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03.06.2020, PP München


Pressebericht vom 03.06.2020

830. Mehrere verbotene Kraftfahrzeugrennen – Stadtgebiet München
831. Ausübung der verbotenen Prostitution – Haidhausen
832. Häufung von Diebstählen mit Zielrichtung Waschmünzautomaten – Stadtgebiet München
833. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Neuhausen
834. Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern; eine Person getötet, eine Person flüchtig – Au
Siehe Pressebericht vom 18.05.2020, Ziffer 738
Siehe 1. Nachtrag zum Pressebericht vom 20.05.2020, Ziffer 755
Siehe 1. Nachtrag zum Pressebericht vom 27.05.2020, Ziffer 797
Die Verkehrspolizei München bittet um weitere Mithilfe
835. Trickbetrüger geben sich als Polizeibeamte aus – Fürstenried
836. Trickbetrüger geben sich als Polizeibeamte aus – Solln
837. Küken-Vermissung geklärt – Neuperlach
838. Täterfestnahme nach Raub – Ludwigsvorstadt
839. Fußgänger kollidiert mit Pkw; eine Person verletzt – Nymphenburg




830. Mehrere verbotene Kraftfahrzeugrennen – Stadtgebiet München
Fall 1:
Am Samstag, 30.05.2020, gegen 21:00 Uhr, konnte eine Polizeistreife am Frankfurter Ring (Milbertshofen) zwei Motorräder und ein Quad dabei beobachten, wie diese mit überhöhter Geschwindigkeit Fahrzeuge auf beiden Fahrspuren überholten. An der Kreuzung zur Schleißheimer Straße positionierten sich die drei Fahrzeuge nebeneinander an der Haltelinie. Es fand zwischen den dreien eine Diskussion statt, vermeintlich ging es hierbei um eine Absprache zu einem Rennen.

Als dann die Ampel auf Grün schaltete, beschleunigten alle drei Fahrzeuge stark, bis auf etwa 100 km/h. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit hier liegt bei 60 km/h. Erst jetzt konnten die Fahrer durch die Polizei gestoppt werden.

Es handelte sich um einen 34-Jährigen aus München mit einem Yamaha Quad. Einem 30-jährigen Münchner mit einer Suzuki und einem 17-Jährigen aus München, der auf einer Yamaha unterwegs war. Der Jugendliche war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Gegen die drei Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Zudem erwartet den Fahrer der Suzuki eine Strafanzeige nach dem Führerscheinrecht.

Fall 2:
Am Samstag, 30.05.2020, gegen 22:15 Uhr, erhielt die Polizei eine Mitteilung über ein illegales Kraftfahrzeugrennen in der Gertrud-Grunow-Straße (Schwabing). Mehrere Passanten hielten einen Fahrzeugführer fest, der kurz davor ein Rennen gefahren sein soll.

Zwei Streifen der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) fuhren zum Einsatzort. Vor Ort wurde ein 25-Jähriger mit Wohnsitz im östlichen Münchner Landkreis angetroffen. Bei der Kontrolle des 25-Jährigen auf seine Fahrtüchtigkeit konnte ein Atemalkoholwert von über einem Promille festgestellt werden. Gegen den VW-Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr infolge Alkohol und die Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen eingeleitet. Vor Ort wurde der Führerschein des Mannes sichergestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde von einer Beschlagnahme des Fahrzeuges abgesehen.

Fall 3:
Am Montag, 01.06.2020, gegen 01:25 Uhr, fielen einer Polizeistreife zwei Fahrzeuge auf, die mit überhöhter Geschwindigkeit auf dem Innsbrucker Ring (Ramersdorf) in südlicher Fahrtrichtung unterwegs waren. Von einer Ampel aus starteten der BMW und der Audi und beschleunigten auf etwa 160 km/h innerorts. Beide Fahrzeuge konnten gestoppt werden.
Hierbei stellte sich heraus, dass der Audi von einem 36-jährigen Münchner und der BMW von einem 29-jährigen Münchner gefahren wurden. Gegen beide Fahrer wurde eine Strafanzeige wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wurden beide Führerscheine sowie die beiden Fahrzeuge beschlagnahmt.

