Erfreulicherweise konnte im vergangenen Jahr auf den Straßen in Oberfranken in vielen Bereichen ein rückläufiger Trend bei den Unfallzahlen verzeichnet werden. Positiv hervorzuheben ist Rückgang der tödlichen Unfälle, auch bei Fahrrad- und Pedelecfahrenden. Diese machen etwa ein Viertel der Verkehrstoten aus. Besorgniserregend ist der Anstieg der bei Unfällen getöteten Senioren.
Zu hohe Geschwindigkeit, Unachtsamkeit, der tote Winkel bei Lastwagen und das fehlende Tragen eines Schutzhelmes forderten Menschenleben.
Für das Kalenderjahr 2025 registrierte die Polizei auf den oberfränkischen Straßen insgesamt 30.028 Verkehrsunfälle. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Rückgang um rund 0,34 Prozent (2024: 30.130). 37 Personen starben an den Folgen eines Unfalls im Straßenverkehr, was einem Rückgang um 7,5 Prozent entspricht (2024: 40).
Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit verletzten Personen stieg um ca. 4,45 Prozent an (2025: 3.707; 2024: 3.549). Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 4.604 Personen zu Schaden (2024: 4.502), wobei 818 Personen schwere Verletzungen erlitten (2024: 779). Das entspricht einer Steigerung von 5,01 Prozent.
Die Zahl der Verkehrsunfälle, bei denen lediglich ein Sachschaden entstand, sank im Vergleich zum Vorjahr auf 26.321 (2024: 26.581).
"Die Entwicklung der Verkehrsunfallzahlen zeigt, dass wir auf einem richtigen Weg sind, aber noch nicht am Ziel.
Weniger Unfälle insgesamt und ein leichter Rückgang der Verkehrstoten stehen einer steigenden Zahl von Verletzten gegenüber. Diese Mischung aus Fortschritt und Rückschlag macht deutlich, dass Verkehrssicherheit eine dauerhafte Aufgabe bleibt.
Denn hinter jeder Zahl steht ein Mensch und sein Schicksal".
"Die Sicherheit der Radfahrenden bleibt ein zentrales Anliegen unserer Verkehrssicherheitsarbeit. Nachdem wir 2024 einen Schwerpunkt auf dieses Thema gelegt haben, ist erfreulich, dass die Gesamtzahl der getöteten Radfahrenden im Jahr 2025 leicht zurückgegangen ist. Festzustellen ist jedoch ein Anstieg des Anteils der tödlich verunglückten Pedelecfahrerinnen und -fahrer.
Diese Entwicklung zeigt, dass sich die Verkehrssicherheitsarbeit noch stärker auf die besonderen Risiken der elektrisch unterstützten Fahrräder ausrichten muss. Unser Ziel bleibt es, durch gezielte Prävention, Aufklärung und Kontrollen die Sicherheit aller, die mit dem Rad unterwegs sind, weiter zu erhöhen und die Anzahl der getöteten Radfahrenden weiter zu reduzieren".
Für das Kalenderjahr 2025 registrierte die Polizei auf den oberfränkischen Straßen insgesamt 30.028 Verkehrsunfälle. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Rückgang um rund 0,34 Prozent (2024: 30.130). 37 Personen starben an den Folgen eines Unfalls im Straßenverkehr.
Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit verletzten Personen stieg um 4,46 Prozent auf 3.707 (2024: 3.549). Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 4.604 Personen zu Schaden (2024: 4.502), wobei 818 Personen schwere Verletzungen erlitten (2024: 779).
Die Zahl der schwerwiegenden Verkehrsunfälle, die eine Bußgeldanzeige nach sich zog, bei denen aber lediglich Sachschaden entstand, sank im Vergleich zum Vorjahr auf 8.483 (2024: 8.626). 7.132 Verkehrsunfälle ereigneten sich im Zusammenhang mit Wildwechsel (2024: 7.075).
