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12.12.2019, PP München


Pressebericht 12.12.2019

Inhalt:

1852. Pressekonferenz
Tötungsdelikt – Hasenbergl

1853. Brand in Wohnung; eine Person verstirbt – Englschalking

1854. Versuchter Raubüberfall in Tankstelle – Untermenzing

1855. Trickdiebstahl aus Wohnung – Forstenried

1856. Trickbetrug auf Christkindlmarkt – Altstadt

1857. Diebstahl durch falschen Handwerker – Moosach

1858. Festnahme nach Gefährdung des Straßenverkehrs – Freimann

1859. Ergebnisse der Schwerpunktaktion zur Überwachung des Lkw-Durchfahrtsverbots

1860. Geldautomatensprengung in Oberschleißheim

1861. Illegaler Tierhandel – Hauptbahnhof
-Lichtbild




1852. Pressekonferenz Tötungsdelikt – Hasenbergl
Am Mittwoch, 11.12.2019, in den Nachmittagsstunden, schickte ein 26-jähriger Münchner einer Bekannten eine Sprachnachricht. In dieser teilte er mit, dass er Jemand umgebracht hätte. Nach Mitteilung an die Polizei wurde daraufhin umgehend eine Wohnungsnachschau an der Wohnadresse des 26-Jährigen durchgeführt. In der Wohnung konnte dann eine 21-Jährige aus dem Landkreis München tot aufgefunden werden. Da der 26-Jährige zu diesem Zeitpunkt noch flüchtig war, wurden sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach ihm durchgeführt.

Die Ermittlungen wurden von der Mordkommission übernommen.

Gegen 21:15 Uhr stellte sich der 26-Jährige schließlich bei einer Münchner Polizeiinspektion und wurde vorläufig festgenommen. In seiner Vernehmung gab er an, dass er sich am Nachmittag des gleichen Tages mit der 21-Jährigen zu einer letzten Aussprache in seiner Wohnung getroffen hätte. Die 21-Jährige sei seine Ex-Freundin gewesen. Bei dem Gespräch sei es dann zu einem Streit gekommen. Im weiteren Verlauf habe er auf sie eingestochen, so dass sie an den Verletzungen noch in der Wohnung verstarb.

Die Staatsanwaltschaft München I stellt einen Haftbefehlsantrag wegen Mordes gegen den 26-Jährigen. Dieser wird im Laufe des heutigen Tages beim Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt.


1853. Brand in Wohnung; eine Person verstirbt – Englschalking
Am Mittwoch, 11.12.2019, gegen 06:30 Uhr, hörte ein Anwohner eines Anwesens in Englschalking einen akustischen Rauchmelder und stellte zudem Rauchgeruch im zweiten Obergeschoss fest. Er verständigte sofort die Feuerwehr und den Hausmeister. Diese öffneten die Tür einer Wohnung, aus der der Rauch kam.

Durch die Feuerwehr wurde in dem Einzimmerappartement eine leblose Frau im Bett liegend aufgefunden. Die 64-Jährige hatte starke Brandverletzungen und konnte vom Notarzt nicht mehr erfolgreich reanimiert werden.

Der Brand wurde durch die Feuerwehr sofort gelöscht. Der Brandschaden wird derzeit auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt.

Die Ermittlungen zur Klärung der genauen Todes-und Brandursache wurden vom Kommissariat 13 (Brandermittlungen) aufgenommen.


1854. Versuchter Raubüberfall in Tankstelle – Untermenzing
Am Mittwoch, 11.12.2019, gegen 21:50 Uhr, betrat ein vollmaskierter Täter eine Tankstelle in Untermenzing. Er ging zielstrebig zum Kassentresen, bedrohte dort die beiden Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte gleichzeitig die Herausgabe von Bargeld.

Als die beiden Angestellten im Begriff waren, Geld in einen vom Täter mitgebrachten Stoffbeutel zu stecken, entwickelte sich eine kurze Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der Täter letztlich ohne Beute aus dem Verkaufsraum flüchtete. Der 31-jährige Angestellte der Tankstelle verfolgte den Räuber noch kurz, verlor den Flüchtenden aber kurz darauf aus den Augen.

Unverzüglich eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Räuber verliefen negativ. Die beiden Angestellten wurden nicht verletzt.

Etwa eineinhalb Stunden später wurde in Karlsfeld ebenfalls eine Tankstelle überfallen. Die Täterbeschreibung war nahezu identisch. Ein Tatzusammenhang zwischen den beiden Raubüberfällen ist sehr wahrscheinlich.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, schlank, sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent, hellhäutig, blonde kurze Haare, blaue Augen; bekleidet mit grauer Jogginghose, grauer Schal, vollmaskiert mit einer Schweinemaske; bewaffnet mit schwarzer Faustfeuerwaffe

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Von-Kahr-Straße (Untermenzing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1855. Trickdiebstahl aus Wohnung – Forstenried
Am Dienstag, 10.12.2019, gegen 13:30 Uhr, kam es in Forstenried zu einem Trickdiebstahl.

