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10.07.2020, PP München


Pressebericht vom 10.07.2020

Inhalt:

1054. Nachbarschaftsstreit führt zu Beleidigung und verbaler Bedrohung – Moosach

1055. Badeunfall am Riemer See – Riem

1056. Einbruch in ein Geschäft – Ottobrunn

1057. Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte – Au

1058. Betrunkener Radfahrer fährt auf der Autobahn

1059. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Laim

1060. Zwei Angriffe auf Polizeibeamte – Ludwigsvorstadt und Schwabing

1061. Zwei Festnahmen nach exhibitionistischen Handlungen – Ludwigsfeld und Obersendling

1062. Beleidigung – Altstadt

1063. Polizeibienen und Polizeihunde an einem Standort vereint




1054. Nachbarschaftsstreit führt zu Beleidigung und verbaler Bedrohung – Moosach
Am Dienstag, 30.06.2020, gegen 16:00 Uhr, sprach ein 38-jähriger Münchner mit seinem 51-jährigen Nachbarn an einem Gartenzaun.

Er wollte ein Verschmutzungsproblem im Garten, das in einem möglichen
Zusammenhang mit Vogelfütterungen stand, ansprechen. Es entwickelte sich ein Streitgespräch, in dessen Verlauf der 51-Jährige den 38-Jährigen beleidigte und ihm mit Körperverletzungen drohte.

Der 38-Jährige erstattete bei einer Polizeiinspektion Anzeige.

Das Kommissariat 44 hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegenstand der Ermittlungen ist auch ein mögliches fremdenfeindliches Motiv, da der Tatverdächtige in dem Streitgespräch auch das Aussehen des Geschädigten thematisierte. Bei diesem stammt ein Teil der Familie aus einem asiatischen Staat.


1055. Badeunfall am Riemer See – Riem
Am Sonntag, 05.07.2020, gegen 20:00 Uhr, erhielt die Polizei die Mitteilung, dass im Riemer See eine Person untergegangen ist. Durch Kräfte der Wasserwacht, Feuerwehr und Polizei wurde der See abgesucht.

Wie sich herausstellte, war der 20-Jährige mehrere Minuten unter Wasser, ehe er bewusstlos aus dem See gerettet werden konnte. Es wurde von der Wasserwacht sofort mit der Reanimation des 20-Jährigen begonnen, diese gelang auch und er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Hier wird er intensivmedizinisch behandelt.


1056. Einbruch in ein Geschäft – Ottobrunn
Im Tatzeitraum von Mittwoch, 08.07.2020, gegen 18.30 Uhr, bis Donnerstag, 09.07.2020, 06:15 Uhr, gelangten ein oder mehrere unbekannte Täter auf nicht bekannte Art und Weise in das Treppenhaus eines Geschäftes in Ottobrunn. Mit unbekanntem Werkzeug wurde eine Hintertür zu den Verkaufsräumen geöffnet.

Im Verkaufsraum selbst wurden die Türen mehrerer Bezahlautomaten aufgehebelt. Aus den Aufbewahrungsbehältern wurden sämtliche Geldscheine entwendet. Um aus der Geschäft zu entkommen, öffneten der oder die Täter ein Fenster des Geschäftes und flüchteten in unbekannte Richtung, unter Mitnahme des zuvor erbeuteten Geldes und des benutzten Werkzeuges.
Es entstand an den Automaten ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Zudem wurden mehrere Hundert Euro Bargeld entwendet.

Die Ermittlungen hat das Kommissariat 52 übernommen.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Rosenheimer Landstraße/Putzbrunner Straße und Unterhachinger Straße (Ottobrunn) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1057. Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte – Au
Am Donnerstag, 09.07.2020, gegen 19:45 Uhr, teilten mehrere Passanten eine Schlägerei mit rund zehn Beteiligten am Tassiloplatz in München mit. Daraufhin fuhren mehrere Streifen der Münchner Polizei zum Tassiloplatz.

Als eine der ersten Streifen eingetroffen war, spuckte ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Regensburg gegen den Streifenwagen und beleidigte die Beamten. Anschließend flüchtete er.

Da er aufgrund der zuvor durch die Passanten abgegebenen Personenbeschreibung als einer der Beteiligten der Auseinandersetzung identifiziert werden konnte, holten ihn die Beamten zu Fuß ein und hielten ihn fest.

Der 20-Jährige schlug einem 28-jährigen Polizeibeamten gegen den Kopf und trat mit seinem Fuß gegen den Oberkörper. Als zusätzliche Polizeibeamte zur Unterstützung eilten, spuckte der 20-Jährige ins Gesicht eines Beamten und beleidigte die Polizeibeamten mehrfach.

Der 20-Jährige beruhigte sich nur kurz und versuchte erneut die Beamten anzugreifen. Hinzu kam ein 19-Jähriger aus dem Landkreis Pfaffenhofen, der versuchte den 20-Jährigen zu befreien. Dies konnte durch die Polizeibeamten verhindert werden. Beide Personen wurden festgenommen.

