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11.11.2019, PP München


Pressebericht vom 11.11.2019

Inhalt:

1690. Verdächtige Wahrnehmung – Waldtrudering

1691. Versuchter Betrug durch sogenannten Schockanruf; Täterfestnahme – Ramersdorf

1692. Person stürzt in Gleisbereich und wird gerettet – Altstadt

1693. Raub einer Jacke – Neuhausen

1694. Versuchte räuberische Erpressung – Schwabing


1690. Verdächtige Wahrnehmung – Waldtrudering
Am Sonntag, 10.11.2019, gegen 14:35 Uhr, meldete sich bei der Einsatzzentrale ein Zeuge, der beobachtet hatte, wie vier Personen aus einem Fahrzeug ausstiegen, einer davon einen Gegenstand haltend, der einer Langwaffe glich und in ein Anwesen in der Wasserburger Landstraße gingen. Aufgrund der zunächst unklaren Sachlage wurden mehrere Einsatzkräfte hinzugezogen.

Beim Betreten des Wohnhauses konnte schließlich im Eingangsbereich eine historische Dekowaffe (Luftdruckgewehr) festgestellt werden. Im Rahmen der weiteren Absuche des Anwesens wurden insgesamt 23 Personen festgestellt.

Ein Besitzer der Dekowaffe konnte bis Dato nicht ermittelt werden. Die Waffe wurde zur weiteren Untersuchung an das Bayerische Landeskriminalamt übersandt.

Nach dem sich kein Gefährdungssachverhalt ergab, wurde der Einsatz vor Ort beendet.


1691. Versuchter Betrug durch sogenannten Schockanruf; Täterfestnahme – Ramersdorf
Am Freitag, 08.11.2019, gegen 15:00 Uhr, wurde eine 83-jährige Münchnerin von einem angeblichen Polizeibeamten telefonisch kontaktiert, der ihr mitteilte, dass ihre Tochter in einen Verkehrsunfall verwickelt sei. Der Anrufer sagte ihr, dass die Tochter 60.000 Euro zahlen müsse, um nicht ins Gefängnis zu kommen.

Als die Seniorin daraufhin ihre Bank anrief und die Auszahlung veranlassen wollte, wurde der Bankmitarbeiter misstrauisch und informierte wiederum die Polizei. In Zusammenarbeit mit der Polizei wurde daraufhin eine Geldübergabe fingiert. Dabei konnte eine 53-Jährige aus Essen als Geldabholerin festgestellt und festgenommen werden.

Weitere Maßnahmen gegen die Hintermänner erfolgen nun durch das Kriminalfachdezernat 3, AG Phänomene.


1692. Person stürzt in Gleisbereich und wird gerettet – Altstadt
Am Samstag, 09.11.2019, gegen 10:00 Uhr, befand sich ein 31-jähriger Münchner am Gleisbereich der U-Bahn am Karlplatz und stürzte vermutlich aufgrund Alkoholisierung in das Gleisbett.

Ein privat vor Ort anwesender 36-jähriger Polizeibeamter aus München konnte den Sturz beobachten und betätigte sofort den Nothalt der U-Bahn. Anschließend half er dem 31-Jährigen aus dem Gleisbereich.

Zur Abklärung wurde der 31-Jährige mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Es kam zu keinen nennenswerten Behinderungen des Zugverkehrs.


1693. Raub einer Jacke – Neuhausen
Am Freitag, 08.11.2019, gegen 23:20 Uhr, befanden sich zwei Münchner (32 und 25 Jahre alt) auf dem Nachhauseweg in der Nymphenburger Straße. Dort kamen ihnen zwei unbekannte Männer entgegen, die in aggressiver Art und Weise die Herausgabe einer Sportjacke des TSV 1860 forderten, welche der 32-Jährige trug.

In der Folge wurde er von den beiden unbekannten Männern körperlich attackiert, so dass er zu Boden ging. Als ihm der 25-Jährige zu Hilfe kam, wurde er ebenfalls zu Boden gebracht und geschlagen. Letztlich übergab der 32-Jährige die geforderte Jacke an die beiden Täter, welche anschließend flüchteten.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Die beiden Geschädigten wurden leicht verletzt.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 185 cm groß, schlank; dunkel gekleidet

Täter 2:
Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 185 cm groß; dunkel gekleidet

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum dem Vorfall in der Nymphenburger Straße 156, geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1694. Versuchte räuberische Erpressung – Schwabing
Am Samstag, 09.11.2019, gegen 18:00 Uhr, wurde ein 41-jähriger Münchner von fünf unbekannten Jugendlichen beim Verlassen eines Geschäftes umkreist und am Weitergehen gehindert. Die Jugendlichen forderten ihn auf, sein Handy herauszugeben und hielten ihn dabei an den Armen fest.

Als der 41-Jährige eine Zeugin ansprach und aufforderte die Polizei zu verständigen, ließen die Jugendlichen von ihm ab und flüchteten ohne Beute.

Der 41-Jährige wurde bei der Tat nicht verletzt.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 17 Jahre alt, braun-schwarze, kurze, lockige Haare, unrasiert/3-Tage-Bart

Täter 2:
Männlich, ca. 16 Jahre alt, ca. 163 cm groß, braun-schwarze Haare; er führte einen orangefarbenen Basketball mit sich

Täter 3, 4 und 5:
Männlich, ca. 16 Jahre alt, ca. 163 cm groß, braun-schwarze Haare

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

 

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