Ein bislang unbekannter Täter klingelte an der Wohnungstür einer über 80-jährigen Münchnerin. Er gab an, demnächst im Haus eine Wohnung zu beziehen. Er habe jedoch in seiner neuen Wohnung einen Schaden an den Wasserhähnen festgestellt. Er bat die Seniorin in der Folge sich das bei ihr einmal anschauen zu dürfen.

Die Rentnerin ließ den Mann in die Wohnung. In der Wohnung öffnete der unbekannte Täter diverse Wasserhähne und bat die Seniorin im Bad zu bleiben, während er sich andere Wasserhähne in der Wohnung anschaute.
Kurze Zeit später hörte die Seniorin die Wohnungstür einrasten. Nach ca. einer halben Stunde stellte die Münchnerin fest, dass aus der Wohnung Wertgegenstände und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet wurden.

Die Münchnerin verständigte gegen 14:00 Uhr über den Notruf 110 die Polizei. Fahndungsmaßnahmen wurden eingeleitet. Nachbarschaftsbefragungen wurden durchgeführt. Diese blieben jedoch bislang erfolglos.

Weitere Ermittlungen übernimmt das Kommissariat 65 (Trickdiebstahl).

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, braune Haare, ausländischer Akzent

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich U-Bahnstation Forstenrieder Allee und nördliche Grenze Schaffhauser Straße (Forstenried) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:
Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.

Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.


1856. Trickbetrug auf Christkindlmarkt – Altstadt
Am Dienstag, 10.12.2019, wollte ein Mann an einem Verkaufsstand auf einem Münchner Christkindlmarkt gegen 18:40 Uhr einen Gegenstand käuflich erwerben. Hierzu bezahlte er bei der 62-jährigen Verkäuferin mit einem 200-Euro-Schein. Der Wert der Ware belief sich auf elf Euro. Der Käufer bemängelte daraufhin die Stückelung des ihm ausgehändigten Wechselgeldes.

Der der Verkäuferin unbekannte Mann wurde verbal aggressiv und täuschte im weiteren Verhandlungsgespräch Interesse an einem anderen Verkaufsstück vor, was sich im hinteren Bereich des Standes befand.

Als sich die Verkäuferin umdrehte, um das andere Verkaufsstück zu holen, entnahm der Mann von dem Wechselgeld Hundert Euro und gab ihr anschließend die Ware sowie das restliche Wechselgeld immer noch schimpfend zurück. Die Verkäuferin händigte ihm daraufhin den 200-Euro-Schein wieder aus.

Erst im Anschluss bemerkte sie das Fehlen der Hundert Euro. Die Verkäuferin verständigte die Polizei. Fahndungsmaßnahmen nach dem unbekannten Mann blieben jedoch erfolglos.

Die Verkäuferin konnte den Mann wie folgt beschreiben:
Männlich, 180 cm groß, ca. 80 kg schwer, kräftige Erscheinung, osteuropäisch/slawisch, sprach gebrochen Deutsch, mit ausländischem Akzent, vermutlich Rumänisch

Die Verkäuferin konnte beobachten, dass sich der Mann aus einer Gruppe heraus separiert hat.

Die anderen zwei Personen aus der Gruppe konnte sie auch beschreiben:
Weiblich, 160 cm groß, ca. 35 Jahre alt, schlank, osteuropäisch, sprach gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent, rumänisch; sie führte eine Damenhandtasche mit sich

Männlich, 175 cm groß, ca. 35 Jahre alt, kräftig, osteuropäisch, dunkelhäutig, Vollbart, sprach gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent, rumänisch, er führte eine Tüte mit sich

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1857. Diebstahl durch falschen Handwerker – Moosach
Am Mittwoch, 11.12.2019, gegen 13:00 Uhr, klingelte ein unbekannter Mann an der Wohnungstür einer über 80-jährigen Münchnerin. Der Mann gab sich als Hausmeister aus und täuschte aufgrund eines vermeintlichen Schadens in der Wohnung vor, die Wasserleitung überprüfen zu müssen. Die Seniorin ließ den unbekannten Mann daraufhin in ihre Wohnung. Der Mann drehte im Badezimmer den Wasserhahn auf und tat so, als würde er sich um die Leitungen der sanitären Anlagen kümmern.

Nach kurzer Zeit bemerkte die Rentnerin, dass aus ihrem Schlafzimmer verschiedene Schmuckstücke und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Euro entwendet worden waren.

Ein zweiter unbekannter Täter hatte sich wahrscheinlich unbemerkt Zutritt zur Wohnung verschafft und den Diebstahl begangen.

Die Rentnerin konnte den Mann, der sich als Hausmeister ausgab, nur vage beschreiben:
Männlich, 50 Jahre, 175 cm groß, kräftig, osteuropäisch, schwarze, glatte, kurze Haare, sprach gebrochen Deutsch

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich U-Bahnstation Georg-Brauchle-Ring und nördliche Grenze Hardenbergstraße (Moosach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1858. Festnahme nach Gefährdung des Straßenverkehrs – Freimann
Am Mittwoch, 11.12.2019, gegen 09:00 Uhr, verursachte ein 23-jähriger Münchner mit seinem BMW Pkw in der Werner-Heisenberg-Allee einen Verkehrsunfall. Er kollidierte zunächst mit einem entgegenkommenden Transporter einer 45-jährigen Münchnerin, bevor er in der Muthmannstraße gegen den Pkw einer 37-jährigen Münchnerin fuhr.

