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08.11.2018, PP München


Diplom-Ingenieur FH/BA (w/m/d) der Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Elektrotechnik als Kfz-Sachverständigen mit Teilbefugnis (a.a.S.m.T) oder Prüfingenieur (PI)

Das Polizeipräsidium München sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur Verstärkung des Teams der Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsunfallaufnahme in Voll- oder Teilzeit eine/n Diplom-Ingenieur FH/BA (w/m/d) der Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Maschinenbau oder Elektrotechnik als Kfz-Sachverständigen mit Teilbefugnis (a.a.S.m.T) oder Prüfingenieur (PI)

Bewerbungsfrist: 09.12.2018


Ihr Aufgabengebiet umfasst sowohl die Erstellung von Schadensgutachten für das präsidiumsinterne Schadensbüro als auch die Prüfung von Fremdgutachten, Reparaturrechnungen und Kostenvoranschlägen. Weiterhin gehören die Erstellung technischer und unfallanalytischer Gutachten für verschiedene Dienststellen sowie die technische Untersuchung von Kraftfahrzeugen zu ihrem Tätigkeitsfeld.


Ihr Anforderungsprofil:
• Abgeschlossenes Studium FH/BA der Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Maschinenbau (idealerweise im Kfz-Wesen) oder Elektrotechnik oder eine Ausbildung als Prüfingenieur (PI)
• Fundierte Kenntnisse der physikalischen Vorgänge bei Verkehrsunfällen zur Erstellung von unfallanalytischen Gutachten unter Verwendung von Analyseprogrammen
• Interesse im Bereich Unfallanalytik, Unfallforschung und Unfallrekonstruktion
• Fundierte Kenntnisse der Kfz-Technik
• Führerschein Klasse B
• Gute EDV-Kenntnisse und hohes technisches Fachwissen
• Selbstständige, eigenverantwortliche und genaue Arbeitsweise
• Teamfähigkeit
• Gute schriftliche und mündliche Ausdrucksweise
• Bereitschaft für Fortbildungsmaßnahmen


Folgende Kenntnisse sind wünschenswert:
• Abgeschlossene Ausbildung zur/zum amtlich anerkannten Prüfer/in oder Sachverständige/n (a.a.S.m.T.) für den Kraftfahrzeugverkehr. Bewerber/innen, die diese Ausbildung nicht vorweisen können, müssen sich bereit erklären, die Ausbildung zu absolvieren (zum Antritt der Ausbildung ist eine 18-monatige einschlägige Berufserfahrung als Ingenieur/in in einem Kfz-Betrieb oder bei einem Fahrzeug- bzw. Fahrzeugteilehersteller zwingende Voraussetzung).
• Kenntnisse in Unfallanalyse- und Schadensbearbeitungsprogrammen
• Fahrerlaubnisklassen A, C, CE



Die Einstellung erfolgt im Beamtenverhältnis oder im Tarifbeschäftigtenverhältnis mit dem Ziel der Verbeamtung.


Verdienst und Entwicklungsmöglichkeiten



Bewerbung als Tarifbeschäftigte/r
Für Tarifbeschäftigte erfolgt die Einstellung zunächst in einem privatrechtlichen Beschäftigungsverhältnis mit dem Ziel der Verbeamtung. Die Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses richtet sich nach den Regelungen des Tarifvertrages der Länder (TV-L). Bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung in Entgeltgruppe 10 TV-L, hier kann das Bruttoentgelt 3.089,22 € bis 3.653,37 € betragen (Tarifstand ab 01.01.2018).
Für die Dauer des Beschäftigungsverhältnisses besteht Versicherungsfreiheit in der gesetzlichen Rentenversicherung, daher sind keine Arbeitnehmeranteile zur Rentenversicherung zu entrichten.
Das Arbeitsverhältnis ist befristet für die Zeit des Qualifikationserwerbs für die dritte Qualifikationsebene des Beamtenverhältnisses im technischen Polizeiverwaltungsdienst gemäß Art. 39 Leistungslaufbahngesetz. Es endet bei Vorliegen der allgemeinen und fachlichen Voraussetzungen mit der Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe. Der Einstieg in das Beamtenverhältnis erfolgt in der dritten Qualifikationsebene des technischen Polizeiverwaltungsdienstes als technische/r Ober-inspektor/in (Besoldungsgruppe A 10). Die laufbahnrechtliche Probezeit dauert grundsätzlich 2 Jahre, an die sich bei entsprechender Bewährung die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit anschließt.


