Polizei Bayern » PP München » Aktuelles » Presse » Neueste Pressemeldungen

17.07.2019, PP München


Pressebericht vom 17.07.2019

Inhalt:

1030. Verkehrsunfall nach Fahrstreifenwechsel - Bogenhausen

1031. Fahrradfahrerin kommt bei Überholvorgang zu Sturz – Englischer Garten

1032. Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem Einbruch - Maxvorstadt

1033. Raub einer Armbanduhr - Isarvorstadt

1034. Mehrere Brände – Ottobrunn / Schwabing / Unterschleißheim

1035. Betrug durch falsche Polizeibeamte - Allach

1036. Staatsschutzrelevante Delikte – Lochhausen / Haidhausen

1037. Festnahmen nach Betäubungsmitteldelikten – Au / Ramersdorf

1038. Terminhinweis:
Pressekonferenz zur aktuellen Statistik Gewalt gegen Polizeibeamte im Bereich des Polizeipräsidiums München

1039. Terminhinweis (Wiederholung):
Berufsinformationstag des Polizeipräsidiums München




1030. Verkehrsunfall nach Fahrstreifenwechsel - Bogenhausen
Am Dienstag, 16.07.2019, gegen 19:20 Uhr, fuhr ein 31-jähriger Münchner mit seinem Pkw Toyota die Prinzregentenstraße stadteinwärts (westliche Richtung). Versetzt neben ihm fuhr ein 56-Jähriger aus dem Landkreis Freising mit seinem Pkw Skoda in gleicher Richtung.

Etwa auf Höhe der Kreuzung zur Vogelweidestraße wechselte der 31-Jährige unvermittelt auf den vom 56-Jährigen genutzten Fahrstreifen, wodurch es zu einem Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen kam. Das Fahrzeug des 56-Jährigen geriet dadurch ins Schleudern und kippte schließlich auf die linke Fahrzeugseite.

Der Insasse dieses Fahrzeugs wurde dadurch verletzt und kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der 31-Jährige blieb unverletzt.

An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Prinzregentenstraße stadtauswärts und der Kreuzungsbereich für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden. Es kam zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Gegen den 31-Jährigen wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie einem Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung ermittelt.


1031. Fahrradfahrerin kommt bei Überholvorgang zu Sturz – Englischer Garten
Am Dienstag, 16.07.2019, gegen 09:00 Uhr, fuhr eine 59-jährige Münchnerin mit ihrem Fahrrad auf dem Gehweg der Gyßlingstraße Richtung Isarring (nordöstliche Richtung). Da sich zur gleichen Zeit ein 69-jähriger Reiter ebenfalls vor ihr auf dem Gehweg befand, wollte sie an diesem vorbeifahren und kündigte den Überholvorgang mittels Klingeln an.

Als die 59-Jährige kurz darauf das Pferd links passieren wollte, bewegte sich dieses leicht in die betreffende Richtung, woraufhin die Fahrradfahrerin auswich. Dabei geriet sie mit ihrem Vorderrad gegen den dortigen Bordstein und kam zu Sturz. Dabei zog sie sich Verletzungen zu, die eine stationäre Behandlung in einem Krankenhaus erforderlich machten.

Obwohl der 69-Jährige aufgrund der gegenüber der Fahrradfahrerin getätigten Äußerungen offenbar auf den Sturz aufmerksam geworden war, entfernte er sich von der Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Nachdem der Rettungsdienst eingetroffen war, kam er verspätet zur Unfallstelle zurück.

Gegen ihn wird daher wegen unerlaubten Entfernen vom Unfallort sowie unterlassener Hilfeleistung ermittelt.


1032. Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem Einbruch - Maxvorstadt
Am Dienstag, 09.07.2019, gegen 03:25 Uhr, drang ein zu diesem Zeitpunkt noch unbekannter Täter gewaltsam über ein geschlossenes Fenster in den Bürocontainer einer Firma in der Marsstraße ein. Dort entwendete er mehrere Mobiltelefone sowie weitere Gegenstände im Wert von mehreren hundert Euro und verließ die Örtlichkeit unerkannt.
Der Tatablauf wurde von einer Videokamera aufgezeichnet.

