Bayerische Polizei - „Tiefflieger“ und andere Verkehrssünder erwischt

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16.05.2018, PP Oberfranken


„Tiefflieger“ und andere Verkehrssünder erwischt

LKR. COBURG. Mehrere Verfahren leitete die Verkehrspolizei Coburg am Dienstag ein, nachdem ihr einige Verkehrssünder ins Netz gingen. Teilweise müssen die Autofahrer mit empfindlichen Strafen rechnen.


Den Anfang machte ein BMW mit Coburger Zulassung, der in Neustadt b.Coburg in eine Geschwindigkeitsmessung geriet. Bei den auf der Kreisstraße erlaubten 60 Stundenkilometer, passierte der Fahrer die Messstelle mit 146 Stundenkilometer. Der „Tiefflieger“ kann mit zwei Punkten im Fahrerlaubnisregister, 600 Euro Geldbuße und drei Monaten Fahrverbot rechnen.
Insgesamt mussten die Verkehrsüberwacher in viereinhalb Stunden 55 Fahrer beanstanden.

Einen guten Riecher bewiesen Zivilfahnder am Nachmittag auf der Autobahn A73 bei Untersiemau. Sie gaben einen Mercedes, den ein 57-Jähriger aus Passau lenkte, ein Anhaltezeichen. Auf dem Weg zum Kontrollort blieb der Mann kurz stehen und tauschte mit seiner 60-jährigen Ehefrau den Sitzplatz. Den Grund für dieses Verhalten fanden die Beamten schnell heraus. Der Mann, der nach Thüringen wollte, hat keine Fahrerlaubnis und wird demnächst Post von der Justiz bekommen.

Ein Leichtverletzter und rund 20.000 Euro Sachschaden waren die Bilanz eines Verkehrsunfalls auf der A73 bei Meeder. Um 16.40 Uhr fuhr ein 27-Jähriger aus dem Landkreis Coburg mit seinem Wagen in Richtung Bamberg. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn kam er ins Schleudern und von der Fahrbahn ab. Er verletzte sich hierbei leicht und kam in ein Krankenhaus. Sein VW Passat hat vermutlich nur noch Schrottwert.

Zum Abschluss des Tages überprüften die Beamten in der Nacht zum Mittwoch einen 24-Jährigen, der innerhalb einer Ortschaft mit seinem VW Golf in eine Verkehrskontrolle geriet. Deutlich unter dem Einfluss von Alkohol war der gebürtige Rumäne nicht mehr in der Lage, sicher am Verkehr teilzunehmen. Ein Atemalkoholtest ermittelte einen Wert von rund 1,6 Promille. Die Verkehrspolizisten stellten seinen Führerschein sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr ein.


 

 

 

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