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01.06.2020, PP Schwaben Süd/West


Pressemeldungen für den Landkreis Unterallgäu & Memmingen vom 1. Juni 2020

Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Memmingen, Mindelheim und Bad Wörishofen, sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.


Medienkontakt:
Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu),
Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013); unaufschiebbare Anfragen außerhalb der regulären Dienstzeit über die Rufnummer (+49) 0831 9909-1401 an die Einsatzzentrale.

Fahren ohne Fahrerlaubnis

MEMMINGEN. Am Sonntagmittag wurde ein 15-jähriger Kraftradfahrer in der Brahmsstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei wurde festgestellt, dass der Jugendliche nicht in Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis für das Kraftrad war. Ihm wurde die Weiterfahrt unterbunden. Es erwartet ihn nun eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (PI Memmingen)

Schlägerei in Bad Wörishofen

BAD WÖRISHOFEN. Am Sonntagabend gerieten ein 38-jähriger Bad Wörishofer und drei auswärtige Besucher im Alter von 20, 24 und 29 Jahren aneinander. Hintergrund war eine Beziehungsstreitigkeit zwischen dem 29-Jährigen und dem 38-Jährigen. Wie Augenzeugen berichteten, gingen die Kontrahenten mit Schlägen aber auch mit Holzstangen aufeinander los. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Eine ärztliche Versorgung war nicht erforderlich. Alle Beteiligten erwartet nun eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. (PI Bad Wörishofen)

Mehrere Fälle von Jagdwilderei in Irsingen

TÜRKHEIM. Am Sonntagvormittag fand eine 70-jährige Spaziergängerin beim Gassigehen mit ihren Hunden im Bunkerwald ein am Wegesrand liegendes Rehkitz. Da sie sich sorgte, dass das Kitz schutzlos für andere Hunde oder Fressfeinde dort lag, entschied sie sich leider, es mit nach Hause zu nehmen. Dies war jedoch die denkbar schlechteste Entscheidung, die die Frau treffen konnte. Das gerade einmal ein bis zwei Tage alte Kitz wäre eigentlich - selbst wenn es direkt am Wegesrand liegt - für Hunde kaum zu erschnüffeln und daher gut geschützt, solange es sich reglos verhält. Sobald die Spaziergängerin sich mit ihren Hunden weit genug entfernt hätte, wäre das Muttertier wieder zurückgekehrt und hätte sich um ihr Kitz kümmern können. Da die Frau es jedoch mit nach Hause genommen hatte und die Rehgeiss das eigene Kitz aufgrund des nun fremden menschlichen Geruchs nicht mehr als das eigene erkannt und daher nicht mehr aufgenommen hätte, musste mit Hilfe des Jagdpächters eine Auffangstation für das nun verwaiste Kitz gefunden werden. Ohne menschliches Zutun hätte das Kitz allerdings seine Mutter gar nicht verloren. Die vermeintliche Tierhelferin erwartet nun zusätzlich noch eine Strafanzeige wegen Jagdwilderei.
Ebenfalls am Sonntagnachmittag wurde der Polizei Bad Wörishofen ein weiterer Fall von Jagdwilderei mitgeteilt. Diesmal wurde ein Rehkitz in der Nähe von Irsingen offensichtlich durch den Verbiss von Hunden getötet. Es wird darauf hingewiesen, dass Jagdpächter in ihren Revieren dazu befugt sind, Hunde zu erschießen, welche Wild nachstellen. Sämtliche Hundehalter werden daher nachdrücklich aufgefordert, ihre Hunde nicht unbeaufsichtigt frei laufen zu lassen. (PI Bad Wörishofen)

Unfallflucht in Bad Wörishofen

BAD WÖRISHOFEN. Am Sonntagnachmittag war eine 40-jährige Radfahrerin zusammen mit ihrer 10-jährigen Tochter auf der Hauptstraße in nördlicher Richtung unterwegs. Kurz vor der „Pescatore-Kreuzung“ wurden die beiden nebeneinander fahrenden Radfahrerinnen von einem weinroten Kastenwagen eines Eisverkäufers überholt. Als sich der Kastenwagen auf Höhe der Radlerinnen befand, drängte er die Mutter immer weiter nach rechts in Richtung ihrer Tochter ab, sodass es zu einem Kontakt zwischen den beiden kam. Glücklicherweise kamen die beiden nicht zu Sturz. Das Mädchen erlitt jedoch eine leichte Verletzung durch den Kontakt mit dem Lenker der Mutter. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend in nördlicher Richtung, ohne sich um die anderen Unfallbeteiligten zu kümmern. Die Polizei bittet nun um sachdienliche Zeugenhinweise unter Tel. 08247/96800, um den Fahrer des weinroten Kastenwagens ermitteln zu können. (PI Bad Wörishofen)

Verdächtige Wahrnehmung auf Autobahnparkplatz

BUXHEIM. In den frühen Abendstunden des Sonntags soll eine männliche Person Damen beim Urinieren auf dem Rastplatz „Buxheimer Wald“ der A96 beobachtet haben. Der Herr selbst behauptet, dass er lediglich Notdurft im Gebüsch verrichtete. Die Sachverhaltsschilderungen sind derzeit noch sehr vage, weshalb weitere Ermittlungen durch die APS Memmingen erforderlich sind. (APS Memmingen)


 

 

 

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