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20.01.2020, PP München


Pressebericht vom 20.01.2020

Inhalt:

77. Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung - Marsfeld

78. Person nach Wohnungsbrand verstorben – Solln
- siehe Pressebericht vom 13.01.2020, Ziff. 48

79. Brand in einem leerstehenden Hotel - Ottobrunn




77. Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung - Marsfeld
Am Donnerstag, 16.01.2020, gegen 07:00 Uhr, wurde von Mitarbeitern einer Baustelle ein 47-jähriger Pole lediglich mit Unterwäsche bekleidet aufgefunden.

Da der 47-Jährige stark unterkühlt war und am ganzen Körper Schürfwunden sowie Platzwunden am Kopf hatte, wurde er mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Aufgrund der Gesamtumstände muss davon ausgegangen werden, dass sich der 47-Jährige nicht selbst verletzt hat. Er konnte bislang jedoch noch keine Angaben zum Sachverhalt machen.

Die Ermittlungen wegen einer vermutlich gefährlichen Körperverletzung werden durch das Kommissariat 25 geführt.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 25, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


78. Person nach Wohnungsbrand verstorben – Solln
Wie bereits berichtet, kam es am 10.01.2020, gegen 20:20 Uhr, in einer Wohnung in der Reismühlenstraße zu einem Brand, wodurch die zwei Bewohner, eine 94-Jährige und ihr 81-jähriger Lebensgefährte schwer verletzt wurden.

Die zuständige Klinik teilte mit, dass die 94-Jährige am Samstag, 18.01.2020 ihren Verletzungen erlag. Der 81-Jährige liegt derzeit immer noch im Koma in einem Krankenhaus.


79. Brand in einem leerstehenden Hotel - Ottobrunn
Am Samstag, 18.01.2020, gegen 01:00 Uhr, bemerkte ein Nachbar einen Brand in einem leerstehenden Hotelgebäude in der Rosenheimer Landstraße. Es handelt sich um ein zum Abriss freigegebenes Gebäude.

Durch die verständigte Feuerwehr wurde ein in Vollbrand stehendes, ehemaliges Hotelzimmer im Anwesen gelöscht.

Der entstandene Schaden ist als gering anzusehen, da das Hotel als solches nicht mehr benutzt wird.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

 

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