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11.09.2020, PP München


Pressebericht vom 11.09.2020

1410. Festnahme eines Tatverdächtigen nach mehreren Sexualdelikten – Berg am Laim
-siehe Pressebericht vom 08.09.2020, Ziffer 1388

1411. Badeunfall am Feringasee – Unterföhring

1412. Staatsschutzrelevantes Delikt – Isarvorstadt

1413. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Milbertshofen

1414. Falsche Polizeibeamte – Stadtgebiet

1415. Verkehrsunfall; eine Radfahrerin wird verletzt – Forstenried

1416. Fußgänger kollidiert mit Straßenbahn und verletzt sich schwer – Westend

1417. Ladendiebstahl - Altstadt

1418. Radfahrer kommt zu Sturz und verletzt sich schwer – Au

1419. Person verstirbt nach Sturz in die Isar – Au




1410. Festnahme eines Tatverdächtigen nach mehreren Sexualdelikten
Wie bereits berichtet, wurde ein 36-jähriger Mann am Montag, 07.09.2020, nach einem sexuellen Übergriff festgenommen und nach der Anzeigenbearbeitung wieder entlassen.

Wie sich bei den weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen herausstellte, wurde der 36-jährige Nigerianer bereits am Montag, 07.09.2020, gegen 14:00 Uhr, erneut, in seiner Unterkunft gegenüber einem 7-jährigen Mädchen, übergriffig, indem er ihr auf das Gesäß schlug. Darüber hinaus wurde er am gleichen Tag auch gegenüber einer Sozialbetreuerin der Unterkunft ebenfalls übergriffig, indem er ihr in zwei Fällen über der Bekleidung in den Schritt griff.

Am Dienstag, 08.09.2020, gegen 07.15 Uhr, griff der Tatverdächtige schließlich unvermittelt einer ihm unbekannten 14-jährigen Schülerin an einer Ampel in der Berg-am-Laim-Straße, Ecke Schlüsselbergstraße über der Kleidung ans Gesäß und streichelte sie dabei.

Der 36-Jährige wurde am Dienstag, 08.09.2020, gegen 14:00 Uhr in der Unterkunft in Berg-am-Laim festgenommen.

Bei der Festnahme war der Tatverdächtige erheblich alkoholisiert. Nach einer ärztlichen Begutachtung durch einen Facharzt stellte die Staatsanwaltschaft München I beim Ermittlungsrichter einen Antrag auf Unterbringung, der vom Ermittlungsrichter bestätigt wurde.

Der 36-Jährige wurde in einem Krankenhaus untergebracht.

Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen u.a. wegen sexuellen Missbrauchs an Kindern und mehrfacher sexueller Belästigung werden durch das Kommissariat 15 übernommen.


1411. Badeunfall am Feringasee – Unterföhring
Am Donnerstag, 10.09.2020, gegen 13:20 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass sich im Feringasee ein Badeunfall zugetragen hatte.

Eine 74-jährige Münchnerin befand sich beim Baden im Feringasee. Als sie etwa in der Mitte des Sees angekommen war, musste sie sich an einer Boje festhalten. Sie rief von dort laut um Hilfe. Nach den ersten Erkenntnissen hatte sie ein gesundheitliches problem. Vier Passanten wurden auf die Hilfeschreie aufmerksam. Diese schwammen zu ihr und schafften es, die 74-Jährige gemeinsam aus dem Wasser zu retten. Hervorzuheben ist hier das beherzte und couragierte Einschreiten der Passanten. Durch den verständigten Rettungsdienst wurde die stark unterkühlte und entkräftete 74-Jährige in ein Krankenhaus verbracht.

Wie eine Befragung der Helfer ergab, war die Gerettete zu keiner Zeit unter Wasser.


1412. Staatsschutzrelevantes Delikt – Isarvorstadt
Am Mittwoch, 09.09.2020, gegen 23:25 Uhr, befanden sich ein 24-Jähriger und ein 34-Jähriger (beide mit Wohnsitzen in München) vor einem Mehrfamilienhaus in der Isarvorstadt, wobei sie Alkohol konsumierten und sich laut unterhielten. Ein Anwohner fühlte sich durch die Unterhaltung gestört und ermahnte beide Personen von seinem Balkon aus zur Ruhe.