Fall 4:
Am Montag, 01.06.2020, gegen 20:05 Uhr, konnten Polizeibeamte der 2. Einsatzhundertschaft des Polizeipräsidiums München zwei Fahrzeuge feststellen, die auf der Schleißheimer Straße (Milbertshofen) an der Kreuzung zur Detmoldstraße ihre Fahrzeuge stark beschleunigten. Die beiden BMW wechselten bis zur nächsten Ampel in einer aggressiven Fahrweise jeweils die Fahrspuren.

Beide Fahrzeuge konnten angehalten werden. Gegen die 20- und 26-jährigen Münchner wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen eingeleitet. Die Führerscheine beider Tatverdächtigen wurden beschlagnahmt. Es handelte sich um Leihwagen, die der Vermietfirma übergeben wurden.

Bei allen vier Fällen führt die Münchner Verkehrspolizei die weiteren Ermittlungen.


831. Ausübung der verbotenen Prostitution – Haidhausen
Am Samstag, 30.05.2020, gegen 14:00 Uhr, wurde durch eingesetzte Kräfte des Kommissariats 35 an einem Massagestudio in Haidhausen eine männliche Person angetroffen, die angab, zuvor im Massagestudio eine sexuelle Leistung gegen Bargeld erhalten zu haben.

Im Massagestudio wurde eine 45-jährige Münchnerin angetroffen, die durch den Mann zuvor als Dienstleistende benannte wurde.

Da im Zusammenhang mit der Allgemeinverfügung vom 16.03.2020 alle Bordellbetriebe in München schließen mussten und die Prostitution damit verboten wurde, wurde die 45-jährige Münchnerin wegen der Ausübung der verbotenen Prostitution angezeigt.


832. Häufung von Diebstählen mit Zielrichtung Waschmünzautomaten – Stadtgebiet München
In der Zeit von Sonntag, 01.03.2020, bis Sonntag, 31.05.2020, kam es im Stadtgebiet München zu einer deutlichen Mehrung von Diebstählen in Boden-, Kellerräumen und Waschküchen. Der oder die unbekannten Täter brachen vermehrt Waschmünzautomaten auf. Insgesamt wurden der Polizei bislang 51 Taten gemeldet.
Die angegangenen Waschmünzautomaten waren vor allem im Bereich Laim: Schäufeleinstraße, Friedenheimer Straße, Aldegreverstraße, Valpichler Straße und Tuttlinger Straße, im Bereich Riem: Selma-Lagerlöf-Straße sowie Magdalena-Schwarz-Straße und in der Innenstadt im Bereich des Uni-Viertels und rund um den Hohenzollernplatz.

Die Ermittlungen führt das Kommissariat 53.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in den o.g. Straßen in den Stadtteilen Laim, Riem und im Innenstadtbereich Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


833. Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Neuhausen
Am Freitag, 29.05.2020, gegen 10:00 Uhr, klingelte ein bislang unbekannter Mann in Neuhausen an der Wohnungstür einer über 80-Jährigen. Er gab an, dass er die Wasserhähne überprüfen müsste, woraufhin ihn die Seniorin in die Wohnung ließ.

In der Wohnung verwickelte er sie in ein Gespräch und drehte die Wasserhähne auf. Nach ca. zehn Minuten bemerkte die über 80-Jährige einen weiteren Mann in der Wohnung, den sie zuvor noch nicht gesehen hatte. Anschließend verließen beide Männer die Wohnung.

Wenig später stellte die Seniorin fest, dass aus der Wohnung mehrere Schmuckstücke gestohlen worden sind. Die Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, 170 cm groß, südländisches Aussehen, ausländischer Akzent, kurze, schwarze Haare; trug ein blaues T-Shirt und eine dunkle Hose und führte eine Tasche mit sich

Täter 2:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, 170 cm groß, normale Statur; trug einen Anorak (im oberen Bereich rot) und einen Hut


Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Dom-Pedro-Straße, Merianstraße und Trivastraße (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:
Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.
Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.


834. Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern; eine Person getötet, eine Person flüchtig – Au
Wie bereits berichtet, ereignete sich am Sonntag, 17.05.2020, gegen 18:05 Uhr, in der Hochstraße 11 in München ein Verkehrsunfall unter Beteiligung von zwei Fahrradfahrern. Einer der beiden Unfallbeteiligten verstarb an den Folgen der erlittenen Verletzungen in einem Krankenhaus, der zweite Unfallbeteiligte entfernte sich unerkannt von der Unfallstelle.
Für eine rasche und umfassende Aufklärung bittet die Polizei um Ihre aktive Mithilfe. Sollten Sie Foto-, Video- oder Audioaufnahmen vom Ereignisort bzw. aus der unmittelbaren Umgebung des Geschehens oder des flüchtenden Unfallbeteiligten im Zeitraum von 17:30 Uhr bis 18:15 Uhr gemacht haben, möchten wir Sie bitten, diese der Polizei möglichst umgehend über einen bereitgestellten Upload-Link zur Verfügung zu stellen.

Sofern die Übermittlung Ihrer Mediendateien mit diesem Formular nicht funktionieren sollte, wenden Sie sich bitte an Ihre nächstgelegene Polizeidienststelle.



835. Trickbetrüger geben sich als Polizeibeamte aus – Fürstenried
Am Freitag, 29.05.2020, gegen 14:00 Uhr, kam eine über 80-jährige Münchnerin vom Einkaufen nach Hause in die Appenzeller Straße. Im Hausflur begegnete sie zwei unbekannten Personen, die ihr einen Ausweis vorzeigten und sich als Polizeibeamte ausgaben. Die beiden gaben an, überprüfen zu wollen, ob bei der Seniorin eingebrochen worden war.

Die Rentnerin betrat mit den beiden Männern die Wohnung. Beide Personen begannen in der Wohnung, getrennt voneinander, Möbelstücke zu durchsuchen. Einer der beiden Täter erklärte der Seniorin, dass in ihrer Wohnung alles in Ordnung sei. Danach verließen beide die Örtlichkeit.

Gegen 17:00 Uhr teilte die Rentnerin der Polizei den Vorfall mit. Wie sich im Zuge der Maßnahmen herausstellte, erlangten die Täter keine Tatbeute.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, 60 Jahre alt, 170 cm groß, rundliche Figur, dunkle, braune Haare; trug eine Jacke mit der Aufschrift „Polizei“ auf dem Rücken

Täter 2:
Männlich, 60 Jahre, 160 cm groß, dunkle Haare, sprach akzentfreies Hochdeutsch

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Appenzeller Straße (Fürstenried) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:
Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, es wäre in der Nachbarschaft eingebrochen worden und sie müssten in der Wohnung Geld- bzw. Schmuckaufbewahrungsörtlichkeiten sehen. Vergewissern Sie sich im Zweifelsfall durch einen Rückruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handelt, noch bevor Sie einen Unbekannten in Ihre Wohnung einlassen.


836. Trickbetrüger geben sich als Polizeibeamte aus – Solln
Am Dienstag, 02.06.2020, gegen 13:30 Uhr, kam eine über 80-jährige Münchnerin zu ihrer Wohnung in Solln zurück und wurde von zwei Männern angesprochen. Beide gaben sich als Polizeibeamte aus und zeigten einen Ausweis im Scheckkartenformat vor. Die beiden Männer gaben an, dass in der Nachbarschaft eingebrochen worden war und wollten von der Seniorin in ihre Wohnung gebracht werden, um zu überprüfen, ob hier auch ein Einbruch geschehen sei.

Die Rentnerin ließ beide Männer daraufhin in ihre Wohnung, zeigte wie von den Tätern gefordert, ihre Wertsachen vor und verstaute diese wieder. Einem der Täter gelang es, die Seniorin unter einem Vorwand in ein anderes Zimmer zu locken. Vermeintlich nahm der zweite Täter die Wertsachen an sich und verließ daraufhin zusammen mit dem anderen Täter die Wohnung.