Bei der Zahl der Verkehrstoten ist erneut die Zahl von 37 zu verzeichnen. Im langjährigen Vergleich sind die meisten getöteten Menschen auf Landstraßen zu verzeichnen, obwohl sich die Mehrzahl an Verkehrsunfällen innerorts ereignet.
Nicht an die gegebenen Umstände angepasste Geschwindigkeit, Unachtsamkeit, und das fehlende Tragen eines Schutzhelmes begünstigten oder führten zu einem Unfallverlauf mit tödlichem Ausgang.
Bei allen Unfallursachen nimmt der Faktor "Aufmerksamkeit" einen ganz hohen Stellenwert ein. Egal ob beim Sicherheitsabstand, Abbiegen oder bei falscher Straßenbenutzung (Falschfahrer, Verstoß gegen Rechtsfahrgebot, verbotswidrige Benutzung von Geh- oder Radweg) Fehler beim Überholen oder auch Geschwindigkeit könnten bei entsprechender Aufmerksamkeit viele Unfälle vermieden werden. Insbesondere die Ablenkung durch Smartphone, Navigations- oder Entertainmentsysteme lassen einfache Fahraufgaben, wie das Spurhalten auf der Fahrbahn oder das Erkennen und richtige Reagieren beim Auftreten von Hindernissen, können nicht so sicher bewältigen, wie es das Verkehrsgeschehen erfordert. "Vision Zero". Diese beschreibt nicht die quantitative Zielmarke "Null", sondern vielmehr das qualitative Ziel, Verletzte im Straßenverkehr bestmöglich zu vermeiden. Menschen machen Fehler, das gilt auch für die Teilnahme am Straßenverkehr.
Insgesamt ereigneten sich 1.421 Geschwindigkeitsunfälle auf Oberfrankens Straßen. Im Vergleich zum Vorjahr blieb diese Zahl konstant (2024: 1.374)
Die nicht angepasste Geschwindigkeit bleibt weiterhin eine Hauptunfallursache für schwere und tödliche Verkehrsunfälle. Acht der 37 Verkehrstoten starben aufgrund eines derartigen Unfalls. 857 Personen wurden verletzt (2024: 803). Als einfache Faustformel kann gesagt werden: Je höher die gefahrene Geschwindigkeit desto schwerwiegender die Verletzungen.
Der vor ein paar Jahren neu eingeführte Straftatbestand des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, der zwingend mit einer überhöhten Geschwindigkeit verbunden ist, stellt ein wirksames Mittel dar, um die extremen Raser von den Straßen zu verbannen. Bei solchen Delikten geht die Sicherstellung des Führerscheines und in einzelnen Fällen auch die Sicherstellung der Autos einher.
Mit dem Ziel, die Geschwindigkeitsunfälle zu reduzieren, orientiert sich die Auswahl der Örtlichkeit für eine Geschwindigkeitsmessung grundsätzlich an den Örtlichkeiten des Unfallgeschehens. Somit findet der überwiegende Teil der Messungen auf Landstraßen statt.
Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss stieg im Jahr 2025 um 7,58 Prozent auf 440 (2024: 409). Auch dieses Jahr starben drei Menschen an sogenannten Alkoholunfällen (2024: 3).
Bei Alkoholunfällen erlitten 254 Menschen Verletzungen (2024: 232). Dies entspricht einer Steigerung von 9,48 Prozent. Die Zahl der Verkehrsunfälle unter Einfluss von Betäubungsmitteln sank auf 56. (2024: 58). Dabei erlitten 26 Menschen Verletzungen (2024: 41). Keiner dieser Unfälle hatte im vergangenen Jahr einen tödlichen Ausgang.
Kinder waren bei 254 Unfällen im Jahr 2025 beteiligt (2024: 253). Dabei erlitten 267 Kinder Verletzungen (2024: 260). Erfreulicherweise kam 2025 kein Kind bei einem Verkehrsunfall in Oberfranken ums Leben.
