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18.07.2019, PP München


Pressebericht vom 18.07.2019

Inhalt:

1041. Radfahrer stürzt aufgrund Erkrankung und wird reanimiert - Allach

1042. Kradfahrer kollidiert mit Lkw; eine Person schwer verletzt - Thalkirchen

1043. Zeugenaufruf nach sexueller Nötigung - Ludwigsvorstadt

1044. Raub einer Einkaufstasche - Altstadt

1045. Öffentlichkeitsfahndung nach Landfriedensbruch - Ludwigsvorstadt
-siehe Pressebericht vom 12.03.2019, Ziff. 356
-Lichtbilder

1046. Terminhinweis (Wiederholung):
Pressekonferenz zur aktuellen Statistik Gewalt gegen Polizeibeamte im Bereich des Polizeipräsidiums München




1041. Radfahrer stürzt aufgrund Erkrankung und wird reanimiert - Allach
Am Mittwoch, 17.07.2019, gegen 17:30 Uhr, befuhr ein 79-Jähriger aus dem Landkreis München mit seinem Mountainbike die Behringstraße stadtauswärts. Auf Höhe der Hausnummer 99 kam der 79-Jährige aufgrund einer Erkrankung zu Sturz und im angrenzenden Grünstreifen zum Liegen.

Im weiteren Verlauf verlor er das Bewusstsein und der Kreislauf kam zum Erliegen. Zwei Ersthelfer vor Ort begannen sofort mit einer Reanimation bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Der 79-Jährige wurde durch den Sturz leicht verletzt. Aufgrund seiner kardiologischen Erkrankung wurde er mit dem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Fremdbeteiligung konnte ausgeschlossen werden.


1042. Kradfahrer kollidiert mit Lkw; eine Person schwer verletzt - Thalkirchen
Am Mittwoch, 17.07.2019, gegen 23:20 Uhr, befuhr ein 48-jähriger Rumäne mit seinem Iveco Lkw die Schäftlarnstraße stadtauswärts und wollte an der Kreuzung zur Brudermühlstraße in diese nach links abbiegen.

Zur gleichen Zeit befuhr ein 20-Jähriger mit seinem Honda Kraftrad die Schäftlarnstraße stadteinwärts und wollte an der genannten Kreuzung diese geradeaus überqueren. Beim Abbiegevorgang des 48-Jährigen fuhr der 20-Jährige mit seinem Motorrad in den Auflieger des Sattelzugs. Als der 48-Jährige den Unfall wahrnahm, blieb er stehen. Ob ein Lichtzeichenverstoß durch einen der Unfallbeteiligten vorliegt, bedarf weiterer Ermittlungen.

Der 20-Jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Auflieger des Lkw wurde leicht, das Kraftrad total beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 3.500 Euro. Die Schäftlarnstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme teilweise im Unfallbereich komplett gesperrt. Es kam zu geringen Verkehrsbehinderungen.


1043. Zeugenaufruf nach sexueller Nötigung - Ludwigsvorstadt
Am Samstag, 13.07.2019, gegen 01:15 Uhr, fuhr eine 34-jährige Münchnerin mit dem Fahrrad über die Theresienwiese. Unterhalb der Bavaria sprangen plötzlich sechs bis sieben junge Männer aus einem Gebüsch und hielten das Fahrrad der Frau fest.

Einer aus der Gruppe entwendete das am Lenker befestigte Handy. Außerdem wurde ihr aus der Gruppe von zwei weiteren Unbekannten an die Brust und in den Intimbereich gegriffen. Als die 34-Jährige um Hilfe rief, kam ihr ein unbekannter Zeuge zu Hilfe, woraufhin die Männer flüchteten. Der Zeuge konnte einen der Männer noch das entwendete Handy wegnehmen und der 34-Jährigen zurückgeben.

Der unbekannte Helfer brachte die 34-Jährige anschließend nach Hause. Da sie sich allerdings von ihm keinerlei Personalien notiert hat, wird darum gebeten, dass sich der unbekannte Zeuge bei der Polizei meldet.

Zwei der Täter werden wie folgt beschrieben:
Beide Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 160 bis 170 cm groß, einer hatte schwarze kurze Locken, weiße Kopfhörer und einen dunkelgrünen Kapuzenpullover an. Der andere hatte rote Sneaker-Stiefel an.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1044. Raub einer Einkaufstasche - Altstadt
Am Dienstag, 16.07.2019, gegen 17:00 Uhr, begab sich ein 63-Jähriger aus dem Landkreis Köln nach vorangegangenem Einkauf in der Münchner Innenstadt zu seinem Fahrrad, welches er in der Theatinerstraße abgestellt hatte. In seiner rechten Hand trug er eine Einkaufstüte.

Als sich der 63-Jährige seinem Fahrrad zuwenden wollte, wurde er unvermittelt von einem Unbekannten angerempelt. Gleichzeitig griff ein weiterer Unbekannter nach der Einkaufstasche und riss daran.

Der 63-Jährige setzte sich vehement zur Wehr, konnte jedoch die Wegnahme letztlich nicht verhindern. Anschließend flüchtete der Räuber mit der Tüte zu Fuß in Richtung der Fünf Höfe. Die Fluchtrichtung des zweiten Täters ist nicht bekannt.

Der 63-Jährige wurde bei dem Vorfall nicht verletzt.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Männlich, beide ca. 15-20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, sportliche Figur, dunkle Oberbekleidung.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1045. Öffentlichkeitsfahndung nach Landfriedensbruch - Ludwigsvorstadt
Wie bereits berichtet, kam es vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem FC Bayern München und dem VfL Wolfsburg am 09.03.2019 zu einer sogenannten Drittortauseinandersetzung zwischen Fans der beiden Vereine.

Dabei schlugen nach derzeitigem Ermittlungsstand ca. 100 Personen (jeweils ca. 50 Personen auf jeder Seite) auf offener Straße aufeinander ein. Mindestens eine Person musste stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.

Bezüglich dieser Vorfälle wird beim Kommissariat 23 (Koordinierungsgruppe Fußball) ein Ermittlungsverfahren wegen eines Landfriedensbruchs geführt.

Bisher konnten 50 Tatverdächtige ermittelt werden.

Im weiteren Verlauf der Ermittlungen konnten noch fünf weitere, bis dato unbekannte Täter als Teilnehmer des Landfriedensbruchs ermittelt werden. Bei diesen handelt es sich um Anhänger des FC Bayern München.

Um diese zu identifizieren, wurde durch den Ermittlungsrichter beim Amtsgericht München, auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I, ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits alle anderen Fahndungsmaßnahmen ohne Erfolg veranlasst worden.

Zeugenaufruf:
Personen, die zu den Tatverdächtigen auf den Lichtbildern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Link zur Öffentlichkeitsfahndung



1046. Terminhinweis (Wiederholung): Pressekonferenz zur aktuellen Statistik Gewalt gegen Polizeibeamte im Bereich des Polizeipräsidiums München
Polizeipräsident Hubertus Andrä stellt im Medienzentrum des Polizeipräsidiums München (Augustinerstraße 2, 80331 München) am Freitag, 19.07.2019, um 10:30 Uhr die aktuelle Statistik zur Gewalt gegen Polizeibeamte im Bereich des Polizeipräsidiums München für das Jahr 2018 vor.

Alle Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen. Bitte halten Sie Ihren Presseausweis bereit.

 

 

 

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