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26.04.2020, PP München


Pressebericht vom 26.04.2020

Inhalt:

579. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie

580. Rassistische Beleidigung in Bankfiliale – Lohhof

581. Beleidigung nach verbotswidriger Fahrbahnüberquerung – Neuhausen

582. Versuchter Trickdiebstahl – Mittersendling

583. Brandstiftung durch unbekannten Täter – Taufkirchen 
- Zeugenaufruf

584. Drei Festnahmen nach Brandlegung an stummen Zeitungsverkäufer – Aubing

585. Pkw kollidiert mit Brückenpfeiler - 1 Person schwer verletzt - Ismaning

586. Lkw stößt mit Trambahn zusammen - mehrere Personen leicht verletzt – Laim

587. Versuchter Einbruch in Kindergarten – Ottobrunn

588. Angriff auf eine Frau – Bogenhausen
- Zeugenaufruf

589. Anbringung mehrerer Schmierschriften und Banner – Altstadt




579. Einsätze der Münchner Polizei im Kontext mit der Corona-Pandemie
Im Zeitraum von Samstag, 25.04.2020, 06:00 Uhr, bis Sonntag, 26.04.2020, 06:00 Uhr, gab es eine Vielzahl von Kontrollen und Einsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München (sowohl Stadt und Landkreis München), um die Einhaltung der Regelungen der aktuellen Verordnungen zu überprüfen. Über 5.100 Kontrollen wurden in diesem Zeitraum durchgeführt. Dabei wurden 293 Verstöße angezeigt, von denen 281 die Ausgangsbeschränkung betrafen.

Am Samstag, 25.04.2020, gegen 20.55 Uhr, wurde durch eine Polizeistreife in München-Obersendling im Hof eines Mehrfamilienhauses eine feiernde Gruppe von sieben Personen (zwischen 29 und 45 Jahre alt) angetroffen. Diese saßen dort zusammen und tranken u. a. Bier. Alle Beteiligten wurden daraufhin nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Am Samstag, 25.04.2020, gegen 22.15 Uhr, fand eine weitere Hinterhoffeier in der Maxvorstadt statt. Hier waren mehrere Tische aufgestellt und verschiedene Getränke wurden konsumiert. Die Polizei konnte hier insgesamt sieben Personen (zwischen 24 und 55 Jahre alt) antreffen, die alle nach dem Infektionsschutzgesetz angezeigt wurden.

Am Sonntag, 26.04.2020, gegen 00.15 Uhr, wurden durch eine Polizeistreife fünf Personen (zwischen 18 und 22 Jahre alt) in einer Wendestraße in der Lerchenau angetroffen. Die Fünf hatten sich dort getroffen und spielten u. a. auch gemeinsam Fußball dort. Alle Beteiligten erwartet nun eine Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz.


580. Rassistische Beleidigung in Bankfiliale - Lohhof
Am Freitag, 21.02.2020, gegen 08.10 Uhr, befand sich eine 55-jährige Türkin in einer Bankfiliale in Lohhof. Aus bislang unbekannten Gründen wurde die 55-Jährige von einer bis zu diesem Zeitpunkt unbekannten Täterin rassistisch beleidigt.
Nach Anzeigeerstattung durch die 55-Jährige, wurden vor Ort Videobeweise gesichert.
Polizeibeamte der Polizeiinspektion 48 erkannten die Tatverdächtige, eine 56-jährige aus Unterschleißheim, auf den Lichtbildern wieder. Am Dienstag, 31.03.2020, konnte die 56-Jährige vorläufig festgenommen werden.

Sie erwartet nun eine Anzeige wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger
Organisationen, Volksverhetzung und Beleidigung.

Die weitere Sachbearbeitung erfolgt durch das Kommissariat 44 des Polizeipräsidiums München.


