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21.01.2020, PP Schwaben Süd/West


Pressemeldungen für den Landkreis Neu-Ulm vom 21. Januar 2020

Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Neu-Ulm, Illertissen, Weißenhorn und der Polizeistation Senden, sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.


Fahrlässigkeit führt zu Heckenbrand

WEIßENHORN. Ein aufmerksamer Zeuge teilte am Montagabend kurz vor 20.00 Uhr einen Heckenbrand in einer Kleingartenanlage mit. Die Feuerwehr Weißenhorn war mit acht Mann vor Ort, die Feuerwehr Graftershofen mit zehn Einsatzkräften. Der Kleinbrand konnte sehr zügig abgelöscht werden. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass im betroffenen Schrebergarten am Nachmittag Gartenabfälle verbrannt wurden. Der Verantwortliche löschte die Feuerstelle zwar ab, bedeckte diese jedoch anschließend mit nassem Laub. Dieses entzündete sich zu einem späteren Zeitpunkt während der Gartenbesitzer bereits wieder zu Hause war. Das entzündete Laub steckte dann die benachbarte Hecke in Brand. Es entstand lediglich ein geringer Sachschaden. Gegen den Gartenbesitzer wird nun wegen einer Ordnungswidrigkeit ermittelt.
(PI Weißenhorn)


Vandalismus am Kindergarten

WEIßENHORN. Am vergangenen Wochenende betraten unberechtigte Personen das umzäunte Gelände eines Kindergartens an der Reichenbacher Straße und richteten dort einen Sachschaden in Höhe von mindestens 1.000 Euro an. Der Spurenlage nach zu urteilen warfen mehrere Personen mit Steinen zwei Dachfenster ein. In das Gebäudeinnere drang offenbar niemand ein. Im Zuge der polizeilichen Aufnahme erfolgte eine Spurensicherung, die Auswertung der gesicherten Spuren dauert noch an.
(PI Weißenhorn)


Gaststättenkontrollen in Senden durchgeführt

SENDEN. Am Freitagabend (10.01.2020) führten Beamte der Polizeiinspektion Weißenhorn gemeinsam mit Kräften des Hauptzollamtes Augsburg, der Lebensmittelüberwachung des Landratsamtes Neu-Ulm und der Stadtverwaltung Senden mehrere Gaststättenkontrollen in Senden durch. Hierbei wurden insgesamt 16 Beschäftigte überprüft und Personal festgestellt, das nicht bzw. nicht korrekt zur Sozialversicherung angemeldet wurde. Darüber hinaus wurden Ermittlungen wegen mehrerer Verstöße gegen das Mindestlohngesetz eingeleitet und hygienische Mängel beim Betrieb von Gaststätten bemängelt. Außerdem wurde in einem Betriebsraum geraucht, sowie bau- und brandschutzrechtliche Verstöße festgestellt, die allesamt weitere Ermittlungen von der Polizei, bzw. der Abteilung Finanzkontrolle Schwarzarbeit zur Folge haben.
(PI Weißenhorn)


Brandgeruch

SENDEN. Montagabend kurz vor 20 Uhr ging bei der Polizeistation Senden die Mitteilung über Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus in der Wiesenthalstraße ein. Nach Eintreffen mehrerer Streifenbesatzungen der Polizeistation Senden sowie der Feuerwehr Senden konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Bewohner hatte kurze Zeit zuvor einen Holzschrank im Keller des Anwesens mit einer Schleifmaschine abgeschliffen, wodurch es zu einer Geruchsentwicklung kam, die von mehreren Bewohnern als Brandgeruch gedeutet wurde. Schlussendlich entstand keinerlei Personen- oder Sachschaden.
(PSt Senden)


