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26.11.2020, PP München


Pressebericht vom 26.11.2020

Inhalt:

1830. Täterfestnahme nach Handtaschendiebstahl – Berg am Laim

1831. Kraftfahrzeugrennen – Unterföhring/Stadtgebiet München

1832. Pkw kollidiert beim Abbiegen mit Radfahrer – Ramersdorf

1833. Zusammenstoß zwischen zwei Pkw – Laim

1834. Polizeieinsatz wegen eines Verstoßes gegen die Infektionsschutzregelungen – Altstadt

1835. Versuchter Wohnungseinbruch – Großhadern

1836. Kontrollen im Rotlichtmilieu – Milbertshofen




1830. Täterfestnahme nach Handtaschendiebstahl – Berg am Laim
Am Montag, 23.11.2020, kam es gegen 15:00 Uhr in einem Geschäft in Berg am Laim zu einem Handtaschendiebstahl. Dies zeigte eine 38-Jährige aus München bei einer Polizeiinspektion in München an.

Im Rahmen der Ermittlungen konnten die Beamten einen Tatverdächtigen, einen 60-jährigen Münchner, erkennen und diesen am darauffolgenden Tag bei einem weiteren versuchten Taschendiebstahl in Berg am Laim festnehmen.

Der 60-Jährige wird dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt.

Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 65.



1831. Kraftfahrzeugrennen – Unterföhring/Stadtgebiet München
Am Donnerstag, 26.11.2020, gegen 00:30 Uhr, fiel einer Streife der Münchner Verkehrspolizei ein Mercedes Pkw auf, welcher den Föhringer Ring mit stark überhöhter Geschwindigkeit entlang fuhr. Hierbei ließ der Fahrzeugführer, ein 19-Jähriger mit Wohnsitz in München, den Motor mehrmals laut aufheulen. Die Polizeibeamten stellten beim Nachfahren eine Geschwindigkeit von ca. 180 km/h in der Spitze fest. Erlaubt sind in diesem Abschnitt des Föhringer Rings maximal 60 km/h.

Anschließend fuhr der 19-Jährige mit seinem Mercedes weiter auf die Autobahn A9. Zu diesem Zeitpunkt hatte es starken Nebel, welcher die Sicht stark beeinträchtigte. Der 19-Jährige beschleunigte sein Fahrzeug hier über 200 km/h, zudem überholte er mehrere Fahrzeuge verbotswidrig auf den rechten Fahrbahnstreifen.

Aufgrund dieser riskanten und rücksichtslosen Fahrweise wurde der 19-Jährige einer Kontrolle unterzogen. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens (Alleinrennen) ein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde der Führerschein vor Ort beschlagnahmt und eine Weiterfahrt unterbunden.

Das Fahrzeug wurde von einem Berechtigten abgeholt.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.



1832. Pkw kollidiert beim Abbiegen mit Radfahrer – Ramersdorf
Am Mittwoch, 25.11.2020, gegen 07:10 Uhr, befuhr ein 43-Jähriger aus München mit einem VW Pkw die Balanstraße in Richtung Innenstadt. An der Kreuzung zur St.-Martins-Straße wollte er nach den ersten Ermittlungen nach rechts abbiegen.

Zur gleichen Zeit fuhr ein 51-Jähriger aus München mit einem Fahrrad auf der Balanstraße.

Es kam beim Abbiegen zum Zusammenstoß zwischen Pkw und Radfahrer.

Der 51-jährige Radfahrer wurde dadurch verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Es entstand insgesamt ein Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.



1833. Zusammenstoß zwischen zwei Pkw – Laim
Am Mittwoch, 25.11.2020, gegen 13:00 Uhr, befuhr eine 76-Jährige mit Wohnsitz im Landkreis Weilheim-Schongau, mit ihrem VW Pkw die Landsberger Straße stadtauswärts. Sie hielt bei rotem Lichtzeichen an der Kreuzung zur Friedenheimer Brücke an.

Ein 58-Jähriger mit Wohnsitz in München fuhr mit einem BMW Pkw die Landsberger Straße stadteinwärts und wollte nach links auf die Friedenheimer Brücke abbiegen. Auch er hielt bei Rotlicht für seine Abbiegespur an. Als die Ampel grünes Licht zeigte, bog er ab.

Die 76-Jährige fuhr mit ihrem VW auch in den Kreuzungsbereich ein. Nach den ersten Ermittlungen der Verkehrspolizei zeigte die für sie geltende Ampel weiterhin rotes Licht. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Die 76-Jährige wurde durch den Zusammenstoß verletzt und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht werden.

Der 58-Jährige wurde leicht verletzt. Eine medizinische Behandlung vor Ort musste bei ihm nicht durchgeführt werden.

Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro.

Während der Unfallaufnahme wurde die Landsberger Straße teilweise gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen übernommen.



1834. Polizeieinsatz wegen eines Verstoßes gegen die Infektionsschutzregelungen – Altstadt
Am Mittwoch, 25.11.2020, gegen 11:30 Uhr, kontrollierte eine Polizeistreife in der Münchner Fußgängerzone einen 66-Jährigen aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Grund der Kontrolle war das Nichtragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Die Polizeibeamten sprachen den 66-Jährigen diesbezüglich an und forderten ihn auf seine Ausweispapiere vorzuzeigen. Der 66-Jährige weigerte sich vehement dies zu tun. Bei der anschließenden Durchsuchung nach den Ausweispapieren leistete er Widerstand.

Er musste zur Polizeiinspektion gebracht werden. Erst dort konnte die Identität des Mannes festgestellt werden. Durch die Widerstandshandlung wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.

Der 66-Jährige wurde wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und eines Verstoßes gegen die Infektionsschutzregelungen angezeigt.

Nach Beendigung der Sachbearbeitung wurde er von Polizeiinspektion aus wieder entlassen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.



1835. Versuchter Wohnungseinbruch – Großhadern
Am Mittwoch, 25.11.2020, zwischen 16:00 Uhr und 18:45 Uhr, versuchten bislang unbekannte Täter in eine Wohnung in der Haderunstraße einzubrechen.

Sie stiegen auf einen Balkon und konnten gewaltsam eine dortige Tür öffnen. Durch Gegenstände in der Wohnung war aber ein weiterer Zugang versperrt. Die Täter drangen nicht in die Wohnung ein und sie entfernten sich vom Tatort.

Das Kommissariat 53 hat die Ermittlungen aufgenommen.


Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.



1836. Kontrollen im Rotlichtmilieu – Milbertshofen
Am Mittwoch, 25.11.2020, im Zeitraum von 12:00 Uhr bis 23:30 Uhr, führten Polizeibeamte verschiedener Dienststellen der Münchner Polizei unter der Leitung des Kommissariats 35 (Menschenhandel und Prostitution) Kontrollen in einem Beherbergungsbetrieb in Milbertshofen durch.

Dabei wurden acht Frauen festgestellt, die dort die verbotene Prostitution ausübten (es handelt sich um Frauen aus Osteuropa und Südamerika, die zwischen 23 und 36 Jahre alt sind). Sie wurden wegen der illegalen Prostitutionsausübung angezeigt.

Des Weiteren wurden geringe Mengen von Betäubungsmitteln aufgefunden und eine Frau hatte noch einen gefälschten rumänischen Ausweis dabei. Die entsprechenden Verstöße wurden ebenfalls angezeigt. Nach der Anzeigenbearbeitung und der Zahlung von Sicherheitsleistungen wurden die tatverdächtigen Frauen wieder entlassen.

Das Kommissariat 35 führt weiterhin die Ermittlungen.

 

 

 

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