Allgemeine und fachliche Voraussetzungen für die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe:
• Abgeschlossenes Hochschulstudium (Dipl.-Ing. FH/BA oder Bachelor Univ./FH) der Fachrichtung Fahrzeugtechnik, Maschinenbau (idealerweise im Kfz-Wesen) oder Elektrotechnik
• Erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung zum Sachverständigen (a.a.S.m.T.) für den Kraftfahrzeugverkehr oder Prüfingenieur (PI).
• Einschlägige, mehrjährige hauptberufliche Erfahrung nach Abschluss des Studiums. Für die Verbeamtung ist eine mindestens dreijährige entsprechende Beschäftigungszeit zwingend vorgeschrieben, hiervon soll ein Jahr im öffentlichen Dienst abgeleistet sein. Die Zeit als Tarifbeschäftigter beim Freistaat Bayern wird hierbei angerechnet.
• Eintreten für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes
• Guter Leumund und geordnete wirtschaftliche Verhältnisse
• Gesundheitliche Eignung
• Das 45. Lebensjahr darf zum Zeitpunkt der Übernahme in das Beamtenverhältnis nicht überschritten sein


Bewerbung als Beamtin/er
Für Beamte erfolgt die Übernahme in der dritten Qualifikationsebene des Beamtenverhältnisses im technischen Verwaltungsdienst. Die beamtenrechtliche Besoldung erfolgt im Eingangsamt nach der Besoldungsgruppe A 10 und ist von weiteren persönlichen Merkmalen (insbesondere Familienstand, Anzahl der Kinder) abhängig.
Bei entsprechender Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung sind Beförderungen bis zu einem Amt der Besoldungsgruppe A 12 möglich.


Mögliche Zusatzleistungen
• Weiterbildungsmöglichkeiten
• Gesundheitsfürsorge und behördliches Gesundheitsmanagement
• Ballungsraumzulage
• Mietgünstige Staatsbedienstetenwohnung
• Attraktive Arbeitszeitgestaltungen und Familienzeiten


Besondere Hinweise – Ansprechpartner – Bewerbungsunterlagen



Bei einer modernen Großstadtpolizei - dem Polizeipräsidium München - bieten wir Ihnen einen krisensicheren, sehr interessanten und zukunftsorientierten Arbeitsplatz.

Die Stelle ist teilzeitfähig, sofern durch Job-Sharing die ganztägige Wahrnehmung der Aufgabe gesichert ist.

Schwerbehinderte Menschen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Wir bitten jedoch, die erhöhten körperlichen Anforderungen bei einer Bewerbung zu berücksichtigen. Wir fördern die Gleichstellung von Frauen und Männern (Art. 7 Abs. 3 BayGIG).

Für vertragliche Auskünfte stehen Ihnen Frau Huber, Tel.: 089 / 6216-3129, für fachliche Auskünfte bei der Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsunfallaufnahme Frau Mang, Tel.: 089/6216-3319, gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns über Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Bitte richten Sie diese bis zum 09.12.2018 an das

Polizeipräsidium München
Abteilung Personal, P2
Tegernseer Landstr. 210
81549 München
E-Mail: pp-mue.muenchen.p2.bewerbungen@polizei.bayern.de

Mit der Bewerbung erteilen die Bewerber ihr Einverständnis zur elektronischen Erfassung ihrer Bewerbungsunterlagen. Wir weisen darauf hin, dass Ihre Daten aus den Bewerbungsunterlagen für die Dauer des Bewerbungsverfahrens gespeichert werden.

Weitere Informationen:


 

 

 

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