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25.11.2020, PP München


Pressebericht vom 25.11.2020

Inhalt:

1822. PKW kollidiert mit Radfahrer; dieser stirbt im Krankenhaus – Maxvorstadt
-siehe Medieninformation vom 02.11.2020, Ziffer 1706

1823. Zusammenstoß von S-Bahn und Pkw – Neubiberg

1824. Wohnungseinbruch – Trudering

1825. Verstoß gegen die Infektionsschutzregelungen – Obersendling

1826. Festnahme einer Abholer-Bande falscher Polizeibeamter – München und Schwaben
-siehe Medieninformation vom 25.09.2020, Ziffer 1496

1827. Brand in Kleingartenanlage – Westend

1828. Mögliches Raubdelikt wird nachträglich angezeigt– Neuhausen

1829. Polizeieinsatz wegen eines Verstoßes gegen die Infektionsschutzregelungen – Altstadt




1822. PKW kollidiert mit Radfahrer; dieser stirbt im Krankenhaus
-siehe Pressebericht vom 02.11.2020, Ziffer 1706-

Wie bereits berichtet, ereignete sich am Sonntag, 01.11.2020, gegen 12:30 Uhr, auf der Marsstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Fahrradfahrer. Hierbei wurde der Fahrradfahrer verletzt. Der Fahrradfahrer erlag seinen schweren Verletzungen am Dienstag, 24.11.2020, gegen 10:40 Uhr in einem Krankenhaus.




1823. Zusammenstoß von S-Bahn und Pkw – Neubiberg
Am Mittwoch, 25.11.2020, gegen 00:40 Uhr, befuhr eine 53-Jährige mit Wohnsitz im Landkreis München mit ihrem Pkw Honda die Kaiserstraße in südwestlicher Fahrtrichtung. Als sie am Bahnübergang ankam, waren hier die Halbschranken bereits heruntergelassen. Die 53-Jährige umfuhr die Halbschranken und fuhr in den Gleisbereich ein. Der Pkw wurde von der herannahenden S-Bahn, die noch bremste, erfasst. Es kam zum Zusammenprall, wodurch der Pkw aus dem Gleisbereich geschoben wurde. Der 53-Jährigen gelang es, aus ihrem stark beschädigten Pkw zu gelangen. Die 53-Jährige verließ daraufhin zu Fuß die Unfallstelle. Mehrere hinzugerufenen Streifen suchten nach der 53-Jährigen. Diese konnte im Nahbereich festgestellt werden.

Bei der Kontrolle konnten Alkoholgeruch und leichte Verletzungen festgestellt werden. Die 53-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest bei der 53-Jährigen bestätigte die Vermutung, dass sie alkoholisiert unterwegs gewesen ist.

Die Polizeibeamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs in Folge Alkohol und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort ein.

Die Verkehrsunfallaufnahme sowie die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.

Am Pkw sowie der S-Bahn und der Schrankenanlage entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Die Strecke wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Es kam hier zu Beeinträchtigungen im Bereich des S-Bahnverkehrs, insbesondere der Linie S 7.



1824. Wohnungseinbruch – Trudering
Am Dienstag, 24.11.2020, im Zeitraum 16:15 Uhr bis 19:00 Uhr, kam es im Bereich der Florastraße/Klothildenstraße/Ernastraße zu einem Einbruch. Ein oder mehrere bislang unbekannte Täter öffneten die Terrassentüre eines Reihenhauses gewaltsam und gelangten so ins Innere. Hier entwendeten sie Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Euro. Der oder die bislang unbekannten Täter flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung.

Die polizeilichen Ermittlungen führt in diesem Fall das Kommissariat 53 der Münchner Kriminalpolizei.



Zeugenaufruf
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Florastraße/Klothildenstraße/ Ernastraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.



1825. Verstoß gegen die Infektionsschutzregelungen – Obersendling
Am Dienstag, 24.11.2020, gegen 18:45 Uhr, stellten Beamte der Polizeiinspektion 29 (Forstenried) mehrere Personen in einer Veranstaltungsörtlichkeit in Obersendling fest. Die 37 Personen hielten keine Mindestabstände zueinander ein und viele von ihnen trugen auch keine Mund-Nasen-Bedeckung. Der Verantwortliche des Zusammentreffens konnte auch kein Hygienekonzept vorweisen.

Die anwesenden Personen wurden wegen der Verstöße gegen die Infektionsschutzregelungen angezeigt und sie mussten die Örtlichkeit verlassen.



