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09.07.2020, PP München


Pressebericht vom 09.07.2020

Inhalt:

1046. Unfall mit einer Arbeitsmaschine – Olympiapark

1047. Verkehrsunfall zwischen Linienbus und Fußgänger – Ramersdorf

1048. Versuchte schwere Brandstiftung in einem Zug; Festnahme einer Tatverdächtigen

1049. Einbruch in Gaststätte; ein Tatverdächtiger festgenommen – Ludwigsvorstadt

1050. Kontrolle im Prostitutionsmilieu – Isarvorstadt

1051. Fahrradfahrer stürzt und verletzt sich schwer – Grasbrunn
-siehe Pressebericht vom 08.07.2020, Ziffer 1039

1052. Öffentlichkeitsfahndung
Körperverletzung durch Tritte gegen Kopf – Neuperlach


1053. Terminhinweis
Gemeinsam für München
Polizeibienen und Polizeihunde an einem Standort vereint




1046. Unfall mit einer Arbeitsmaschine – Olympiapark
Am Mittwoch, 08.07.2020, gegen 08:30 Uhr, führte ein 47-jähriger Münchner Mäharbeiten im Olympiapark durch. Bei dem Rasenmäher handelt es sich um eine Arbeitsmaschine, die mit Motorkraft nach vorne und hinten geschoben werden kann. Diese wird dazu an einem Lenker geführt.

Als der 47-Jährige den Rasenmäher rückwärts steuerte, stürzte er aufgrund des unebenen Bodens. Die motorbetriebene Maschine überrollte daraufhin ein Bein des Gärtners, ehe der Notstop der Maschine auslöste und die Maschine stehen blieb.

Der 47-Jährige wurde leicht verletzt und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Da er Sicherheitsschuhe getragen hatte, wurden schwerere Verletzungen verhindert.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und konnte ein Fremdverschulden ausschließen.


1047. Verkehrsunfall zwischen Linienbus und Fußgänger – Ramersdorf
Am Mittwoch, 08.07.2020, gegen 14:30 Uhr, wollte eine 64-jährige Münchnerin auf Höhe der Helmut-Dietl-Straße zu Fuß die Rosenheimer Straße überqueren. Als sie die Busspur betrat, kreuzte der Linienbus ihren Weg. Der Fahrer des Linienbusses machte eine Notbremsung und wich nach links aus. Die 64-Jährige prallte nun gegen die rechte Seite des Busses und stürzte.

Die Fußgängerin wurde verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ebenso wie eine 51-jährige Businsassin, die aufgrund der Notbremsung stürzte.

Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


1048. Versuchte schwere Brandstiftung in einem Zug; Festnahme einer Tatverdächtigen
Am Dienstag, 07.07.2020, gegen 12:45 Uhr, fuhr eine 32-jährige Münchnerin im Zug auf der Strecke Hof – München. Während der Zugfahrt wurde eine Fahrkartenkontrolle durchgeführt. Die 32-Jährige hatte keinen gültigen Fahrschein und versuchte sich in einer Toilette im Zug zu verstecken.

Als eine Zugbegleiterin im Bereich der Toiletten Rauchgeruch feststellte, klopfte sie an die Toilettentür, woraufhin die 32-Jährige öffnete. Die Münchner hatte hier Papierhandtücher in Brand gesteckt, welche umgehend durch die Zugbegleiterin mit Wasser gelöscht wurden.

Nachdem das Feuer gelöscht war, konnte die 32-Jährige der Bundespolizei am Hauptbahnhof München übergeben werden. Von den Beamten der Bundespolizei wurde die 32-Jährige der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und später aufgrund ihres auffälligen Verhaltens und Hinweisen auf eine mögliche psychische Erkrankung in ein Krankenhaus eingewiesen.

Nach bisherigem Erkenntnisstand entstand ein Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich.

Ohne das beherzte Eingreifen der Zugbegleiterin wäre es nach der ersten Einschätzung zu einem größeren Sachschaden gekommen. Es wird wegen einer versuchten schweren Brandstiftung ermittelt.

Durch den Rauch bestand keine Gefahr für die Fahrgäste.

Die Ermittlungen hat das Kommissariat 13 übernommen.


1049. Einbruch in Gaststätte; ein Tatverdächtiger festgenommen – Ludwigsvorstadt
Am Donnerstag, 09.07.2020, gegen 03:00 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Münchner Polizei die Mitteilung, dass soeben in einem Restaurant in der Bayerstraße eingebrochen wird. Das Ganze konnte der Eigentümer der Gaststätte durch ein privates Überwachungssystem live beobachten. Die verständigten Polizeibeamten der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) konnten den Einbrecher auf frischer Tat festnehmen.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 29-jährigen Polen ohne festen Wohnsitz in Deutschland.