Daraufhin wurde er vom 24-Jährigen antisemitisch beleidigt und verbal bedroht. Der 46-Jährige verständigte die Polizei. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 14 (Westend) zeigten den 24-Jährigen wegen einer Beleidigung sowie einer Bedrohung an und erteilten ihm einen Platzverweis.

Die Ermittlungen hat das Kommissariat 44 (Staatsschutz) übernommen


1413. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Milbertshofen
Am Donnerstag, 10.09.2020, gegen 10:00 Uhr verständigte eine über 70-jährige Münchnerin den Notruf 110 der Polizei, weil sie soeben in ihrer Wohnung am Frankfurter Ring auf Höhe der Ingolstädter Straße bestohlen wurde.

Ein Unbekannter klingelte zuvor an der Wohnung der Münchnerin und gab an, Arbeiten an der Wasserleitung durchführen zu müssen. Mit dieser Geschichte verschaffte er sich Zutritt zur Wohnung der Münchnerin. Dort drehte er das Wasser im Badezimmer auf und beschäftigte die Frau. Als der Unbekannte nach einiger Zeit die Wohnung wieder verließ, stellte die Münchnerin fest, dass Schmuck in Höhe von mehreren hundert Euro entwendet wurde. Die genaue Schadenshöhe wird derzeit noch ermittelt.

Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Polizeistreifen führte nicht zum Ergreifen eines Tatverdächtigen.

Das Kommissariat 65 übernahm die weiteren Ermittlungen.

Der Täter wird wie folgt beschreiben
Männlich, ca. 50 Jahre alt, kräftige Gestalt, sprach hochdeutsch

Zeugenaufruf
Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Frankfurter Ring auf Höhe der Ingolstädter Straße oder in deren näheren Umgebung aufgefallen?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:
Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.

Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.


1414. Falsche Polizeibeamte – Stadtgebiet
Am Donnerstag, 10.09.2020 kam es erneut zu Fällen von falschen Polizeibeamten.

Fall 1:
Gegen 11:30 Uhr befand sich eine über 80-jährige Münchnerin auf dem Nachhauseweg.

Kurz vor ihrer Wohnung in der Grünwalder Straße auf Höhe des Wettersteinplatzes wurde sie von zwei Unbekannten angesprochen. Diese boten der Münchnerin an, die Einkäufe in die Wohnung zu tragen, was sie ablehnte. Trotzdem folgten sie der Frau und gaben sich nun als Polizeibeamte aus. So verschafften sie sich Zutritt zur Wohnung, durchwühlten diese und entwendeten mehrere hundert Euro. Anschließend verließen sie die Wohnung.

Mehrere Streifen der Münchner Polizei fahndeten nach den beiden unbekannten Männern, konnten jedoch keinen Tatverdächtigen festnehmen.

Die Täter werden wie folgt beschrieben
Täter 1:
Männlich, ca. 175 cm groß, braune Haare, sprach hochdeutsch

Täter 2:
Männlich, ca. 170 cm groß, sprach hochdeutsch


Fall 2:
Gegen 10:15 Uhr ereignete sich ähnlicher Vorfall in der Denninger Straße auf Höhe des Denninger Angers. Eine über 80-Jährige fiel nicht auf die Geschichte der beiden Unbekannten herein und die Täter flüchteten aus dem Haus.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, 160 cm groß, 60 Jahre, braune Augen, sprach hochdeutsch, dunkel bekleidet, trug Handschuhe

Täter 2:
Männlich, 175 cm groß, 60 Jahre, kräftige Statur, grau-melierte Haare, wellig, dunkel gekleidet


Fall 3:
Auch im Bereich der Lerchenauer Straße und Schleißheimer Straße kam es zu einem ähnlichen Fall. Gegen 16:30 Uhr gaben sich zwei Männer im Haus einer über 70-Jährigen als Polizeibeamte aus.