581. Beleidigung nach verbotswidriger Fahrbahnüberquerung – Neuhausen
Am Mittwoch, 22.04.2020, gegen 19.00 Uhr, fiel einer Fahrradstreife der Polizeiinspektion 42 in der Landshuter Alle/ Ecke Schlörstraße eine männliche Person auf, die zu Fuß den mittleren Ring überqueren wollte. Nachdem die eingesetzten Polizeibeamten den 52-jährigen Münchner, der bereits zwei Fahrstreifen überquert hatte, lautstark zurückbeordern konnten und ihn auf sein Fehlverhalten ansprachen, beleidigte er die Beamten sowohl verbal als auch mit einer abschätzigen Handgeste.
Im Anschluss daran flüchtete der Münchner, indem er erneut die Landshuter Allee vollständig überquerte. Den Polizeibeamten gelang es jedoch mit alarmierten Unterstützungskräften, den 52-Jährigen auf der anderen Straßenseite zu Fuß einzuholen und vorläufig festzunehmen.
Bei seiner Festnahme griff der Münchner die Polizeibeamten körperlich an, leistete erheblichen Widerstand und stieß weitere Beleidigungen in Richtung der Polizeikräfte aus.

Nachdem der 52-jährige zunächst auf die Polizeiinspektion 42 verbracht und gegen ihn eine Anzeige u.a. wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und wegen einer Ordnungswidrigkeit nach der Straßenverkehrsordnung gefertigt wurde, konnte er am Abend aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen werden.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen in dieser Sache übernommen.


582. Versuchter Trickdiebstahl – Mittersendling
Am Mittwoch, 22.04.2020, gegen 12.00 Uhr, klingelte ein bislang unbekannter Mann an der Haustüre einer hochbetagten Münchnerin im Bereich Max-Seidl-Weg/Mainburger Straße/Johann Clanze Straße. Der Unbekannte gab sich als Dachdecker aus.

Nachdem er die Dame auf eine angebliche Schadstelle am Dach aufmerksam gemacht hatte, bot er ihr Dachdeckerarbeiten an. Die Rentnerin gewährte dem Mann Eintritt in ihre Wohnung. Der Unbekannte begab sich in das Obergeschoss des Hauses, wo ihn die körperlich eingeschränkte Dame ca. 30 Minuten alleine verweilen ließ. Als sie sich nach dem Stand der Arbeiten erkundigte, rannte der Mann überstürzt aus dem Haus.

Die Münchnerin schöpfte zunächst keinen Verdacht und bemerkte erst am Abend, dass einige unversperrte Schmuckschachteln in ihrem Schlafzimmer nicht mehr an ihrem Ursprungsort lagen. Da sie ihre Schmuckstücke allerdings anderweitig sicher aufbewahrt, wurde letztendlich nichts gestohlen.

Die Kriminalpolizei München hat die Ermittlungen aufgenommen.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 40-50 Jahre alt, kräftige, untersetzte Statur, mittlere Größe, helle Haut, glattrasiert, braune, bereits lichte Haare. Zur Tatzeit trug er helle Kleidung, eine lange Hose und helle Sportschuhe. Er sprach deutsch mit schwäbischem Einschlag.
 
Zeugenaufruf: 
Wem sind am Mittwoch, 22.04.2020, zwischen 12.00 und 13.00 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Max-Seidl-Wegs/Mainburger Straße/Johann-Clanze-Straße oder in deren näheren Umgebung aufgefallen?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


583. Brandstiftung durch unbekannten Täter – Taufkirchen 
Am Freitag, 24.04.2020, gegen 15.44 Uhr, teilte eine Zeugin über den Polizeinotruf einen Brand in einem Waldstück an der Willy-Messerschmitt-Straße/Brunnthaler Straße in Taufkirchen mit. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand, der sich über eine Fläche von ca. 30 Quadratmetern erstreckte, vor Ort löschen.
Bei dem Brand wurde niemand verletzt.
Der Brandschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Im Hinblick auf die mögliche Brandursache wird nach gegenwärtigem Ermittlungsstand der Kriminalpolizei von vorsätzlicher Brandstiftung durch einen bislang unbekannten Täter ausgegangen. Am Brandort konnte eine Aluminiumfolie sichergestellt werden, auf der nach Ansicht der Brandermittler mutmaßlich Brandbeschleuniger entzündet wurde.  