Diebstahl

SENDEN. Die Angestellte eines Geschäftes in Senden wurde gestern dabei beobachtet, wie sie während ihrer Mittagspause Bekleidung im Wert von mehreren Hundert Euro ohne zu bezahlen aus dem Geschäft in ihr Fahrzeug einlud. Daraufhin wurde die Polizei Senden verständigt. Diese leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls ein. Im Rahmen einer richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung wurde weitere Bekleidung im Wert von mehreren Tausend Euro aufgefunden und sichergestellt, die dem Geschäft zugeordnet werden kann.
(PSt Senden)


Diebstahl von Dekorationsgegenständen

ILLERTISSEN-TIEFENBACH. Im Zeitraum zwischen 15.01.2020 und 20.01.2020 entwendete ein unbekannter Täter an zwei Wohnanwesen in der Emershofer Straße und am Kiefernweg diverse Dekorationsgegenstände. In der Emershofer Straße wurde im Garten ein etwa 50 Zentimeter großer Greifvogel aus Beton sowie zwei Metallstäbe mit Keramikkugeln entwendet. Aus dem Kiefernweg fehlt ein im Eingangsbereich des Wohnhauses zu Dekorationszwecken abgestelltes Holzfenster. Der Beuteschaden wird insgesamt auf 170 Euro geschätzt. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Illertissen, Tel. 07303/9651-0.
(PI Illertissen)

Verkehrsunfall mit Personenschaden infolge Alkohol

NEU-ULM. Am frühen Dienstagmorgen kam es auf der Staatsstraße zwischen Holzschwang und Hittistetten zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Eine 23-jährige Fahrzeugführerin kam mit ihrem Pkw alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug blieb im angrenzenden Acker liegen. Ein Unfallzeuge sah nach der Fahrzeugführerin und fand diese bewusstlos im Fahrzeug vor. Der verständigte Rettungsdienst brachte sie in die Klinik. Bei der Unfallaufnahme konnten die Polizeibeamten bei der Frau Alkoholgeruch wahrnehmen. Die Blutentnahme wurde angeordnet und in der Klinik durchgeführt. Dort hatte die 23-Jährige mittlerweile auch wieder das Bewusstsein erlangt. Sie teilte mit, dass sie vor der Fahrt Alkohol und Drogen konsumiert hatte. Ein in der Klinik durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Die 23-Jährige erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.
(PI Neu-Ulm)


Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte

NEU-ULM. Am vergangenen Freitagvormittag wurden zwei Polizeibeamte von einer 23-Jährigen Frau in den Diensträumen der Polizeiinspektion Neu-Ulm tätlich angegriffen und verletzt. Grund hierfür war, dass die Polizeibeamten zuvor deren 25-jährigen Lebensgefährten aufgrund eines Haftbefehles festgenommen und zur Dienststelle gebracht hatten. Die Frau wollte den Haftbefehl ihres Lebensgefährten mit einer Zahlung abwenden. Da sie die Geldstrafe jedoch nicht aufbringen konnte, beleidigte sie die aufnehmenden Polizeibeamten. Als ein Polizeibeamter daraufhin die Identität der aggressiven Dame feststellen wollte, warf sie ihr Handy auf ihn. Anschließend sprang sie ihn an, trat ihm mit dem Fuß gegen das Handgelenk und versetzte ihm einen Faustschlag an die Stirn. Sein Kollege kam hinzu und gemeinsam wurde die aggressive 23-Jährige mittels körperlicher Gewalt zu Boden gebracht, um weitere Angriffe ihrerseits zu verhindern. Ein Polizeibeamter erlitt bei dem tätlichen Angriff eine Schwellung an der Stirn und leichte Verletzungen an Händen und Schulter. Sein Kollege zog sich eine Knieverletzung zu, da die 23-jährige sein Knie umklammerte und es dadurch verdreht wurde. Die 23-jährige ließ sich auch in Polizeigewahrsam nicht beruhigen. Da sie weiterhin aggressiv war und hierbei sich und andere gefährdete, wurde sie in eine Klinik verbracht.
(PI Neu-Ulm)


 

 

 

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