In der Gegend sei eingebrochen, weshalb sie die Wohnung der Frau überprüfen müssten. Mit dieser Geschichte verschafften sie sich Zutritt zur Wohnung und fragten nach Wertgegenständen. Als die Frau angab, dass sie nichts Wertvolles in der Wohnung hätte, verließen die beiden Männer die Wohnung. Die Frau vertraute sich ihrer Nachbarin an, die den Notruf 110 der Polizei verständigte.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg.

Die Täter werden wie folgt beschrieben
Täter 1:
Männlich, 40 - 60 Jahre alt, klein, kräftig gebaut; dunkel gekleidet

Täter 2:
Männlich, 40 - 60 Jahre alt, etwas größer als der erste, schlank; ebenfalls dunkel gekleidet

Fall 4:
Gegen 17:15 Uhr sprachen die Unbekannten in der Quiddestraße am Ostpark eine über 80-Jährige an. Auch sie fiel nicht auf die Geschichte ein und wies die beiden Männer aus dem Haus.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, 175 cm groß, kräftig, volles Gesicht, schwarze kurze Haare; trug ein dunkles Sakko

Täter 2:
Männlich

Das Kommissariat 65 hat in allen Fällen die Ermittlungen übernommen und prüft Zusammenhänge zwischen den Taten.

Zeugenaufruf
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Grünwalder Straße auf Höhe des Wettersteinplatzes, in der Denninger Straße auf Höhe des Denninger Angers, im Bereich der Lerchenauer Straße und Schleißheimer Straße und in der Quiddestraße am Ostpark Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:
Die Polizei warnt erneut vor dem Auftreten falscher Polizei- oder Kriminalbeamter. Polizeibeamte in zivil legitimieren sich stets durch Vorzeigen des Dienstausweises. In Zweifelsfällen lassen Sie sich bitte Namen und Dienststelle des Polizeibeamten nennen und erkundigen sich durch einen Rückruf bei der Dienststelle nach der Richtigkeit der Angaben. Sollten Sie unsicher sein, rufen Sie auf alle Fälle den Notruf 110 an.


1415. Verkehrsunfall; eine Radfahrerin wird verletzt – Forstenried
Am Donnerstag, 10.09.2020, gegen 13:00 Uhr, befuhr eine 79-jährige Münchnerin mit ihrem Fahrrad, Marke Kettler, die Forstenrieder Allee am rechten Fahrbandrand in Richtung stadtauswärts. Zeitgleich befuhr ein bislang unbekannter Fahrzeugführer mit einem dunklen Pkw die Forstenrieder Allee in Richtung stadteinwärts.

Als der unbekannte Fahrzeugführer an zwei Pkw vorbeifahren wollte, wechselte er zu diesem Zweck auf die entgegengesetzte Fahrspur, die die Seniorin nach den ersten Ermittlungen gerade befuhr.

Sie prallte mit ihrem Fahrrad gegen den abgesenkten Randstein und kam zu Sturz. Nach den ersten Ermittlungen versuchte sie auszuweichen. Bei dem Sturz zog sich die Seniorin Verletzungen zu und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Der unbekannte Fahrzeugführer entfernte sich unmittelbar nach dem Vorfall von der Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

Am Fahrrad entstand leichter Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugenaufruf
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang oder dem flüchtenden Unfallbeteiligten machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.


1416. Fußgänger kollidiert mit Straßenbahn und verletzt sich schwer – Westend
Am Donnerstag, 10.09.2020, gegen 19:00 Uhr, wollte ein 35-jähriger Pole die Landsberger Straße auf Höhe Hausnummer 104 vom südlichen Gehweg gerade aus überqueren. Als der Mann die beiden stadteinwärtigen Fahrspuren überquert und die Gleise der Straßenbahn betrat, kam es zu einem Zusammenstoß mit einer Straßenbahn.

Bei dem Zusammenprall wurde der Mann im Bereich des Kopfes und Oberkörpers von der vorderen linken Seite der Straßenbahn erfasst und auf die stadtauswärtige Fahrspur der Landsberger Straße geschleudert. Bei dem anschließenden Aufprall zog er sich Verletzungen zu und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Während der Unfallaufnahme und der zeitgleich stattfindenden rettungsdienstlichen Versorgung des Verunfallten musste die Landsberger Straße in stadtauswärtiger Richtung komplett und in stadteinwärtiger Richtung auf einer Fahrspur für die Dauer von einer Stunde gesperrt werden. Von der Sperrung waren auch beide Gleiskörper der Straßenbahn betroffen. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Ermittlungen zur Unfallursache und zum Unfallablauf werden von der Münchner Verkehrspolizei geführt.