Das Kommissariat 13 hat die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


584. Drei Festnahmen nach Brandlegung an stummen Zeitungsverkäufer - Aubing
Am Samstag, 25.04.2020, gegen 03.15 Uhr, konnte ein Anwohner in der Limesstraße in Aubing drei Jugendliche beobachten, wie sie einen stummen Zeitungsverkäufer in Brand setzten.
Nachdem der Zeuge per Notruf sowohl die Polizei als auch die Feuerwehr verständigt hatte, konnte der Brand vor Ort durch die Freiwillige Feuerwehr Aubing gelöscht werden.

Den eingesetzten Polizeikräften gelang es die drei jeweils 17-jährigen Schüler aus München noch in unmittelbarer Tatortnähe festzunehmen. Nach erfolgter polizeilicher Sachbearbeitung wurden die drei Jugendlichen an die Eltern übergeben.

Gegen die Schüler wurden Anzeigen wegen Sachbeschädigung, vorsätzlicher Brandstiftung und nicht zuletzt wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz erstattet.

Die weiteren polizeilichen Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei geführt.  


585. Pkw kollidiert mit Brückenpfeiler - 1 Person schwer verletzt - Ismaning
Am Freitag, 24.04.2020, gegen 23:20 Uhr, fuhr ein 45-jähriger Logistiker aus dem Landkreis Mühldorf am Inn mit seinem Pkw, BMW, auf der Großsenderstraße in Ismaning stadteinwärts. An der Einmündung zur Straße „An der Goldach“ kam der 45-Jährige rechts von der Straße ab und kollidierte mit einem Steinpfeiler der Brücke, die über die Goldach führt.

Der 45-Jährige Fahrer wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Da der BMW in die Goldach zu stürzen drohte, musste er von der Feuerwehr geborgen werden. Am Pkw entstand Totalschaden, an der Brücke erheblicher Sachschaden.

Im Rahmen der Unfallaufnahme konnte festgestellt werden, dass der 45-Jährige alkoholisiert war. Ihn erwartet nun. eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.


586. Lkw stößt mit Trambahn zusammen - mehrere Personen leicht verletzt – Laim
Am Freitag, 24.04.2020, gegen 13:30 Uhr, fuhr ein 57-jähriger Kraftfahrer aus Dachau mit seinem Lkw, Mercedes, die Agnes-Bernauer-Straße stadteinwärts. Nach ersten Erkenntnissen bog er an der Kreuzung Agnes-Bernauer-Straße/ Fröbelplatz unter Missachtung der roten Ampel nach links ab.

Zur gleichen Zeit fuhr ein 32-jähriger Münchner als Fahrer einer Trambahn der Linie 39 auf den Gleisen der Agnes-Bernauer-Straße ebenfalls stadteinwärts. Als er die Kreuzung Agnes-Bernauer-Straße/Fröbelplatz geradeaus überqueren wollte, kam es zum Zusammenstoß mit dem Lkw des 57-Jährigen.
Durch den Zusammenstoß wurden fünf Fahrgäste der Trambahn sowie der Trambahnfahrer leicht verletzt. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.
Der Lkw und der Wagon der Trambahn wurden stark beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.