In den Mittagstunden des darauffolgenden Donnerstag, verständigte ein Haustechniker dieser Firma über den Notruf 110 die Polizei, da er soeben einen Tatverdächtigen für den Einbruch im Bereich der Sonnenstraße aufgrund der Videoaufnahmen erkannt hätte. Die daraufhin eingesetzten Polizeibeamten konnten den 42-jährigen Tatverdächtigen aus dem Landkreis Bad-Tölz /Wolfratshausen noch vor Ort vorläufig festnehmen.

Bei der Durchsuchung seiner Person konnten außerdem weitere Gegenstände aufgefunden werden, die möglicherweise aus anderen Diebstahlsdelikten stammen. Die Ermittlungen dazu dauern an. Der 42-Jährige wurde dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen eines besonders schweren Falles des Diebstahls.


1033. Raub einer Armbanduhr - Isarvorstadt
Am Montag, 14.07.2019, gegen 00:30 Uhr, befand sich ein 53-jähriger Münchner nach dem Besuch einer Gaststätte auf dem Nachhauseweg. Nachdem er kurzfristig desorientiert war, wandte er sich hilfesuchend an zwei Passanten.

Die vermeintlich hilfsbereiten Männer begleiteten den 53-Jährigen. Als dieser jedoch die nicht zielführende Wegstrecke bemerkte, hielt er an, um sich auf seinem Mobiltelefon zu orientieren.

In diesem Moment wurde er von einem der Männer am Arm gepackt und ihm die dort getragene Armbanduhr sowie das in der anderen Hand gehaltene Mobiltelefon entrissen. Der 53-Jährige wurde dadurch leicht verletzt. Die beiden Männer flüchteten in unbekannte Richtung.

Der 53-Jährige erstattete am Folgetag eine Anzeige bei einer Polizeiinspektion. Die Ermittlungen wegen Raub wurden durch das Kriminalkommissariat 21 aufgenommen.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 190 cm groß, schlanke Figur, kurze, schwarze Haare, sprach gebrochen Deutsch.

Täter 2:
Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftige Figur, kurze, schwarze Haare, sprach gebrochen Deutsch.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1034. Mehrere Brände – Ottobrunn / Schwabing / Unterschleißheim
Fall 1:
Am Dienstag, 16.07.2019, gegen 13:30 Uhr, bemerkte eine Anwohnerin der Finkenstraße in Ottobrunn eine Brandentwicklung an einem Carport und verständigte daraufhin über den Notruf die Feuerwehr. Bei deren Eintreffen befand sich dieser bereits in Vollbrand. Außerdem hatte das Feuer bereits auf die Fassade und teilweise Dachstühle der nebenan befindlichen Häuser übergegriffen.

Das Feuer konnte wenig später durch die Feuerwehr gelöscht werden. Der Carport wurde durch den Brand vollständig, die betreffenden Häuserfassaden wurden teilweise ebenfalls beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt mehrere zehntausend Euro.

Personen wurden dadurch nicht verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden noch vor Ort durch das Kriminalkommissariat 13 für Branddelikte übernommen. Es ergaben sich dabei Hinweise, die einen technischen Defekt an einer Strominstallation als brandursächlich sehr wahrscheinlich machen. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Fall 2:
Am Dienstag, 16.07.2019, gegen 17:30 Uhr, verständigte eine Mitarbeiterin einer Wäscherei in der Ludwig-Thoma-Straße in Unterschleißheim über den Notruf die Feuerwehr, nachdem sie den Brand einer Heißmangelmaschine bemerkt hatte.

Der Brand an der Maschine konnte wenig später durch die Feuerwehr gelöscht werden. Drei Mitarbeiter erlitten durch die entstandene Rauchentwicklung eine leichte Rauchgasintoxikation und wurden deshalb in ein Krankenhaus gebracht.

Der an der Heißmangelmaschine entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Erste Ermittlungen des Kriminalkommissariats 13 für Branddelikte ergaben, dass die Heißmangelmaschine vermutlich aufgrund in der Mechanik verfangener Kleidung überhitzte und dadurch in Brand geriet. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern noch an.

Fall 3:
Aufgrund einer starken Raucheinwicklung in der Konradstraße verständigte eine Anwohnerin am Dienstag, 16.07.2019, gegen 18:00 Uhr, über den Notruf die Feuerwehr. Bei deren Eintreffen konnte schließlich ein in Vollbrand befindlicher Pkw VW festgestellt werden. Der 23-jährige Eigentümer des Fahrzeugs befand sich ebenfalls vor Ort. Ihm gelang es jedoch nicht das Feuer selbst zu löschen.
Dies erfolgte wenig später durch die Feuerwehr.

