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07.04.2021, PP München


Pressebericht vom 07.04.2021

Inhalt:

495. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie

496. Versuchtes Tötungsdelikt; Tatverdächtiger stirbt anschließend bei
Verkehrsunfall – Oberhaching

497. Raub einer Geldbörse im Englischen Garten – Schwabing

498. Sachbeschädigung einer Fensterscheibe eines Büros – Obermenzing

499. Festnahme nach Rauschgiftdelikt – Sendling

500. Mehrere Geschwindigkeitsverstöße auf der Ingolstädter Straße –
Freimann/Am Hart

501. Raub durch zwei bislang unbekannte Täter – Pasing

502. Versuchter Raub durch mehrere bislang unbekannte Täter – Mittersendling

503. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – Freimann

504. Pkw prallt gegen Baum und überschlägt sich – Baierbrunn

505. Wohnungseinbruch – Moosach

506. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Blumenau




495. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Im Zeitraum von Dienstag, 06.04.2021, 06:00 Uhr, bis Mittwoch, 07.04.2021, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt und Landkreis München), um die Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzregelung zu überprüfen. Über 1.350 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 33 Verstöße angezeigt.



496. Versuchtes Tötungsdelikt; Tatverdächtiger stirbt anschließend bei
Am Montag, 05.04.2021, gegen 06:55 Uhr, kam es zwischen einem 49-Jährigen und einer 45-Jährigen in dem gemeinsamen bewohnten Haus in Oberhaching zu einem Streit mit einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 49-Jährige mit einem 6 kg schweren Fitnessgerät auf den Körper der 45-Jährigen einwirkte.

Im Anschluss begab sich der Tatverdächtige zu zwei Nachbarn, informierte sie über seine Tat und flüchtete danach mit einem BMW Pkw vom Tatort.

Die Nachbarn begaben sich sofort zum Tatortanwesen und fanden dort die schwer verletzte Frau sowie die beiden unversehrten gemeinsamen Kinder des Paares im Haus auf. Sie alarmierten sofort den Notruf 110. Mehrere Streifen der Münchner Polizei und Einsatzkräfte des Rettungsdienstes wurden umgehend an die Örtlichkeit geschickt. Die Geschädigte wurde zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Der Gesundheitszustand ist lebensbedrohlich.

Der 49-Jährige lenkte um 07:50 Uhr auf der B 318 im Bereich der Gemeinde Waakirchen im Landkreis Miesbach seinen Pkw in wahrscheinlich suizidaler Absicht gegen einen Baum und verstarb in Folge der erlittenen Verletzungen trotz Reanimationsversuchen an der Unfallstelle.

Ein Motiv für die Tat könnte nach den ersten Ermittlungen in länger bestehenden Beziehungsproblemen liegen. Die Kinder werden momentan von Angehörigen betreut.



497. Raub einer Geldbörse im Englischen Garten – Schwabing
Am Montag, 05.04.2021, gegen 20:30 Uhr, begab sich ein 15-Jähriger aus München vom Englischen Garten im Bereich des Monopteros auf den Heimweg. Dabei wurde er nach seinen Angaben von einer Gruppe Jugendlicher (fünf bis sechs Personen im Alter von ca. 14 und 15 Jahren) mit Schlägen und Tritten angegriffen. Nach einiger Zeit gelang dem 15-Jährigen die Flucht.
Zuhause angekommen bemerkte er das Fehlen seines Geldbeutels (darin befanden sich wenige Euro Bargeld), welcher ihm nach seiner Einschätzung bei dem Übergriff aus der Hosentasche entwendet worden war. Gemeinsam mit seinen Eltern begab sich der 15-Jährige zur Polizei, um dort Anzeige zu erstatten.

Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Fünf bis sechs Jugendliche im Alter zwischen 14 und 15 Jahren; alle trugen Sportkleidung bzw. Jogginganzüge

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich zwischen Kleinhesseloher See und dem Monopteros im Englischen Garten Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.



498. Sachbeschädigung einer Fensterscheibe eines Büros – Obermenzing
Am Freitag, 02.04.2021, gegen 21:10 Uhr, beschädigten nach den ersten Ermittlungen vermutlich zwei bislang unbekannte Täter mit einem Stein die Fensterscheibe eines Büros einer politischen Partei in der Verdistraße. Hierdurch entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro.

Bereits im Zeitraum von Freitag, 26.03.2021, ca. 17:00 Uhr, bis Dienstag, 30.03.2021 beschädigten bislang unbekannte Täter ebenfalls mit einem Stein die Fensterscheibe und zusätzliche wurden mehrere Eier gegen die Außenseite des Büros geworfen. Dabei entstanden ebenfalls Schäden von mehreren Hundert Euro.

Derzeit gibt es keine Beschreibung der Täter.

Das Kommissariat 43 (Staatsschutz) hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Verdistraße (Obermenzing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit den Sachbeschädigungen stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.