Dem 29-Jährigen konnte dann noch ein weiterer vollendeter Einbruch im selben Restaurant zugeordnet werden, der sich am Mittwoch, 08.07.2020, gegen 06.25 Uhr, ereignete.

Der Tatverdächtige wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und wird einem Haftrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Das Kommissariat 52 übernahm die weiteren Ermittlungen.


1050. Kontrolle im Prostitutionsmilieu – Isarvorstadt
Am Dienstag, 07.07.2020, gegen 11:15 Uhr, führten Beamte des Kommissariats 35 Schwerpunktkontrollen im Prostitutionsmilieu durch.

In einem Massagestudio im Bereich des Sendlinger-Tors konnten die Beamten dabei eine Dame bei der Ausübung der illegalen Prostitution feststellen.

Die 38-Jährige aus dem Landkreis Schwandorf wurde wegen der Ausübung der verbotenen Prostitution angezeigt.

Die weitere Sachbearbeitung in diesem Zusammenhang übernahm das Kommissariat 35.


1051. Fahrradfahrer stürzt und verletzt sich schwer – Grasbrunn
Wie bereits berichtet, ereignete sich am Dienstag, 07.07.2020, gegen 19:10 Uhr, auf der Wasserburger Landstraße in Grasbrunn ein Verkehrsunfall, bei dem ein 75-jähriger Rentner aufgrund einer akuten internistischen Erkrankung zu Sturz kam.

Der 75-Jährige verstarb an dieser Erkrankung am Mittwoch, 08.07.2020 in den frühen Morgenstunden in einem Münchner Krankenhaus.


1052. Öffentlichkeitsfahndung Körperverletzung durch Tritte gegen Kopf – Neuperlach
Am Samstag, 04.07.2020, gegen 02:30 Uhr, kam es an der Oberfläche der U-Bahnstation „Quiddestraße“ zu einer Körperverletzung durch Fußtritte gegen den Kopf eines 24-Jährigen aus dem Landkreis München.

Der 24-Jährige befand sich zuvor in der U-Bahn und trat dort einer Frau auf den Fuß. Diese war in Begleitung des unbekannten Täters. Der 24-Jährige entschuldigte sich mehrfach und verließ die U-Bahn an der Haltestelle „Quiddestraße“. Er wurde durch den unbekannten Mann bis zur Oberfläche verfolgt und dort schlug er den 24-Jährigen, welcher daraufhin stürzte. Er trat dann mehrfach mit dem Fuß ins Gesicht des am Boden liegenden 24-Jährigen und flüchtete.

Die Hilferufe des 24-Jährigen hörte ein zufällig vorbeikommender Passant, der den Notruf der Münchner Polizei verständigte. Der 24-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Eine sofort eingeleitete Fahndung der Münchner Polizei verlief erfolglos.

Das Kommissariat 24 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I hat das Amtsgericht München einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen.

Täterbeschreibung:
Männlich, zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 170 bis 180 cm groß, dunkelblonde Haare; schwarzer Pullover, Jeans und schwarze Schuhe

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall und der abgebildeten Person geben können, insbesondere die weibliche Begleitung des Täters werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Personenbeschreibung und Foto sind unter dem Link abrufbar:



Terminhinweis Gemeinsam für München Polizeibienen und Polizeihunde an einem Standort vereint
Polizeiimker Dr. Jürgen Brandl präsentiert am Freitag, 10.07.2020, um 09:15 Uhr, zusammen mit seinen ehrenamtlichen Imkerkollegen ein neues Bienenvolk auf dem Gelände der Diensthundestaffel. In tierischer Symbiose gehen dann zwei hochspezialisierte Polizeieinheiten von Allach aus auf Streife.

Auf dem Gelände der Polizeiinspektion Diensthundestaffel München, Angerlohstraße 111, 80997 München, beschreibt Dr. Brandl in einem Kurzvortrag die Tätigkeiten der Polizeiimker. Er betont dabei die Wichtigkeit von sogenannten Stadtbienen und begleitet anschließend die Gäste zum neu eingerichteten Bienenvolk.

Am Bienenstock stehen die Polizeiimker für Aufnahmen und Interviews zur Verfügung.
Die Vorstellung endet gegen 10:15 Uhr.

Alle Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Bitte beachten Sie die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln. Eine Mund-Nase-Bedeckung ist zu tragen.

 

 

 

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