Der Bereich der Schulwegunfälle sank im zweiten Jahr in Folge. Im Jahr 2025 waren 50 Schulwegunfälle zu verzeichnen (2024: 56). Glücklicherweise endete, wie auch in den letzten Jahren, kein Schulweg tödlich. Jedoch erlitten 54 Schüler - und damit acht weniger als im Vorjahr - Verletzungen (2024: 62).
33 Verkehrserzieherinnen und Verkehrserzieher waren 2024/2025 in Oberfranken tätig. Beginnend mit dem Kindergarten unterstützen sie die Eltern, Erzieher und Lehrer beim altersgerechten Verkehrsunterricht und bilden Schülerlotsen aus, die dafür sorgen, dass das Risiko auf dem Schulweg bei einem Verkehrsunfall zu Schaden zu kommen so weit wie möglich minimiert wird.
Bei den jungen Erwachsenen in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen blieben die Unfallzahlen mit 2.262 nahezu konstant. (2024: 2.210), wobei die Anzahl der Verkehrstoten mit fünf tödlich verunglückten Fahranfängern (2024: 3) stark anstieg. Dennoch sank die Anzahl der von dieser Altersgruppe verursachten Unfälle auf 1.243 (2024: 1.252). 564 Personen aus der Gruppe der jungen Erwachsenen wurden bei einem Unfall verletzt (2024: 560).
Bei den Senioren registrierte die oberfränkische Polizei im Jahr 2025 mit 2.936 Verkehrsunfällen einen leichten Rückgang um etwa 2,56 Prozent (2024: 2.891). Bei 2.007 dieser Verkehrsunfälle waren die Senioren Hauptunfallverursacher, was einen Anstieg um rund 5,41 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024 bedeutet (2024: 1.904).
Mit 678 Verletzten wurden etwa 9,71 Prozent mehr Senioren verletzt als im Vorjahr (2024: 618). Leider stiegen zeitgleich die Zahlen im Bereich der Verkehrstoten Senioren an: Im Jahr 2025 wurden bei Unfällen auf oberfränkischen Straßen 17 Personen im Alter von über 65 Jahren getötet (2024: 12). Das entspricht beinahe der Hälfte aller Verkehrstoten in Oberfranken (Insgesamt: 37).
Einen Rückgang von etwa 6,81 Prozent auf 301 Verkehrsunfälle, an denen Fußgänger beteiligt waren, registrierte die oberfränkische Polizei im Jahr 2025 (2024: 323). Erfreulicherweise sank auch die Anzahl im Bereich der Verkehrstoten. Insgesamt zwei Fußgänger erlagen ihren Verletzungen (2024: 4). 264 Fußgänger wurden bei Verkehrsunfällen verletzt (2024: 277). Das macht einen Rückgang um rund 4,69 Prozent aus.
Die Zahl der getöteten Fahrradfahrer sank im Jahr 2025 auf 9 (2024: 13), wodurch sich die hohe Zahl der getöteten Radfahrer auch im Jahr 2025 fortsetzte. Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Fahrradfahrern stieg im Vergleich zum Vorjahr mit 1.273 um 8,53 Prozent an. (2024: 1.173). Während die Unfälle mit nicht motorisierten Fahrrädern leicht abnahmen, nahmen die Unfälle mit Pedelecs um 25% zu.
Im Bereich der Verletzten stiegen die Zahlen ebenso stark an. 2025 erlitten insgesamt 1.171 Fahrradfahrer Verletzungen bei Verkehrsunfällen. Das sind rund 10 Prozent mehr als im Vorjahr (2024: 1061). Für fünf Fahrrad- und vier Pedelecfahrende kam jede Hilfe zu spät. Sie starben an den Unfallfolgen. Sechs der neun getöteten Radfahrenden waren im Alter zwischen 65 und 78 Jahren.