Aufgrund der durch den Brand entstandenen Hitzeentwicklung wurden zudem zwei in unmittelbarer Nähe abgestellte Pkw sowie die Glasscheibe eines benachbarten Restaurants beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Personen wurden nicht verletzt. Einige Anwohner mussten jedoch kurzfristig ihre Wohnungen verlassen.

Eine erste Befragung des Eigentümers ergab, dass der Pkw beim Versuch, das Fahrzeug zu starten, in Brand geriet. Ursächlich hierfür ist vermutlich ein technischer Defekt. Die Ermittlungen durch das Kriminalkommissariat 13 für Branddelikte dauern noch an.


1035. Betrug durch falsche Polizeibeamte - Allach
Am Mittwoch, 16.07.2019, gegen 11:00 Uhr, wurde ein 88-jähriger Münchner in seiner Wohnung in Allach telefonisch von einem angeblichen Polizeibeamten kontaktiert. Dieser teilte ihm mit, dass er im Auftrag des Amtsgerichts München anlässlich eines durch seinen Sohn verursachten Verkehrsunfalls anrufe.

Aufgrund der Beteiligung des Sohnes an diesem schwerwiegenden Verkehrsunfall und einer fehlenden Versicherung, müsste dieser sofort mehrere zehntausend Euro Sicherheit leisten, um eine Haftstrafe abzuwenden. Der 88-Jährige übergab daraufhin einem zuvor angekündigten Abholer, namens „Herr Schwarz“, einen Betrag von mehreren zehntausend Euro.

Als der 88-Jährige am frühen Nachmittag bei seiner Hausbank den restlichen Betrag abholen wollte, wies ein Mitarbeiter ihn auf diese Form des Betrugs hin und verständigte die Polizei.

Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigem Bandenbetrug werden durch das Kriminalfachdezernat 3 (AG-Phänomene) geführt.

Der Abholer wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, auffällig dicke Figur.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Manzostraße und Rueßstraße in Allach Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 3 (AG-Phänomene), Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1036. Staatsschutzrelevante Delikte – Lochhausen / Haidhausen
Fall 1:
Am Donnerstag, 13.06.2019, gegen 21:00 Uhr, befand sich ein bislang unbekannter Mann mit seinem Fahrrad am Vorplatz der S-Bahnstation Lochhausen und skandierte dort mehrfach Parolen und Gesten aus der NS-Zeit. Außerdem beleidigte er darüber hinaus anwesende Fahrgäste auch aufgrund ihrer Hautfarbe, bzw. vermeintlicher Staatsangehörigkeit.

Der Unbekannte drohte außerdem einer Familie, indem er mit seinem Fahrrad eine Wurfbewegung andeutete und ihnen mitteilte, das Genick brechen zu wollen, bzw. sie die Treppe hinunter zu stoßen.

Kurz nachdem ein anwesender Passant über den Notruf 110 die Polizei verständigt hatte, entfernte sich der unbekannte Mann noch vor Eintreffen der verständigten Einsatzkräfte in der S-Bahn der Linie S3 (Richtung Mammendorf) eine sofort eingeleitete Fahndung blieb bislang ohne den gewünschten Erfolg.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 40 Jahre alt, dunkelblonde, kurze Haare, bekleidet mit kurzer Jeanshose, weißem Hemd und schwarzer Lederjacke und rotem Cap. Führte ein Fahrrad mit sich.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Fall 2:
Am Sonntag, 23.06.2019, gegen 05:35 Uhr, führte die Bundespolizeiinspektion München, zusammen mit Sicherheitskräften der Deutschen Bahn, gemeinsame Personenkontrollen an einer Bahnsteigunterführung am Ostbahnhof durch. Während dieser Kontrolle passierten ein 34-jähriger und 32-jähriger Münchner diese Örtlichkeit und äußerten, bezogen auf die kontrollierten Personen, dass man „die Kanacken erschießen solle“.

Der 32-Jährige rief mehrfach lautstark Parolen mit NS-Bezug. Die beiden Tatverdächtigen wurden daraufhin von den anwesenden Polizeibeamten festgenommen. Im Anschluss an die Anzeigenaufnahme wurde ihnen zudem ein Hausverbot für den Ostbahnhof ausgesprochen, welches letztendlich aufgrund mangelnder Einsicht der Tatverdächtigen mit unmittelbarem Zwang durch die Beamten der Bundespolizei durchgesetzt werden musste.

