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21.10.2019, PP Schwaben Süd/West


Pressemeldungen für den Landkreis Unterallgäu & Memmingen vom 21. Oktober 2019

Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Memmingen, Mindelheim und Bad Wörishofen, sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.


Medienkontakt:
Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu),
Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013); unaufschiebbare Anfragen außerhalb der regulären Dienstzeit über die Rufnummer (+49) 0831 9909-1401 an die Einsatzzentrale.


Sachbeschädigung an einem Pkw

WIEDERGELTINGEN. Am Sonntagabend stellte eine Frau fest, dass an ihrem Pkw beide rechte Reifen zerstochen wurden. Sie hatte ihr Fahrzeug am Freitagabend in der Steingadener Straße in Wiedergeltingen abgestellt und bemerkte beim Wegfahren am Sonntag, dass beide rechte Reifen platt waren. Aufgrund der Spurenlage ist davon auszugehen, dass der unbekannte Täter die Reifen mit einem Messer zerstochen hat. Zeugen werden gebeten sich an die Polizei Bad Wörishofen, unter der 08247/96800, zu wenden.
(PI Bad Wörishofen)


Body-Cam-Einsatz I

BAD WÖRISHOFEN. Am Samstagabend, 19.10.2019, durchsuchten Beamte der Polizei Bad Wörishofen aufgrund richterlichem Beschluss eine Wohnung in der Hahnenfeldstraße nach Betäubungsmitteln.
Bei Betreten der Wohnung befand sich ein 31-jähriger Mann hinter der Wohnungstür und hielt ein Einhandmesser in der Hand. Dieses ließ er aber nach Aufforderung der Polizei sofort fallen und verhielt sich während der folgenden Durchsuchungsmaßnahme dann unproblematisch. Die Waffe wurde sichergestellt.
Ganz anders reagierte aber dann der von der Durchsuchung betroffene und ebenfalls anwesende 20-jährige Mann. Er wurde bei dem Einsatz gegen die Beamten verbal aggressiv und wollte den polizeilichen Anweisungen überhaupt nicht Folge leisten. Da die Situation außer Kontrolle zu geraten drohte, wurde nach Ankündigung die mitgeführte Body-Cam eingeschaltet. Anschließend musste der Aggressor zur Beruhigung der Situation und zur Sicherheit der Polizisten gefesselt werden. Dabei leistete der junge Mann erheblichen Widerstand und beleidigte eine Einsatzkraft. Bei der Widerstandshandlung wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.
Die erwähnte Body-Cam ist erst seit ein paar Tagen im Einsatz bei der Polizeiinspektion Bad Wörishofen. Die Kamera, welche Bild und Ton aufzeichnet und offen an der Kleidung eines Beamten getragen wird, darf in Wohnungen unter anderem nur bei erheblicher Gefahr für Leib, Leben und Gesundheit nach vorhergehender Ankündigung gegenüber dem Gefahrenverursacher in Betrieb genommen werden. Die Aufnahmen können dann bei einer eventuellen Gerichtsverhandlung zur Aufklärung des Sachverhaltes herangezogen werden. Den 20-jährigen Mann erwarten nun Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung.
(PI Bad Wörishofen)