1826. Festnahme einer Abholer-Bande falscher Polizeibeamter – München und Schwaben
-siehe Pressebericht vom 25.09.2020, Ziffer 1496-

Wie bereits berichtet, nahmen Beamte der Münchner Polizei am Donnerstag, 24.09.2020, einen 22-Jährigen aus dem Landkreis Günzburg und einen 21-jährigen Augsburger fest. Die beiden waren dringend verdächtig, im Stadtteil Ludwigsvorstadt Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro von einer über 70-jährigen Münchnerin abholen zu wollen. Diese war zuvor von falschen Polizeibeamten angerufen worden und mit der üblichen Betrugsmasche zur Übergabe des Geldes gebracht worden. Damals wurden durch die Staatsanwaltschaft München I Haftanträge gestellt, die durch den Ermittlungsrichter erlassen wurden. Seitdem sitzen die Männer in Untersuchungshaft.

Die weiteren umfangreichen Ermittlungen wurden durch die AG Phänomene beim Kriminalfachdezernat 3 des Polizeipräsidiums München übernommen.

Bei den weiteren Ermittlungen konnten zusätzliche Fälle im südbayerischen Raum und in Baden-Württemberg festgestellt werden, die ihnen zur Last gelegt werden. Teilweise gelangten die Taten erst durch die Ermittlungen zur Anzeige, da die Opfer weiterhin in der Annahme waren, mit der richtigen Polizei zusammengearbeitet zu haben oder weil sie sich schämten die Taten anzuzeigen.

Bei den umfangreichen Ermittlungen konnten nun vier weitere Tatverdächtige (drei Augsburger im Alter zwischen 22 und 27 Jahren und ein 25-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Aichach-Friedberg) ermittelt werden. Der sechsköpfigen Abholer-Bande können derzeit über zehn Taten beweiskräftig zur Last gelegt werden, bei denen ein Vermögensschaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro entstanden ist.

Die Ermittler durchsuchten nun weitere Objekte im Augsburger Raum und nahmen am Dienstag, 24.11.2020 die vier weiteren Tatverdächtigen fest. Gegen drei der Männer beantragte die Staatsanwaltschaft München I bereits Haftbefehle. Beim Vierten werden derzeit noch Haftgründe geprüft.

Die AG Phänomene setzt die umfangreichen Ermittlungen fort.




1827. Brand in Kleingartenanlage – Westend
Am Dienstag, 24.11.2020, gegen 18:20 Uhr, kam es in einer Kleingartenanlage in München zu einer Verpuffung. Dadurch brannte eine komplette Hütte nieder. In dieser befanden sich zu dem Zeitpunkt ein 74-Jähriger aus München und ein 68-jähriger Münchner. Beide wurden durch den Brand verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Weitere Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei München übernommen.



1828. Mögliches Raubdelikt wird nachträglich angezeigt– Neuhausen
Am Samstag, 07.11.2020, gegen 20:00 Uhr, wurde ein 46-Jähriger aus München von einem Passanten verletzt am Boden liegend in der Sandstraße aufgefunden. Die Person lag vor einem Geschäft. Der Rettungsdienst wurde verständigt und der 46-Jährige kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Über zehn Tage später wurde eine Anzeige bei der Polizei erstattet, da der 46-Jährige ein für diese Situation ursächliches Raubdelikt nicht ausschließen konnte. Genaue mögliche Tatabläufe müssen noch geklärt werden.

Die Ermittlungen wurden durch das Kommissariat 21 (Raubdelikte) übernommen.



Zeugenaufruf
Wer hat am Samstag, 07.11.2020, gegen 20:00 Uhr, in der Sandstraße, zwischen Linprunstraße und Kreittmayrstraße, Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.



1829. Polizeieinsatz wegen eines Verstoßes gegen die Infektionsschutzregelungen – Altstadt
Am Dienstag, 24.11.2020, gegen 18:45 Uhr, kontrollierte eine Streife der Münchner Einsatzhundertschaft einen 41-Jährigen mit Wohnsitz in München im Sperrengeschoss des U- und S-Bahnhofs Karlsplatz/Stachus. Grund für die Kontrolle war eine nicht richtig getragene Mund-Nasen-Bedeckung.

Die Streife belehrte den 41-Jährigen hinsichtlich seines Verstoßes und forderte ihn auf, einen Ausweis auszuhändigen. Dies verweigerte der 41-jährige vehement. Bei der anschließenden Durchsuchung des 41-Jährigen nach Ausweispapieren leistete dieser Widerstand. Hierbei wurde er zu Boden gebracht und mittels Handfesseln fixiert. Bei den Widerstandshandlungen wurden sowohl ein Polizeibeamter wie auch der 41-Jährige leicht verletzt.

Gegen den 41-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie eines Verstoßes gegen die Infektionsschutzregelungen eingeleitet. Da der 41-Jährige im weiteren Verlauf der Sachbearbeitung über Schmerzen klagte wurde er unverzüglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.

 

 

 

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