Die Zahl der Unfälle mit Beteiligung motorisierter Zweiräder blieb konstant. 2025 ereigneten sich 670 Verkehrsunfälle, das sind fünf weniger als im Vorjahr. (2024: 675). Hierunter fallen alle Unfälle mit der Beteiligung von Krafträdern inklusive E-Bikes und S-Pedelecs.
594 motorisierte Zweiradfahrende, und somit rund 2 Prozent weniger als im Vorjahr, erlitten bei den Unfällen auf oberfränkischen Straßen Verletzungen (2024: 607). Die Zahl der tödlichen Unfälle in diesem Bereich fiel auf drei Fälle. Im Vorjahr starben noch zehn Fahrzeugführende.
In 398 Fällen wurden die Verkehrsunfälle durch die Fahrzeugführenden der motorisierten Zweiräder als Hauptverursacher herbeigeführt (2024: 400).
Um rund 3,2 Prozent sank die Zahl der Verkehrsunfälle, an denen Lastwagen beteiligt waren. Während im Jahr 2024 oberfrankenweit noch 1.166 Unfälle im Schwerverkehr gezählt wurden, sank diese Zahl im Jahr 2025 auf 1.128. Dabei handelt es sich um den niedrigsten Wert der letzten zehn Jahre, wobei die Beteiligung von Lkw im Straßenverkehr deutlich zugenommen hat. Waren es im vergangenen Jahr noch 36 Verletzte, so registrierte die Polizei Oberfranken im Jahr 2025 37 verletzte Schwerverkehr-Insassen.
Der Schwerpunkt der Polizeiarbeit ist es, durch gezielte Maßnahmen, Kontrollen und Präsenz das Risikoverhalten der Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr zu minimieren und diese zu sensibilisieren. Jeder trägt Verantwortung. Alle machen mit.
Geschwindigkeit
Im April 2025 fand der jährliche Blitzmarathon auf Oberfrankens Straßen statt. Mit Aktionen vor Schulen werden Autofahrer im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern direkt auf ihr Fehlverhalten angesprochen und je nach Fall gibt es Süßes und Saures.
Das Überschreiten der zulässigen sowie das Fahren mit einer nicht angepassten Geschwindigkeit stellt nach wie vor eine der drei Hauptunfallursachen dar. Zwar ereignen sich deutlich weniger als die Hälfte aller Verkehrsunfälle auf Landstraßen, jedoch versterben hier doppelt so viele Menschen wie im innerörtlichen Bereich (2025: sechs außerhalb geschlossener Ortschaften, drei innerhalb geschlossener Ortschaften).
In der von ländlichen Bereichen geprägten Region Oberfranken ist die Sicherheit Landstraßen daher ein Schwerpunkt der Verkehrssicherheitsarbeit 2026 - mit Fokus auf Geschwindigkeit, Ablenkung, Abstand, aber auch Vorfahrtssituationen.
Fahrrad- und Pedelec-Fahrerende
Das gesamte Jahr 2025 stand im Zeichen der Verkehrssicherheit von Rad- und Pedelecfahrenden - und auch 2026 sind diese Verkehrsteilnehmer wichtige Zielgruppe der polizeilichen Arbeit. Die Beamten suchen das Gespräch mit ihnen und informieren, wie das Radfahren sicherer gemacht werden kann.
Wesentlich ist hier vor allem das Tragen eines Helmes und reflektierender Schutzkleidung sowie die Ausstattung der Fahrräder mit einem funktionierenden Licht. Aber auch das individuelle Verhalten und die Fahrweise haben wesentlichen Einfluss auf unfallfreies Fahren. Aufmerksamkeit und das Einkalkulieren von Fehlern anderer Verkehrsteilnehme kann helfen, Unfälle zu vermeiden.
Auch Strafen gegen Radfahrer gehören dazu: Wer über eine rote Ampel fährt, während der Fahrt telefoniert, auf dem Gehweg radelt oder auf dem Radweg entgegen der Fahrtrichtung fährt, muss genauso mit Strafen rechnen wie Autofahrer, die auf Radwegen parken oder beim Überholen zu wenig Abstand halten.
