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06.07.2020, PP München


1. Nachtrag zum Pressebericht vom 06.07.2020

Inhalt:

1027. Mann mit schwerer Kopfverletzung im Alten Botanischen Garten gefunden – Maxvorstadt
-siehe Pressebericht vom 28.06.2020, Ziffer 979

1028. Beleidigungen und Provokationen gegen Polizeibeamte sowie Brandlegungen im Bereich der Isar – Untergiesing




1027. Mann mit schwerer Kopfverletzung im Alten Botanischen Garten gefunden – Maxvorstadt
-siehe Pressebericht vom 28.06.2020, Ziffer 979

Wie bereits berichtet, meldete am Donnerstag, 25.06.2020, gegen 11:50 Uhr, eine unbekannte Person der Rettungsleitstelle München eine verletzte Person im Alten Botanischen Garten. Der 44-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde die Polizei hinzugezogen. Nach damaligem Ermittlungsstand wurde der 44-Jährige mit einer Flasche gegen den Kopf geschlagen.

Durch die intensiv geführten Ermittlungen der Münchner Kriminalpolizei konnte ein Tatzeuge ermittelt werden. Dieser wurde am Freitag, 03.07.2020, vernommen. Aufgrund der Angaben des Zeugen wurde der Sachverhalt von Seiten der Staatsanwaltschaft als versuchtes Tötungsdelikt rechtlich neu bewertet.

Am Freitag, 03.07.2020, konnte ein 21-jähriger tatverdächtiger Somalier, ohne festen Wohnsitz in Deutschland, im Alten Botanischen Garten festgenommen werden. Auf Antrag der Kapitalabteilung der Staatsanwaltschaft München I erließ der zuständige Ermittlungsrichter am Samstag, 04.07.2020, Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen den Tatverdächtigen.

Der verletzte 44-Jährige konnte inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Die weiteren Ermittlungen führt jetzt die Mordkommission des Polizeipräsidiums München.


1028. Beleidigungen und Provokationen gegen Polizeibeamte sowie Brandlegungen im Bereich der Isar – Untergiesing
Da es speziell an Wochenenden im Bereich der Isar und an anderen bekannten Örtlichkeiten immer wieder zu größeren Menschenansammlungen kommt, ist die Münchner Polizei dort stark präsent. Dabei soll auf die Einhaltung der aufgrund der Corona-Pandemie erlassenen Hygienebestimmungen geachtet werden sowie Probleme durch viele Ruhestörungen, das Hinterlassen von Müll und anderes Fehlverhalten unterbunden werden.

Dabei kam es am Sonntag, den 05.07.2020, gegen 01:50 Uhr, an der Wittelsbacherbrücke zu Provokationen und Beleidigungen gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten durch eine Gruppe von ca. 30 Personen. Nachdem die Gruppe kontrolliert werden sollte, wurden die Einsatzkräfte u.a. von einer 24-Jährigen aus dem Landkreis München sowie einer 18-jährigen Münchnerin massiv beleidigt. Zudem spuckte ein 24-jähriger aus dem Landkreis Erding einem Beamten ins Gesicht und eine 56-jährige Münchnerin rief „Heil Hitler“.

Es gelang den Einsatzkräften schließlich, alle Tatverdächtigen festzunehmen und die Verstöße (Beleidigungen und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) zur Anzeige zu bringen. Da die Gruppe sehr aggressiv reagierte, musste bei diesem Einsatz auch unmittelbarer Zwang (Schieben und Drücken) angewendet werden.

Kurz darauf kam in unmittelbarer Nähe sowie im Englischen Garten zu vier Bränden von Mülleimern und Containern, bei denen in einem Fall auch ein geparkter Kia Pkw in der Mariahilfstraße beschädigt wurde. Inwieweit diese Straftaten auch auf das Konto der Jugendgruppe gehen, ist Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.

 

 

 

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