Da der 20-Jährige alkoholisiert war, war eine Blutentnahme notwendig, die in einem Krankenhaus durchgeführt wurde. Hier schlug der 20-Jährige erneut gegen den Kopf eines Beamten und spuckte ihn an. Er musste anschließend die Nacht in einer Gewahrsamszelle der Münchner Polizei verbringen und wurde am Morgen des Freitag, 10.07.2020 entlassen.

Der 20-Jährige wird unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung angezeigt.

Der 19-Jährige wird wegen einer Gefangenenbefreiung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.

Die weiteren Ermittlungen hinsichtlich der Auseinandersetzung werden durch das Kommissariat 26 geführt.


1058. Betrunkener Radfahrer fährt auf der Autobahn
Am Freitag, 10.07.2020, gegen 03:30 Uhr fiel einer Streife der Münchner Verkehrspolizeiinspektion Verkehrsüberwachung ein 26-jähriger Radfahrer ohne jegliche Beleuchtung auf, der auf dem Standstreifen der Autobahn A9 in Richtung Nürnberg radelte.

Als die Streife anhielt und das Blaulicht einschaltete, versuchte der Radfahrer noch über die Leitplanke zu flüchten, was ihm jedoch nicht gelang. Bei der anschließenden Kontrolle wurde eine Atemalkoholkonzentration von über 2 Promille festgestellt. Bei dem 26-Jährigen wurde eine Blutentnahme durchgeführt.

Der 26-jährige Münchner fragte die Beamten ständig, ob er rechtzeitig zuhause sei, da er um 07:00 Uhr mit einem Pkw in die Arbeit fahren müsse. Sein Kfz-Schlüssel wurde daher vorsorglich sichergestellt.

Der 26-Jährige wurde wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt. In deren Folge kann durch die Führerscheinstelle seine Fahrerlaubnis entzogen werden.


1059. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Laim
Am Mittwoch, 08.07.2020, gegen 11:15 Uhr, wurde eine 80-jährige Rentnerin in Laim vor ihrer Haustür durch drei unbekannte Männer angesprochen. Diese gaben an, es sei im Haus zu einer Verstopfung der Wasserrohre gekommen. Um weiterführende Schäden zu vermeiden, wäre es nötig die Wasserleitungen zu überprüfen.
Mit diesem Vorwand begaben sich die drei unbekannten Täter mit der Rentnerin in die Wohnung.

Nun sollte die Seniorin im Badezimmer für mehrere Minuten den Wasserhahn laufen lassen. Die Täter gaben an, in der Zwischenzeit die Leitungen zu überprüfen. Als die Münchnerin nach ca. fünf Minuten aus dem Badezimmer kam stellte sie fest, dass sich die drei Täter bereits aus der Wohnung entfernt hatten.

Erst am nächsten Tag fiel ihr das Fehlen von mehreren Tausend Euro Bargeld auf. Daraufhin wurde die Polizei verständigt.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
Täter 1:
Männlich, ca. 60 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dick, rundes Gesicht, lichte braune Haare

Täter 2:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 175 cm groß, rundes Gesicht

Täter 3:
Männlich, 25-30 Jahre alt, ca.175 cm groß

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum Bereich Valpichlerstraße, Tuttlinger Straße und Wimpfener Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:
Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.
Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.


1060. Zwei Angriffe auf Polizeibeamte – Ludwigsvorstadt und Schwabing
Am Donnerstag, 09.07.2020, kam es zu zwei Fällen von Angriffen gegen Polizeibeamte.

Gegen 14:00 Uhr wurde ein 28-jähriger wohnsitzloser Senegalese festgestellt, der im Bereich des Hauptbahnhofes gegen das Alkoholverbot verstoßen hatte. Dies bemerkte eine Streife der Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof). Als seine Personalien vor Ort nicht festgestellt werden konnten, sollte er zur Polizeiinspektion gebracht werden. Dagegen wehrte er sich und schlug um sich. Er wurde daraufhin zu Boden gebracht, um ihn zu fesseln. Dabei trat der 28-Jährige einem 23-jährigen Polizisten mit dem Knie in den Unterleib. Erst mit Unterstützung weiterer Polizeistreifen gelang es den 28-Jährigen festzunehmen.

Er wurde wegen Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt und wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Der 23-jährige Polizeibeamte wurde beim Angriff verletzt und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich gegen 21:00 Uhr auf der Leopoldstraße.

Als ein Streifenfahrzeug der Münchner Polizei an einer Bushaltestelle vorbeifuhr, warf ein 49-jähriger wohnsitzloser Rumäne drei gefüllte Bierdosen gegen den Streifenwagen. Der 49-Jährige konnte festgenommen werden.

Er wurde wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt und wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen.


1061. Zwei Festnahmen nach exhibitionistischen Handlungen – Ludwigsfeld und Obersendling
Am Donnerstag, 09.07.2020, konnten die Einsatzkräfte der Polizei zwei Tatverdächtige festnehmen, welche exhibitionistische Handlungen durchgeführt hatten.

