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15.01.2020, PP Oberfranken


Regionalbahn erfasste Auto

WEIDENBERG, LKR. BAYREUTH. Schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen erlitt am Dienstagnachmittag ein 60 Jahre alter Autofahrer, als sein Wagen nahe Weidenberg von einer Regionalbahn erfasst wurde.


Gegen 14.25 Uhr befuhr der 60-Jährige mit seinem VW Amarok einen befestigten und öffentlich befahrbaren Flurbereinigungsweg zwischen dem Bayreuther Ortsteil Friedrichsthal und dem Weidenberger Ortsteil Döhlau. Beim Überfahren eines unbeschrankten und mit Andreaskreuz gekennzeichneten Bahnüberganges übersah der 60-Jährige den von Bayreuth herannahenden Zug und fuhr über den Bahnübergang. Trotz einer eingeleiteten Notbremsung des Lokführers erfasste die Regionalbahn den Amarok im Frontbereich. Der Zug kam etwa 80 Meter und der Wagen etwa 100 Meter hinter dem Bahnübergang zum Stillstand.

Der Autofahrer erlitt bei dem Verkehrsunfall schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen und kam zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Die 40 Passagiere, als auch der Lokführer, kamen mit dem Schrecken davon. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Der Zugverkehr auf der Strecke zwischen Bayreuth und Weidenberg war für mehrere Stunden unterbrochen.


 

 

 

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