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24.09.2020, PP München


Pressebericht vom 24.09.2020

Inhalt:

1485. Festnahme nach versuchtem Einbruch in Geschäft – Ludwigsvorstadt

1486. Festnahme nach Handel mit entwendeten Kosmetikartikeln – Westend

1487. Festnahme nach Diebstahl aus Pkw – Olympiapark

1488. 25-Jähriger stellt sich bei Polizeiwache am Hauptbahnhof – Ludwigsvorstadt

1489. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Hasenbergl

1490. Schussabgabe der Polizei bei einer Festnahme – Ludwigsvorstadt




1485. Festnahme nach versuchtem Einbruch in Geschäft – Ludwigsvorstadt
Am Dienstag, 22.09.2020, gegen 23:50 Uhr, teilte ein Passant über den Notruf 110 der Polizei mit, dass sich soeben eine unbekannte Person an einem Geschäft in der Bayerstraße zu schaffen macht.

Daraufhin fuhren mehrere Streifen der Münchner Polizei zum Tatort und konnten in der Nähe einen Verdächtigen festnehmen, auf den die Beschreibung des Passanten passte. Beim Festgenommenen handelte es sich einen 37-jährigen wohnsitzlosen Deutschen.

Die Beamten durchsuchten den 37-Jährigen und konnten dabei ein Messer auffinden, welches zu den Beschädigungen an der Ladentür passte. Zudem trug er einen Personalausweis und eine EC-Karte bei sich, die nicht auf seinen Namen ausgestellt waren.

Die Polizeibeamten zeigen den Tatverdächtigen wegen der Diebstähle an und brachen ihn in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München. Dort wurde er dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.

Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1486. Festnahme nach Handel mit entwendeten Kosmetikartikeln – Westend
Im Juli 2020 wurde in der Buchhaltung eines Kosmetikgeschäftes festgestellt, dass es an bestimmten Tagen immer zu hohen Rückbuchungen und Retouren gekommen sei. An den betreffenden Tagen war immer eine Mitarbeiterin, eine 22-jährige Münchnerin, anwesend. Es stellte sich anschließend heraus, dass die 22-Jährige jeweils fiktive Buchungen vorgenommen und die entwendete Ware selbst behalten hatte. Die Mitarbeiterin wurde daraufhin entlassen. Eine Anzeigenerstattung fand damals aber noch nicht statt.

Mitte September 2020 wurde in dem Geschäft festgestellt, dass eine Vielzahl der Produkte im Internet angeboten wurde. Die Polizei wurde informiert.

Die anschließenden Ermittlungen ergaben, dass die 22-Jährige seit geraumer Zeit Kosmetika selbst behalten und falsche Buchungen vorgenommen hatte. Anschließend bot sie diese Artikel teilweise im Internet zum Kauf an. Der Schaden beläuft sich mittlerweile im fast fünfstelligen Bereich.

Bei einer durch das Amtsgericht München angeordneten Durchsuchung der Wohnung der Tatverdächtigen am Dienstag, 22.09.2020, konnte umfangreiches Beweismaterial sowie Diebesgut in Form von Kosmetikartikeln aufgefunden und sichergestellt werden. Dabei wurde die 22-Jährige vorläufig festgenommen und nach beendeter Sachbearbeitung und erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen.

Das Kommissariat 62 hat die Ermittlungen aufgenommen.


1487. Festnahme nach Diebstahl aus Pkw – Olympiapark
Am Mittwoch, 23.09.2020, gegen 02:20 Uhr, wollte eine 36-jährige Münchnerin einen Mercedes Pkw in der Straßbergerstraße beladen. Sie stellte fest, dass ein Unbekannter im Auto sitzt, woraufhin der Notruf 110 der Polizei verständigt wurde.

Mehrere Streifen der Münchner Polizei fuhren daraufhin zur Örtlichkeit und konnten einen 24-jährigen wohnsitzlosen Deutschen festnehmen. Er saß zu diesem Zeitpunkt auf dem Beifahrersitz im Fahrzeug.

Die Polizeibeamten durchsuchten den 24-Jährigen und konnten verschiedene Gegenstände finden, die dem Fahrzeug zuzuordnen waren. Die Beamten zeigten den Tatverdächtigen wegen Diebstahls an und brachten ihn in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München. Von dort aus wurde er wieder entlassen.

Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1488. 25-Jähriger stellt sich bei Polizeiwache am Hauptbahnhof – Ludwigsvorstadt
Am Dienstag, 22.09.2020, betrat ein 25-jähriger wohnsitzloser Somalier die Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof). Er fragte dort nach, ob er aktuell gesucht werden würde. Daraufhin überprüften die Beamten seine Personalien und stellten fest, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl wegen eines Körperverletzungsdeliktes vom April 2020 in München besteht.

Bei der Durchsuchung des Mannes wurde zudem ein Mobiltelefon aufgefunden, das bei einem Taschendiebstahl am 07.06.2020 entwendet wurde. Hierfür erhält er eine weitere Anzeige und er wurde danach dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der ihm den Haftbefehl eröffnete.


1489. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Hasenbergl
Am Mittwoch, 23.09.2020, gegen 13:00 Uhr, teilte eine über 70-jährige Münchnerin dem Notruf 110 der Polizei mit, dass sie soeben in ihrer Wohnung bestohlen wurde.
Ein Unbekannter klingelte gegen 12:50 Uhr an der Tür ihrer Wohnung in der Schleißheimer Straße auf Höhe der U-Bahnstation Dülferstraße. Er gab an, dass er die Wasserleitungen überprüfen müsse, woraufhin ihn die Münchnerin in die Wohnung ließ.

Der Unbekannte drehte dort das Wasser auf und betätigte mehrmals die WC-Spülung. Er lenkte so die Münchnerin für mehrere Minuten ab und verließ anschließend die Wohnung. In dieser Zeit muss sich eine zweite Person unbemerkt Zutritt zur Wohnung verschafft haben, denn einige Zeit später bemerkte die Münchnerin, dass ein vierstelliger Bargeldbetrag entwendet wurde.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifen der Münchner Polizei führte nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.

Das Kommissariat 65 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1490. Schussabgabe der Polizei bei einer Festnahme – Ludwigsvorstadt
Am Mittwoch, 23.09.2020, gegen 16:10 Uhr, wollten Beamte des Rauschgifteinsatzkommandos des Bayerischen Landeskriminalamtes einen 29-Jährigen mit Wohnsitz in München an der Kreuzung Poccistraße und Bavariaring festnehmen, der sich dort als Beifahrer in einem stehenden Mercedes Pkw befand. Der 29-Jährige war ein Tatverdächtiger im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Fahrerin des Pkw war eine 26-Jährige aus München.

Als sich die Beamten dem Pkw näherten und die Fahrerin aufforderten nicht loszufahren, löste sich ein Schuss aus einer Dienstwaffe der beteiligten Beamten. Das Projektil blieb in einem seitlichen Dachholm des Fahrzeuges stecken und drang nicht in den Innenraum ein. Personen wurden dadurch nicht verletzt.

Das Kommissariat 11 der Münchner Kriminalpolizei hat die Untersuchungen zum Schusswaffengebrauch aufgenommen.

Der Pkw wurde in die Verwahrstelle der Münchner Polizei abgeschleppt.

Während des Einsatzes und der Spurensicherungsmaßnahmen kam es zu Verkehrsbehinderungen.

 

 

 

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