Gegen 13:45 Uhr konnte eine 45-jährige Deutsche nach dem Schwimmen an der Allacher Lohe einen 39-jährigen Münchner dabei beobachten, wie dieser Blickkontakt zu ihr hatte und dabei onanierte. Nachdem die 45-Järhige an das Ufer geschwommen war und den Notruf der Polizei abgesetzt hatte, konnte im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung der 39-Jährige als Tatverdächtiger festgenommen werden. Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Gegen 14:00 Uhr stellte ein 30-jähriger Paketfahrer mit Wohnsitz in München in der Siegenburger Straße ein Paket an eine 61-jährige Münchnerin zu. Nachdem sie das bestellte Paket entgegengenommen hatte, entblößte der 30-Jährge ihr gegenüber sein erigiertes Geschlechtsteil. Die 61-Jährige schloss daraufhin die Tür und beschwerte sich beim Kundenservice des Lieferdienstes. Dieser wiederum verständigte die Polizei.

Die Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen am Arbeitsplatz festnehmen. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen von der Polizeiinspektion aus entlassen.

In beiden Fällen übernimmt das Kommissariat 15 die Ermittlungen.


1062. Beleidigung – Altstadt
Am Donnerstag, 09.07.2020, gegen 18:40 Uhr, wurde der Notruf der Münchner Polizei darüber informiert, dass ein Münchner, nachdem er am Isartorplatz aus einer Straßenbahn ausgestiegen war, von vier Personen verfolgt wurde. Sie folgten ihm in Richtung Tal und machten dabei wiederholt abfällige verbale Äußerungen über den Staat Israel.

Eine Fahndung der Münchner Polizei nach den Personen verlief erfolglos. Nach Einschätzung des Münchners könnte eine mögliche Motivation für diese Äußerungen darin liegen, dass er bei dem Vorfall eine Kippa trug. Nach seiner Wahrnehmung sprachen die Personen arabisch untereinander.

Das Kommissariat 45 (politisch motivierte Kriminalität) hat die Ermittlungen wegen Beleidigung aufgenommen.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
4x männlich, 20-30 Jahre alt, alle ca. 170 cm, arabisch-südländisches Aussehen

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 45, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1063. Polizeibienen und Polizeihunde an einem Standort vereint
Die ehrenamtlichen Imker der Münchner Polizei haben am Freitag, 10.07.2020 ein neues Bienenvolk bei der Münchner Polizei eingeführt. Der neue Standort des Stocks liegt in Allach, auf dem Gelände der Polizeiinspektion Diensthundestaffel München. Hier konnte bereits festgestellt werden, dass sich „Vierbeiner“ und „Sechsbeiner“ gut verstehen. Betreut wird das Volk von Kriminaloberkommissar Bernhard Hochholdinger, der in seinem polizeilichen Leben normalerweise Straftaten im Zusammenhang mit Fußball bekämpft.

In gelbschwarzer Uniform beginnen die neuen Polizeibienen nun ihren Dienst im Namen der Stadtökologie. Der Initiator des Projekts, Kriminalrat Dr. Jürgen Brandl (Bayerisches Landeskriminalamt), stellte vor Ort deutlich heraus, dass die Bienen mit ihrer Bestäubungsarbeit einen wichtigen Beitrag zur Flora der Stadt beitragen. Die neue Örtlichkeit liegt noch dazu am Rande eines Naturschutzgebietes und eines Biotops. Die Münchner Polizei will mit dem Projekt ihren Beitrag zum Erhalt unseres Ökosystems leisten. Viel zu vielen Gefahren sind die fleißigen Bienen derzeit ausgesetzt.

In der Großstadt hat es die Biene im Vergleich zum Land allerdings etwas leichter. Wie in anderen Großstädten auch, finden die fleißigen Flieger hier noch nahezu unbehandelte Blüten vor. Ihren Nektar finden die Bienen auf Balkonen, in begrünten Innenhöfen, von Schrebergärten oder aus den immergrünen Münchner Parks. Im Häusermeer der Großstadt und unbeirrt vom Verkehrslärm fliegen die Tiere ihre Futterplätze an. Das Angebot ist reichhaltig.

Aufgabe der Imker ist es, die Stöcke intensiv zu betreuen. Der aus Asien eingeschleppten Varroa-Milbe sind die Völker nahezu hilflos ausgeliefert, nur der Mensch kann sie schützen. Man geht davon aus, dass der Fortbestand der Honigbiene existenziell vom zukünftigen Imker-Nachwuchs abhängt.

Im März 2015 gründete der Hobbyimker Brandl die „Initiative Polizeibienenhonig“ im Polizeipräsidium München. Inzwischen ist er mit sieben Kollegen in seiner Freizeit engagiert zum Wohle der Bienen aktiv.

Ein Teil des Honigs wird auch an die Öffentlichkeit verkauft. Hieraus werden Naturschutz- und Präventionsprojekte gefördert.

Weitere Informationen unter:


 

 

 

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