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27.07.2019, PP Schwaben Süd/West


Pressemeldungen für den Landkreis Lindau vom 27. Juli 2019

Die tagesaktuellen Meldungen der Polizeiinspektionen Lindau und Lindenberg sowie Meldungen der Kriminalpolizei, der Verkehrs- und Fahndungsdienststellen mit Regionalbezug.

Medienkontakt:
Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87439 Kempten (Allgäu),
Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013); unaufschiebbare Anfragen außerhalb der regulären Dienstzeit über die Rufnummer (+49) 0831 9909-1401 an die Einsatzzentrale.


Verkehrsunfall auf der A96

WEISSENSBERG Gegen 18.56 Uhr wollte ein 55 jähriger Autofahrer an der provisorischen Autobahnauffahrt Sigmarszell auf die A96 auffahren, dabei kollidierte er mit einem auf der rechten Fahrspur fahrenden, vorfahrtsberechtigen Pkw und drückte diesen gegen die Betonabsperrung die die beiden Fahrspuren der Autobahn wegen der Baustelle trennt. Verletzt wurde niemand, aber beide Fahrzeuge erheblich beschädigt, so dass sie ein Abschleppwagen bergen musste. Die rechte Fahrspur war für fast eine Stunde gesperrt. (PI Lindau)


Vorfall auf der A 96

WEISSSENBERG An der Anschlussstelle Weißensberg fuhr am Morgen gegen 07.15 Uhr ein weißer Audi auf die A 96 auf und schnitt dabei einen auf der Autobahn fahrenden schwarzen BMW der eine Vollbremsung machen musste. Der BMW-Fahrer hupte, das brachte den Audi-Fahrer dazu, auf der Autobahn den Rückwärtsgang einzulegen, bis knapp zu dem BMW zurückzufahren, auszusteigen und den anderen Fahrer mehrfach durch das offene Autofenster ins Gesicht zu schlagen. Hinter der Szene waren mehrere Fahrzeug gezwungen anzuhalten, es müsste also Zeugen für den Vorfall geben, die sich bitte bei der Polizeiinspektion Lindau melden sollten, Tel 08382/9100. (PI Lindau)


Stand-up-Paddler vermisst

LINDAU (B) Am Freitagabend startete ein 59-jähriger Lindauer mit seinem Stand-up-paddle-Board zu einer Tour auf den Bodensee. Kurze Zeit später wurde für den Ostteil des Bodensees Starkwindwarnung ausgelöst und der Wind frischte auf. Bei Einbruch der Dunkelheit teilte ein besorgter Bürger die seit 2 Stunden am Ufer liegenden Sachen des Stand-up-Paddlers bei der Polizeiinspektion Lindau mit. Da der Wind zu diesem Zeitpunkt bereits stark auffrischte wurde internationaler Seenotalarm ausgelöst. Mit 12 Einsatzbooten wurden im Bereich um die Insel 2 Suchketten gebildet. Ca. 1 Stunde vor Mitternacht kam der Lindauer dann mit dem Auto zu seinen Sachen, um dies zu holen. Da ein Wetter während der Tour aufzog und der Wind entsprechend auffrischte landete der Lindauer mit seinem Stand-up-paddle-Board am österreichischen Ufer am Rheindamm an. Dort rief er seine Frau an und ließ sich dort abholen. Der Sucheinsatz konnte beendet werden. An der Suchaktion waren Einsatzkräfte der Wasserwacht Lindau, Nonnenhorn und Weiler, der Feuerwehren aus Lindau und Wasserburg, des THW Lindau, der Seepolizei Hard und der Polizeiinspektion Lindau beteiligt. Weitere Einsatzboote aus Baden-Württemberg sowie ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera waren bereits alarmiert.

Die Wasserschutzpolizei weist in diesem Zusammenhang mit, dass die Stand-up-paddle-Boards mit Name und Anschrift gekennzeichnet sein müssen. Außerhalb der 300-m-Uferzone ist eine Schwimmweste (Schwimmhilfe 50 N) mitzuführen. Bei Starkwind- oder Sturmwarnungen sollten die Stand-up-Paddler so schnell wie möglich das nächste Ufer aufsuchen. Es ist äußerst schwierig mit einem Stand-up-paddle-Board gegen Wind und Welle zu paddeln.


 

 

 

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