1417. Ladendiebstahl - Altstadt
Am Mittwoch, 09.09.2020, gegen 19:00 Uhr, beobachtete eine 25-jährige Beamtin der Bundespolizei, welche sich gerade in der Freizeit in München befand, einen Ladendiebstahl in einem Kaufhaus am Karlsplatz.

Die Beamtin sah, wie ein 21-jähriger tatverdächtiger Slowake ein Parfüm einsteckte und ohne Bezahlung das Kaufhaus verlassen wollte. Daraufhin schritt die Beamtin ein und verständigte per Notruf die Einsatzzentrale der Münchner Polizei. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, welcher einen Haftbefehl erlassen hat.

Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1418. Radfahrer kommt zu Sturz und verletzt sich schwer – Au
Am Donnerstag, 10.09.2020, gegen 18:00 Uhr, befuhr ein 31-jähriger aus dem Landkreis Südliche Weinstraße mit einem Fahrrad die Ohlmüllerstraße, stadtauswärts am rechten Fahrbandrand.

Als der 31-Jährige die Ohlmüllerstraße überqueren wollte, kam er auf der Mitte der Fahrbahn im Gleisbereich der Straßenbahn aus bislang ungeklärter Ursache zu Sturz und prallte mit seinem Kopf gegen einen verkehrsbedingt haltenden Kleintransporter, Marke Renault, eines 25-Jährigen aus dem Landkreis München.

Durch den Sturz zog sich der 31-Jährige Verletzungen zu und musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.

An dem Fahrzeug des 25-Jährigen entstand kein Sachschaden. Die Ohlmüllerstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme im Bereich der Unfallstelle für beide Seiten komplett gesperrt werden. Hierdurch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, u. a. auch im öffentlichen Personennahverkehr. Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.


1419. Person verstirbt nach Sturz in die Isar – Au
Am Mittwoch, 09.09.2020, gegen 10:45 Uhr, stürzte ein Mann von der Wittelsbacherbrücke in die Isar. Er konnte auf Höhe der Reichenbachbrücke von zwei Passanten aus der Isar gerettet werden.

Er zeigte keine Vitalfunktionen und eine sofort eingeleitete Reanimation blieb erfolglos. Der Mann verstarb vor Ort. Er konnte bislang nicht identifiziert werden konnte. Die Obduktion ergab als Todesursache Ertrinken.

Die Person wird wie folgt beschrieben:
Männlich, 179 cm groß, 70 kg, zwischen 60 und 70 Jahre alt, Phänotypus: westeuropäisch

Narben:
- quer unterhalb des Halses verlaufend (älter)
- Blinddarmnarbe
- Narbe an der Leiste rechte und linke Seite
- linke Stirnseite 4cm quer verlaufend
Zur Kleidung:
- ein goldfarbener Ring mit der Gravur "Hilde" und 585 Stempel
- eine analoge Quarz-Armbanduhr der Marke "Regent" mit schwarzem lederartigem Armband
- Teile der Kleidung hatten Etiketten der Firmen C&A, Lidl, u. ä. Der Tote trug ein blau/schwarz kariertes Langarmhemd mit Brusttasche - Größe XL43/44
- eine braune Jacke mit Kapuze, Marke Watson's, schwarzes Innenfutter - Größe XL 56
- blaue C&A Jeans - Größe 38/30 Slimfit, mit Aufschrift Denim
- schwarze Sneaker mit weißer Sohle ohne Marke - Größe 44
- zudem lange Unterhosen und ein Unterhemd, beides in weiß
- graue Socken, schwarze Hosenträger, beides unbekannter Marke
- der Tote trägt eine Vollgebissprothese


Zeugenaufruf
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Reichenbachbrücke und Wittelsbacherbrücke Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Link zur Fahndung


 

 

 

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