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22.03.2019, PP Niederbayern


Führungsspitze des Polizeipräsidiums bei der Regierung v. Niederbayern zum jährlichen Sicherheitsgespräch - gute Sicherheitslage im Regierungsbezirk

NIEDERBAYERN/LANDSHUT. Anlässlich des jährlichen Sicherheitsgesprächs bei der Regierung von Niederbayern stellten Polizeipräsident Herbert Wenzl zusammen mit Polizeivizepräsident Manfred Jahn, sowie dem Sachgebietsleiter Kriminalitätsbekämpfung, Leitenden Kriminaldirektor Paul Mader und Polizeioberrat Markus Völkl, Sachgebiet Ordnungs-, Schutz- und Verkehrsaufgaben am 21.03.2019 Regierungspräsident Rainer Haselbeck und dem Leiter des Bereichs Sicherheit, Kommunales und Soziales der Regierung von Niederbayern den Sicherheitsbericht 2018 vor. Ein erfreuliches Ergebnis vorneweg: Niederbayern zählt zu den sichersten Regionen Bayerns.


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v. l. Paul Mader, Manfred Jahn, Rainer Haselbeck, Herbert Wenzl, Nikolaus Heckl

„Im Jahr 2018 konnte der langjährige positive Trend in der Kriminalitätsbekämpfung fortgesetzt und erneut ein hervorragendes Ergebnis bei der Aufklärung von Straftaten erreicht werden. Damit bleibt Niederbayern im bayernweiten Vergleich auch weiterhin einer der sichersten Regierungsbezirke mit einer geringen Kriminalitätsbelastung und einer hohen Aufklärungsquote“, so Herbert Wenzl.

Zentrale Themen des diesjährigen Sicherheitsgesprächs waren unter anderem die Wohnungseinbruchskriminalität, die Gewaltkriminalität, die Kriminalitätsentwicklung bei den Zuwanderern aber auch die Verkehrsunfallentwicklung. Die Gesamtzahl der registrierten Straftaten (ohne ausländerrechtliche Verstöße) ist mit 43.550 Fällen nur geringfügig über dem Vorjahresniveau, mit 68,2 Prozent liegt die Aufklärungsquote in Niederbayern um 3,7 Prozent über dem gesamtbayerischen Durchschnitt. Die Kriminalitätsbelastung markiert mit einer Häufigkeitszahl von 3.541 den niedrigsten Wert im bayernweiten Vergleich. Dem bayerischen Trend folgend sind auch in Niederbayern die Verkehrsunfälle leicht angestiegen. Insgesamt wurden im letzten Jahr 42.561 Unfälle registriert.

Intensiv erörtert wurde bei dem Gespräch das Thema der gefühlten Sicherheit. Trotz der anerkannt ausgezeichneten objektiven Sicherheitslage spiegelt sich diese zum Teil nicht im subjektiven Sicherheitsgefühl wider. Um das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern führen die Schutzpolizeidienststellen des Polizeipräsidiums Niederbayern bereits seit längerer Zeit verschiedenste Maßnahmen durch, dazu gehört unter anderem eine verstärkte offene Polizeipräsenz, z. B. in öffentlichen Grünanlagen oder Fußgängerzonen.

Regierungspräsident Haselbeck bedankte sich zum Schluss für die aus seiner Sicht hervorragende Zusammenarbeit mit der niederbayerischen Polizei. „Die Arbeit der niederbayerischen Polizei hat für ein gutes, sicheres Leben in unserer Heimat einen außerordentlich hohen Stellenwert. Ich danke den Polizistinnen und Polizisten, die sich Tag für Tag für die Sicherheit der niederbayerischen Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Sie sind ein wesentlicher Stützpfeiler unserer Gesellschaft.“

Medienkontakt: Polizeipräsidium Niederbayern, Pressestelle, PHK Johann Lankes,
Tel. 09421/868-1012
Veröffenlicht am 22.03.2019, 13.35 Uhr


 

 

 

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