499. Festnahme nach Rauschgiftdelikt – Sendling
Am Dienstag, 30.03.2021, gegen 16:45 Uhr, bemerkten Beamte der Polizeiinspektion 15 (Sendling) zwei Personen, die sich im Bereich der Brunecker Straße neben einem dort geparkten BMW Pkw befanden. Eine männliche Person trug eine Tiefkühl-Einkaufstüte bei sich. Die Gesamtsituation wirkte auf die Beamten so, dass dort ein Handel mit Betäubungsmitteln stattfinden könnte. Noch bevor eine Kontrolle durchgeführt werden konnte, entfernten sich beide Personen.

Im Nahbereich konnte die männliche Person angetroffen werden und sollte einer Kontrolle unterzogen werden. Die Tiefkühltüte trug er zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bei sich. Noch bei der Ansprache durch die Polizei flüchtete die Person. Die Tiefkühltüte konnten die Beamten einige Meter weiter im Bereich eines Müllhäuschens auffinden.
Darin befand sich eine größere Menge Marihuana (ca. 1 kg).

Im Pkw konnte eine 20-Jährige mit Wohnsitz in München angetroffen werden. Im Rahmen einer Kontrolle konnte festgestellt werden, dass es sich um eine Bekannte des flüchtigen Mannes handelte. Demnach handelte es sich bei dem Flüchtigen um einen 23-Jährigen mit Wohnsitz in München. Als er zum Pkw zurückkam, konnte er festgenommen werden. Im Pkw konnten noch mehrere hundert Euro Bargeld, die wahrscheinlich aus Drogengeschäften stammen, und mehrere Gramm Kokain sichergestellt werden.

Der 23-Jährige wurde dem Ermittlungsrichter des Polizeipräsidiums München vorgeführt. Es erging Haftbefehl. Eine Tatbeteiligung der 23-Jährigen konnte nicht festgestellt werden.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge aufgenommen.



500. Mehrere Geschwindigkeitsverstöße auf der Ingolstädter Straße –
Vom Freitag, 02.04.2021 bis Montag, 05.04.2021 führte die Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) mehrere Geschwindigkeitsmessungen auf der Ingolstädter Straße durch. Hier wurde in Verkehrsbereichen gemessen, bei denen die zulässige Höchstgeschwindigkeit 50 km/h beträgt.

In der Nacht von Donnerstag, 01.04.2021 auf Freitag, 02.04.2021 wurde gegen Mitternacht ein BMW mit einer Geschwindigkeit von 118 km/h (abzüglich 4 km/h Messtoleranz) gemessen.

Den Fahrer, einem 24-Jährigen mit Wohnsitz in München, erwartet nun ein Bußgeldverfahren. Der bundeseinheitliche Bußgeldkatalog sieht hier ein Bußgeld in Höhe von 480 Euro, zwei Punkte im Verkehrszentralregister sowie ein Fahrverbot von drei Monaten vor.

Am Montag, 05.04.2021, gegen 20:00 Uhr, wurde an einer anderen Stelle der Ingolstädter Straße ein Audi Pkw mit 105 km/h (abzüglich 4 km/h Messtoleranz) gemessen.

Der Fahrer war hier ein 23-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck. Auch ihn erwartet ein Bußgeldverfahren, bei dem der bundeseinheitliche Bußgeldkatalog eine Geldbuße von 280 Euro, zwei Punkte im Verkehrszentralregister sowie zwei Monaten Fahrverbot vorsieht.

Hinweis der Münchner Polizei:
Überhöhte Geschwindigkeit ist einer der Hauptunfallursachen für schwere Verkehrsunfälle.

Die Münchner Polizei wird deshalb zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit gezielt Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen und festgestellte Verstöße konsequent verfolgen.



501. Raub durch zwei bislang unbekannte Täter – Pasing
Am Sonntag, 04.04.2021, gegen 19:45 Uhr, wurde ein 55-Jähriger von zwei bislang unbekannten Tätern in der Gleichmannstraße in einem Durchgang aufgefordert, sein mitgeführtes Bargeld sowie eine am Körper getragene Armbanduhr auszuhändigen.

Die Täter bedrohten den 55-Jährigen hierbei mit einem Messer. Der 55-Jährige händigte daraufhin sein Bargeld sowie die Armbanduhr aus (im Gesamtwert von mehreren Hundert Euro). Die Täter flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung.

Der 55-Jährige wurde durch die Tat selbst nicht körperlich verletzt. Er verständigte am darauffolgenden Tag die Polizei.

Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.




Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 190 cm groß, schlanke Statur, schwarze kurze Haare; bekleidet mit einem schwarzen Basecap, dunklem Kapuzenpullover, dunkler Jeans und einer schwarzen FFP2-Maske; er war mit einem Messer bewaffnet

Täter 2:
Männlich, ca. 180 cm groß, schlanke Statur, dunklerer Hautfarbe; bekleidet mit einem dunklen Kapuzenpullover, schwarzer Jeans, dunkler Jacke und FFP2-Maske; er hatte eine abgebrochenen Besenstil dabei

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Gleichmannstraße (Pasing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.