Body-Cam Einsatz II

TÜRKHEIM. In der Nacht zum Sonntag, 20.10.2019, ereignete sich an der Kneippland-Tankstelle zunächst eine harmlose Streitigkeit. Ein 34-jähriger Mann geriet aufgrund seiner Alkoholisierung mit einem Tankwart in Streit, da ihm dieser eben aufgrund dessen kein Bier mehr verkaufen wollte. Dies nahm der immer aggressiver werdende 34-Jährige zum Anlass, den Angestellten der Tankstelle schließlich verbal mit dem Leben zu bedrohen. Die alarmierten Polizeistreifen erteilten ihm nach Aufnahme des Sachverhaltes zunächst einen Platzverweis. Da der Aggressor diesem nicht nachkam, wurde er in Gewahrsam genommen und zur Polizei Bad Wörishofen verbracht. Während des Verbringens zur Dienststelle und auch danach im Dienstgebäude leistete er vehement Widerstand. Zudem beleidigte er die eingesetzten Beamten mit diversen Schimpftiraden und bedrohte sie ebenfalls mit dem Leben. Zudem benutzte er gegenüber den Einsatzkräften rechtsradikale Aussagen. Die Nacht endete für den 34-Jährigen in der Ausnüchterungszelle der Polizeiinspektion. Aufgrund des erheblichen Aggressionspotential, welches er bereits am Einsatzort klar und deutlich aufzeigte, wurde nach Ankündigung die mitgeführte Body-Cam in Betrieb genommen und so der Einsatz in Bild und Ton beweiskräftig aufgezeichnet.
(PI Bad Wörishofen)


Vermisstensuche nach Patienten

MINDELHEIM. Am frühen Sonntagmorgen wurde ein 80-jähriger Patient der Kreisklinik Mindelheim durch den diensthabenden Arzt als abgängig gemeldet. Daraufhin wurde das Krankenhaus mit mehreren Streifen nach dem Vermissten abgesucht. Ebenfalls im Einsatz war ein Diensthundeführer der Polizei, welcher die Außenanlagen der Kreisklinik überprüfte. Da der Mann, welcher nur mit einem Schlafanzug bekleidet war, in der Klinik nicht aufgefunden worden war, wurde davon ausgegangen, dass er das Krankenhaus unbemerkt verlassen haben musste. Somit wurde die Fahndung ausgedehnt. Ein aufmerksamer Bürger meldete dann der Polizei, dass ein älterer Mann mit Schlafanzug auf dem Parkplatz eines Mindelheimer Möbelhauses stehen würde. Der 80-Jährige konnte von einer Streife der Polizei Mindelheim angetroffen und im Anschluss wieder in die Kreisklinik zurückgebracht werden.
(PI Mindelheim)


Diebstahl eines Kennzeichens

MEMMINGEN. Am vergangenen Sonntag, 20.10.2019, wurde im Zeitraum von 19:00 Uhr bis 19:35 Uhr an einem grauen Pkw Audi A4 das vordere Kennzeichen entwendet. Das Fahrzeug war „An der Mauer“ geparkt. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Memmingen um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 08331 100-0.
(PI Memmingen)


Fahrrad stößt mit Pkw zusammen

MEMMINGEN. Am Sonntag, 20.10.2019, befuhr eine 58-jährige Pkw-Lenkerin die Wallensteinstraße stadtauswärts. Auf Höhe des Seniwegs übersah sie einen Fahrradfahrer, der vorfahrtsberechtigt auf ihre Straße einbog. Durch die Kollision stürzte der Fahrradfahrer auf die Motorhaube und anschließend zu Boden. Glücklicherweise wurde er nur leicht verletzt. Die Schadenshöhe an beiden Fahrzeugen wird auf 1.050 Euro beziffert.
(PI Memmingen)


Arbeitsreiche Bilanz

MEMMINGERBERG. Viel zu tun hatten die Beamten der Memminger Polizei bei Grenzkontrollen am Allgäu Airport. So mussten in den letzten Tagen insgesamt zehn Personen die Einreise in das Schengen Gebiet verweigert und Zurückweisungen ausgesprochen werden. Davon waren ein Ukrainer, zwei Albaner, drei Georgier und vier serbische Staatsangehörige betroffen. Des Weiteren mussten zur Abwendung von Freiheitsstrafen und der Sanktionierung von illegalen Aufenthalten bei Überschreitung der
Visa-Zeiten insgesamt sechs Personen Sicherheitsleistungen in Höhe von 2.600 Euro bezahlen.
(PI Memmingen / Flughafen)


 

 

 

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