Senioren
Fast die Hälfte der Verkehrstoten, in Zahlen: 17 von 38, waren 2025 Senioren (2024: 12). Dies bedeutet einen Anstieg von 41%. In 7 (2024: 8) Fällen nahmen die Senioren als Rad- / Pedelecfahrer am Straßenverkehr teil.
Zielgruppenorientierte Präventionsveranstaltungen und Trainings (z. B. Rollatortrainings, Pedelec-Trainings und -Informationen), stellen weiterhin einen wichtigen Bestandteil der polizeilichen Unfallverhütungsmaßnahmen dar.
Kinder
Die Präventionsarbeit bei den jüngsten Verkehrsteilnehmern und eine zielgerichtete Überwachung der Schulwege zu Beginn des Schuljahres werden auch zukünftig Schwerpunkte der polizeilichen Verkehrssicherheitsarbeit bleiben.
Außerdem stellt die oberfränkische Polizei mit dem Verkehrspräventionsprojekt „Wally und Rob – im Straßenverkehr top!“ seit dem Jahr 2021 wichtige Informationen zum Verkehrsverhalten von Kindern im Straßenverkehr zielgruppengerecht auf YouTube und Instagram bereit. Im Jahr 2025 ist eine neue Folge zum Thema Kindersicherung und Gurt erschienen. Auch für 2026 sind neue Beiträge in Arbeit.
Junge Erwachsene
Obwohl die Gruppe der jungen Erwachsenen im Vergleich zu anderen Verkehrsteilnehmern ein eher kleineres Altersspektrum darstellt, treten sie zusammen mit den Senioren am häufigsten als Unfallverursacher in Erscheinung. 2.206 Verkehrsunfälle ereigneten sich unter Beteiligung der 18- bis 24-Jährigen (2024: 2.210).
Vor diesem Hintergrund lohnt es sich, bei dieser Zielgruppe den Hebel der Prävention anzusetzen. Unter anderem durch die Verkehrspräventionsarbeit auf dem offiziellen Instagram-Kanal "@polizei_oberfranken" werden vor allem junge Leute angesprochen und in regelmäßigen Abständen mit Verhaltenshinweisen versorgt. Mit moderner Technik wie z.B. der Einsatz von VR-Brillen wird bei Veranstaltungen den Fahranfängern der Punkt "Sicherheit im Straßenverkehr" eindrucksvoll vermittelt.
In 2026 sollen junge Erwachsenen auch durch das Projekt "Rasen tötet" im Rahmen eines Schulunterrichts auf die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit und Raserei sensibilisiert werden. Hierbei wird regelmäßig der Präventionsanhänger des PVAs zum Einsatz kommen.
Schwerverkehr
Die oberfränkischen Verkehrspolizeiinspektionen bieten auch 2026 wieder für jedermann die Möglichkeit an, Wohnanhänger und Wohnmobile kostenlos wiegen zu lassen. Um sicher in den Urlaub zu kommen, spielt das Gewicht des Fahrzeugs eine entscheidende Rolle. Die diesjährigen Termine sind auf unserer Seite "Schwer unterwegs? - Zu schwer für den Urlaub?" zu finden.
Motorradsternfahrt
Die 23. Motorradsternfahrt in Kulmbach findet am Wochenende 25. und 26. April 2026 zum 23. Mal statt. Mit zahlreichen Programmpunkten werden sich die Veranstalter intensiv dem Thema Verkehrssicherheit widmen. Unter dem Motto "Ankommen statt Umkommen" sollen Fahrsicherheitstrainings für Zweiradfahrende zum Saisonbeginn das Fahrverhalten der Biker positiv beeinflussen. Alle Infos dazu finden Sie unter www.motorradsternfahrt.de.
► Pressemeldung Bay. StMI | Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt Verkehrsunfallstatistik 2025 vor