502. Versuchter Raub durch mehrere bislang unbekannte Täter – Mittersendling
Am Samstag, 03.04.2021, gegen 18:00 Uhr, verabredete sich ein über 60-Jähriger über eine Onlineplattform vermeintlich mit einer Frau.

Als er um 18.00 Uhr am vereinbarten Treffpunkt in der Höglwörther Straße mit seinem Pkw vorfuhr, kamen drei bislang unbekannte Täter auf den noch im Fahrzeug sitzenden Mann zu und forderten unter Androhung von Gewalt die Herausgabe von Bargeld. Der Pkw-Fahrer konnte sich vom Tatort entfernen.

Gegen 20:00 Uhr verständigte er den Notruf der Polizei über den Vorfall.

Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 16 Jahre alt, 160-165 cm groß, schlank; dunkle sportliche Kleidung

Täter 2 und 3:
Männlich, 18 bis 20 Jahre alt, weitere Beschreibung nicht möglich


Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.



503. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – Freimann
Am Dienstag, 06.04.2021, gegen 17:35 Uhr, sollte ein 16-Jähriger aus München von Beamten der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) in einem Hinterhof in Freimann einer Kontrolle unterzogen werden, da die Gesamtsituation auf die Beamten so wirkte, das dort gerade ein Drogendelikt geschehen sein könnte. Als der 16-Jährige die zwei zivilen Polizeibeamten erkannte, stieg er auf ein Elektrokleinstfahrzeug (sogenannter E-Scooter) und versuchte sich der Kontrolle zu entziehen.

Dabei fuhr er aus einer Entfernung von ca. fünf Metern auf einen 25-jährigen Polizeibeamten zu und hatte augenscheinlich dabei die Absicht, diesen umzufahren. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem der Polizeibeamte leicht verletzt wurde.

Gemeinsam mit dem 28-Jährigen zweiten Polizeibeamten konnte der 16-Jährige trotz Gegenwehr festgenommen werden. Dabei wurde der 28-jährige Polizeibeamte ebenfalls leicht verletzt. Beide Beamte sind weiterhin dienstfähig.

Bei dem 16-Jährigen konnte eine geringe Menge Marihuana aufgefunden und sichergestellt werden. Weil der Verdacht bestand, dass der 16-Jähriger unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Anzeigenerstattungen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, wegen mehrere Verkehrsdelikte und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde er einem Erziehungsberechtigten übergeben.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Münchner Verkehrspolizei und die Münchner Kriminalpolizei geführt.



504. Pkw prallt gegen Baum und überschlägt sich – Baierbrunn
Am Dienstag, 06.04.2021, gegen 12:50 Uhr, fuhr ein 23-jähriger Münchner mit seinem Renault Pkw auf der Wolfratshauser Straße von Höllriegelskreuth kommend in Richtung Baierbrunn.

Kurz vor der Ortseinfahrt Baierbrunn fuhr ein Bagger ebenfalls auf der Wolfratshauser Straße in gleicher Fahrtrichtung. Der Pkw näherte sich dem Bagger und als er nur noch einen geringen Abstand zu diesem hatte, machte er nach den ersten Ermittlungen eine starke Bremsung und wich nach rechts auf den Grünstreifen aus. Dort prallte er mit seinem Pkw gegen einen Baum. Der Renault kippte daraufhin nach links um blieb auf dem Dach liegen.

Der 23-Jährige wurde durch den Unfall leicht verletzt und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Sachschaden am Pkw wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.



505. Wohnungseinbruch – Moosach
Im Zeitraum von Mittwoch, 31.03.2021, 10:00 Uhr, bis Dienstag, 06.04.2021, 04:00 Uhr, brachen einer oder mehrere bislang unbekannte Täter in eine Wohnung im ersten Obergeschoss in der Seydlitzstraße ein.

Der oder die bislang unbekannten Täter gelangten auf noch unbekannte Art und Weise in die Wohnung und entwendeten dort Bargeld und weitere Wertsachen im Wert von mehreren Tausend Euro.

Der oder die unbekannten Täter verließen daraufhin die Wohnung mit der Tatbeute.

Das Kommissariat 53 hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.



506. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Blumenau
Am Dienstag, 06.04.2021, gegen 16:40 Uhr, klingelten zwei bislang unbekannte Täter an der Tür eines Reihenhauses. Eine über 90-jährige Bewohnerin öffnete die Tür und die Unbekannten gaben an, Handwerker zu sein und den Wasseranschluss überprüfen zu müssen.

Die Frau ging mit einem der beiden unbekannten Täter in das Badezimmer. Dort kam ihr die Situation verdächtig vor und sie forderte den Unbekannten auf, die Wohnung zu verlassen.

Als die beiden Unbekannten die Örtlichkeit verlassen hatten, stellte sie fest, dass aus einem Geldbeutel um die 100 Euro entwendet wurden.

Die Polizei wurde verständigt. Eine eingeleitete Sofortfahndung verlief erfolglos.

Das Kommissariat 65 hat die Ermittlungen übernommen.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftig, west-/nordeuropäisch, sprachen Hochdeutsch mit Akzent

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Blumenau Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.
Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.

 

 

 

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