Das Fahrzeug der 45-Jährigen, ein Lkw Iveco wurde leicht beschädigt. Der Pkw der 37-Jährigen, VW, Pkw wurde im Heckbereich beschädigt. Die Fahrzeugführerinnen blieben unverletzt. Der gesamte Sachschaden, den der 23-Jährige verursachte, beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro.
Nach der Kollision mit dem Pkw der 37-Jährigen, verlor der 23-jährige Schüler die Kontrolle über seinen Pkw und schleuderte nach rechts. Er verließ daraufhin sein Auto und entfernte sich zu Fuß von der Unfallstelle, konnte jedoch durch die unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei durch Beamte der Polizeiinspektion 47 (Milbertshofen) am U-Bahnhof Kieferngarten gestellt werden.
Im Rahmen der folgenden Sachbearbeitung wurden mehrere Gegenstände bei dem 23-Jährigen gefunden, die keinem Eigentümer zugeordnet werden konnten. Ein Abgleich mit den polizeilichen Daten ergab, dass der Münchner einschlägig wegen Eigentumsdelikten bekannt ist. Die Gegenstände, wie das Mobiltelefon des Mannes, wurden nach Rücksprache mit dem Fachkommissariat 53 sichergestellt.

Ein erwirkter Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung brachte weiteres Diebesgut zu Tage. Nach Beendigung der Durchsuchungsmaßnahmen konnte der Mann wieder entlassen werden.

Gegen ihn wurde Anzeige aufgrund Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort gestellt. Inwieweit er am Straßenverkehr teilnahm, unter dem Einfluss berauschender Mittel, fällt in die weiteren Ermittlungen, die ein Verkehrsunfallgutachten einschließen sowie beim Fachkommissariat 53 auflaufen.

Darüber hinaus war der 23-Jährige nie im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.


1859. Ergebnisse der Schwerpunktaktion zur Überwachung des Lkw-Durchfahrtsverbots
Am Mittwoch, 1.12.2019, überwachte die Münchner Polizei verstärkt das Lkw Durchfahrtsverbot im Zusammenhang mit dem Luftreinhalte-/Aktionsplan für die Landeshauptstadt München.

Im Rahmen von mobilen Kontrollen wurden dabei insgesamt 35 Kraftfahrzeuge kontrolliert, darunter 29 Lkw. Insgesamt wurden 12 Fahrzeugführer beanstandet.

Sieben Lkw-Fahrer missachteten das Lkw-Durchfahrtsverbot und müssen nun mit einem Bußgeld in Höhe von 75 Euro rechnen. Darüber hinaus wurden unter anderem Überladungsverstöße, Verstöße gegen Sozialvorschriften und die verbotswidrige Nutzung eines Handys beziehungsweise Smartphones angezeigt.


1860. Geldautomatensprengung in Oberschleißheim
Am Donnerstag, 12.12.2019, um ca. 02:30 Uhr, wurde der Geldausgabeautomat einer Bank Am Stutenanger in Oberschleißheim mittels Gaseinleitung gesprengt. Als Tatfahrzeug kommt ein dunkler VW Golf 7 mit hoher Motorisierung in Betracht. Dies konnte von Zeugen beobachtet werden. Die Durchführung der Tat erfolgte durch mindestens zwei Personen, die komplett schwarz bekleidet und maskiert waren. Ob tatsächlich Geld entwendet werden konnte ist noch nicht bekannt.

Es besteht die Möglichkeit, dass die Täter in den letzten Tagen als Unterschlupf eine Garage genutzt haben, die von ihnen aufgebrochen worden ist.

Zeugenaufruf:
Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge eventuell auch länger abgestellte Pkw Am Stutenanger oder in deren näheren Umgebung aufgefallen?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 51, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1861. Illegaler Tierhandel – Hauptbahnhof
-Lichtbild

Am Mittwoch, 11.12.2019, gegen 19:00 Uhr, konnte im Zuge von Schwerpunktkontrollen am Münchner Hauptbahnhof ein illegaler Tierhandel durch zivile Beamte des Polizeipräsidiums München verhindert werden.

Die Beamten beobachteten eine 23-Jährige Österreicherin dabei, wie sie versuchte, einer 26-jährigen Münchnerin aus dem Auto heraus einen Hundewelpen (Zwergspitz) zu verkaufen. Sie wollte für den Hund ca. 900 Euro. Die Übergabe konnte durch die Beamten gestoppt werden. Der Hundewelpe wurde sichergestellt.

Bei der Durchsuchung des in Österreich zugelassenen Kraftfahrzeugs konnte ein weiterer Welpe aufgefunden werden. Auch dieser wurde sichergestellt. Die Welpen wurden umgehend dem Tierheim in München übergeben, wo sie tierärztlich untersucht werden.

Eine Anzeige nach dem Tierschutzgesetz wurde erstattet.

 

 

 

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