Gegen 14:15 Uhr erhielt die Polizei über den Notruf 110 die Mitteilung über die Tat. Mehrere Streifenwagen nahmen die Fahndung im Nahbereich auf. Diese verlief jedoch negativ. Im Zuge der Ermittlungen vor Ort wurde festgestellt, dass ein Bargeldbetrag im unteren vierstelligen Bereich entwendet wurde.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Beide Täter waren zwischen 50-60 Jahre alt, ca. 180 cm groß, beide waren auffällig dick, sie hatten kurze, graue Haare, beide hatten einen ungepflegten Drei-Tage-Bart und sprachen Hochdeutsch; zudem trugen beide schwarze Handschuhe

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Littmannstraße und Herterichstraße (Solln) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:
Die Polizei warnt erneut vor dem Auftreten falscher Polizei- oder Kriminalbeamter. Polizeibeamte in zivil legitimieren sich stets durch Vorzeigen des Dienstausweises. In Zweifelsfällen lassen Sie sich bitte Namen und Dienststelle des Polizeibeamten nennen und erkundigen sich durch einen Rückruf bei der Dienststelle nach der Richtigkeit der Angaben. Sollten Sie unsicher sein, rufen Sie auf alle Fälle den Notruf 110 an.


837. Küken-Vermissung geklärt – Neuperlach
Am Montag, 01.06.2020, wurde eine Streife der Polizeiinspektion 24 (Perlach) auf eine Horde Küken aufmerksam, die sich aus ihrem Nest im Perlacher Park zum Straßenrand des Gustav-Heinemann-Rings begeben hatten. Da es für die Entenküken kein Vor und Zurück mehr gab, versteckten sie sich unter den dort parkenden Autos.

Mithilfe eines Verwarnblocks der Münchner Polizei, der als Rampe diente, konnten die Küken unter lautem Geschnatter den hohen Bordstein überwinden und zurück zur wartenden Entenmutter gelangen.


838. Täterfestnahme nach Raub – Ludwigsvorstadt
Am Dienstag, 02.06.2020, gegen 04:00 Uhr, gab ein 42-jähriger Niederländer mit Wohnsitz in München bei der Polizeiinspektion 14 (Westend) an, dass er gegen 03:30 Uhr, von zwei ihm bekannten Männern im Nußbaumpark ausgeraubt worden wäre.

Die Tatverdächtigen, ein 19-jähriger Ungar und ein 27-jähriger Münchner, beide mit Wohnsitz in München, konnten nach kurzer Zeit durch die Polizei an ihrer Wohnadresse angetroffen und festgenommen werden. Das geraubte Mobiltelefon sowie Bargeld und Reisepass des 42-Jährigen konnten nicht aufgefunden werden.

Durch die Tat wurde der 42-jährige leicht verletzt. Er wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt.

Nach der polizeilichen Sachbearbeitung wurden die Tatverdächtigen wieder entlassen.

Die weitere Sachbearbeitung erfolgt durch das Kommissariat 44 des Polizeipräsidiums München.


839. Fußgänger kollidiert mit Pkw; eine Person verletzt – Nymphenburg
Am Dienstag, 02.06.2020, gegen 14:50 Uhr, befand sich eine 67-jährige Rentnerin aus München als Fußgängerin auf einer Halteinsel an der Trambahnhaltestelle Maria-Ward-Straße in München Nymphenburg.

Zur gleichen Zeit fuhr ein 46-jähriger Münchner mit seinem Pkw, Mercedes, auf der Menzinger Straße stadtauswärts.

Als die Fußgängerin von der Halteinsel aus die Menzinger Straße betrat, um die Fahrbahn zu überqueren, kam es trotz Notbremsung des Autofahrers zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und der Fußgängerin.

Durch den Zusammenstoß wurde die 67-jährige Rentnerin schwer verletzt. Sie wurde durch einen Rettungswagen stationär in ein Krankenhaus gebracht.

Die weiteren Ermittlungen werden durch die Verkehrspolizei des Polizeipräsidiums München geführt.

 

 

 

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