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01.06.2019, PP Oberfranken


Frontalzusammenstoß forderte mehrere Verletzte

B85 / KULMBACH. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte am Samstagvormittag ein Kleintransporter auf der Bundesstraße B85 zwischen Niederndobrach und Ziegelhütten frontal mit einem anderen Auto. Alle Insassen kamen zum Teil schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.


Gegen 9.30 Uhr meldete ein Anwohner, dass er einen heftigen Zusammenstoß von seinem Grundstück aus gehört habe. Innerhalb kürzester Zeit häuften sich die Meldungen über einen folgenreichen Verkehrsunfall auf der B85. Am Einsatzort bot sich den Einsatzkräften ein Bild der Zerstörung, die komplette Fahrbahn war durch die beiden Fahrzeugwracks blockiert. Den ersten Ermittlungen der Kulmbacher Polizei zufolge war ein Kleintransporter aus dem Fürther Zulassungsbezirk von Kronach in Richtung Kulmbach unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve geriet der 46-jährige ukrainische Fahrer des Transporters aus bislang ungeklärter Ursache nahezu vollständig auf die Gegenfahrbahn, auf der eine 32-jährige Frau aus dem Kulmbacher Landkreis mit ihrem Honda fuhr. Es kam zum Frontalzusammstoß beider Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Honda rückwärts auf die Leitplanke geschleudert, wo er sich total beschädigt verkeilte.

Während die 32-jährige Fahrerin im Fahrzeugwrack eingeklemmt wurde, konnte ihre dreijährige Tochter, die auf der Rückbank im Kindersitz saß, mit leichten Verletzungen durch die Feuerwehr befreit werden. Auch die beiden Insassen des Kleintransporters, neben dem Fahrer ein 23-jähriger Mann aus Nürnberg, erlitten Verletzungen, die einen Transport mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus notwendig machten. Die schwerverletzte Fahrerin des Hondas wurde von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus ihrem Fahrzeugwrack gerettet und anschließend sofort ins Klinikum verbracht. Entgegen der ersten Einschätzungen ist derzeit aber glücklicherweise nicht mehr von einer akuten Lebensgefahr auszugehen.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen der Beteiligten wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bayreuth ein Sachverständiger an der Unfallstelle hinzugezogen, der die unfallaufnehmenden Polizeikräfte insbesondere bei der Klärung der Unfallursache und des Ablaufs der Kollision unterstützte. Die beteiligten Fahrzeuge waren unterdessen ein Fall für den Abschlepper, sie wurden mit schwerem Gerät verladen und haben nur noch Schrottwert.

Die Bilanz des Zusammenstoßes: Vier zum Teil schwer verletzte Personen und zwei total beschädigte Autowracks mit einem Gesamtschaden von geschätzten 15.000 Euro. Die B85 musste für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten durch Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks für mehr als vier Stunden komplett gesperrt werden. Es kam zu entsprechenden Behinderungen für die übrigen Verkehrsteilnehmer.


 

 

 

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