirgen und in Ballungszentren mit Kletterhallen werden Sachbearbeiter für Kletterunfälle ausgebildet.

Die Mitglieder einer Alpinen Einsatzgruppe müssen über eine überdurchschnittliche körperliche Leistungsfähigkeit und eine umfassende alpine Erfahrung verfügen. Geeignete Beamte werden zum „Staatlich geprüften Polizeiberg- und Skiführer“ ausgebildet.

Jährlich leisten die Polizeibergführer und Sachbearbeiter von Kletterunfällen ca. 12.000 Einsatzstunden. Weit über 100 Bergunfälle mit im Schnitt über 200 Verletzten, über 100 Skiunfälle und ca. 60-70 Todesfällen fallen darunter.



 

 

 

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