587. Versuchter Einbruch in Kindergarten – Ottobrunn
Im Zeitraum Donnerstag, 23.04.20, 15.00 Uhr, und Freitag, 24.04.20, 08.00 Uhr, versuchten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in einen Ottobrunner Kindergarten Am Haidgraben einzudringen.
Hierzu gingen der oder die Täter gezielt ein Außenfenster des Kindergartens an, wodurch das Fenster zu Bruch ging und splitterte; das Eindringen in den Kindergarten misslang jedoch. Der oder die unbekannten Täter flohen anschließend ohne jegliche Beute vom Tatort.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


588. Angriff auf eine Frau – Bogenhausen
Am Samstag, 25.04.2020, gegen 21.40 Uhr, war eine 21-jährige Münchnerin auf der Mittleren-Isar-Straße an der Brücke, die über die Isar führt, spazieren. Sie war hier auf der Insel zwischen Kanal und Isar auf Höhe der “Mountainbike Dirt-Jumps“ unterwegs, als sie von hinten von einem unbekannten Mann angegriffen wurde. Dieser nahm sie in einen Würgegriff, zog sie leicht nach hinten und hielt ihr ein Messer an den Hals. Der Unbekannte sprach nichts, berührte sie nicht unsittlich und verletzte sie auch nicht.
Als sie nun lautstark um Hilfe schrie, ließ sie der Mann wieder los und flüchtete auf der Insel in nördlicher Richtung. Die 21-Jährige lief zur Mauerkircherstraße und verständigte umgehend die Polizei.

Eine sofort eingeleitete umfangreiche Fahndung nach dem Täter verlief ohne Erfolg.

Die Ermittlungen werden nun von der Münchner Kriminalpolizei übernommen.

Täterbeschreibung:
männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, bekleidet mit einem dunklen Kapuzenpullover, trug eine blaue OP-Maske

Zeugenaufruf:
Wer hat zum fraglichen Zeitpunkt Beobachtungen machen können, die zur Person des Täters oder auch sonst zur Aufklärung des Falles helfen können? Personen, die hierzu sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich umgehend mit dem Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0 oder auch jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


589. Anbringung mehrerer Schmierschriften und Banner – Altstadt
Im Zeitraum Samstag, 25.04.2020, 07.30 Uhr, bis Sonntag, 26.04.2020, 00.30 Uhr, kam es im Bereich der Münchner Altstadt zur Anbringung mehrerer linksmotivierter politischer Banner und Schmierschriften.

Am Samstag, 25.04.2020, gegen 07.30 Uhr, stellte die Objektschutzwache des Innenministeriums an der vorderen Querstrebe der Feldherrnhalle ein Banner (1m x 6m) mit linksmotivierter, politischer Botschaft fest. Das Banner wurde vor Ort sichergestellt. Auch am Max-Joseph-Platz (Einlass Operngebäude) konnten gegen 12.15 Uhr entsprechende Banner festgestellt werden. Im Rahmen dessen konnten vier Personen (zwischen 19 und 26 Jahren) angetroffen werden. Alle vier Personen erhalten Anzeigen nach der Plakatierungsverordnung und dem Infektionsschutzgesetz.

In den Abendstunden des Samstag, 25.04.2020, konnten an mehreren Örtlichkeiten in der Innenstadt (u.a. Odeonsplatz, Hofgarten, Salvatorstraße/Platz, Schäfflerstraße) mehrere Graffitis linksmotivierter, politischer Art festgestellt werden. Alle Graffitis wurden auf der Straße angebracht. Im Rahmen der anschließenden Fahndung konnten am Odeonsplatz schließlich sechs Personen festgestellt werden, die sich zunächst durch Flucht einer polizeilichen Kontrolle entziehen wollten. Bei der anschließenden Kontrolle konnten bei zwei der sechs Personen Graffiti-typische Utensilien und Farbanhaftungen festgestellt werden.

Die zwei 23- und 24-jährigen Tatverdächtigen müssen nun mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung rechnen. Alle Personen wurden außerdem wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz angezeigt.

Gegen 21.25 Uhr konnten außerdem wiederholt Banner am Max-Joseph-Platz festgestellt werden. In diesem Zusammenhang konnten keine Personen vor Ort angetroffen werden.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

 

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