Die Ermittlungen wegen der staatsschutzrelevanten Delikte wurden durch das Kommissariat 44 geführt.


1037. Festnahmen nach Betäubungsmitteldelikten – Au / Ramersdorf
Fall 1:
Am Samstag, 13.07.2019, am späten Abend, führte das Kriminalkommissariat 83 für Rauschgiftdelikte Kontrollen in unterschiedlichen Gaststätten durch.

Die durchgeführten Kontrollen in mehreren Gaststätten führten insgesamt zu vorläufigen Festnahmen von 20 Personen im Alter zwischen 18 und 49 Jahren.

Zehn weitere Personen mussten aufgrund eines vorangegangenen Betäubungsmittelkonsums aus der jeweiligen Gaststätte verwiesen werden. Bei den aufgefundenen Betäubungsmitteln handelte es sich überwiegend um synthetische Drogen, darunter Ecstasy und Amphetamin.

Außerdem wurden bei vielen der Festgenommenen Kokain aufgefunden. Einige der Tatverdächtigen führten außerdem als Narkotikum benutzte Substanzen, sowie Stimulanzien mit sich.

Fall 2:
Aufgrund eines Hinweises im Zusammenhang mit anderweitigen Ermittlungen gegen einen 39-jährigen Münchner, wurde bekannt, dass dieser aus seiner Wohnung im Bereich Innsbrucker Ring umfangreichen Handel mit Betäubungsmittel betreiben sollte.

Dies konnte auch nach einer Intensivierung der polizeilichen Ermittlungen durch das zuständige Kriminalkommissariat 83 für Rauschgiftdelikte verifiziert werden, weshalb beim Amtsgericht München ein entsprechender Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 39-jährigen Tatverdächtigen beantragt wurde. Noch bevor die Kriminalbeamten diesen vollziehen konnten, beobachteten sie in der Nähe der Wohnung des Tatverdächtigen einen 26-jährigen Münchner, welcher soeben eine geringe Menge Betäubungsmittel gekauft hatte. Der 26-Jährige wurde daraufhin festgenommen.

Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten insgesamt mehrere hundert Gramm, zum Teil verkaufsfertig verpackte Betäubungsmittel (Marihuana und Amphetamin) sowie entsprechende Verkaufsutensilien aufgefunden und sichergestellt werden. Der 39-Jährige wurde daraufhin ebenfalls festgenommen und in das Polizeipräsidium München gebracht. Der Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl.


1038. Terminhinweis: Pressekonferenz zur aktuellen Statistik Gewalt gegen Polizeibeamte im Bereich des Polizeipräsidiums München
Polizeipräsident Hubertus Andrä stellt im Medienzentrum des Polizeipräsidiums München (Augustinerstraße 2, 80331 München) am Freitag, 19.07.2019, um 10:30 Uhr die aktuelle Statistik zur Gewalt gegen Polizeibeamte im Bereich des Polizeipräsidiums München für das Jahr 2018 vor.

Alle Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen. Bitte halten Sie Ihren Presseausweis bereit.


1039. Terminhinweis (Wiederholung): Berufsinformationstag des Polizeipräsidiums München
Sollten Sie gerade auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz für sich selbst oder Ihre Kinder sein, möchten wir Sie gerne zum Berufsinformationstag der Münchner Polizei einladen:

Wann: Samstag, 20.07.2019, 10:00 bis 14:00 Uhr
Wo: I. Bereitschaftspolizeiabteilung München,
Rosenheimer Straße 130, 81669 München


Wer sich für den Beruf der Polizistin/des Polizisten interessiert, kann sich über die Aufgaben in unserem Beruf ausführlich informieren. Wir laden alle jungen Leute und interessierte Eltern zu dieser Veranstaltung ein. Nach einer Begrüßung durch den Münchner Polizeipräsidenten Hubertus Andrä werden wichtige und interessante Tätigkeitsfelder vorgestellt, die der Polizeiberuf bietet.

An verschiedenen Stationen wird der berufliche Alltag eines Polizeibeamten in der Ausbildung, bei der Einsatzhundertschaft, im Wach- und Streifendienst, bei der Verkehrspolizei, bei der Fahndung und bei der Kriminalpolizei gezeigt. Weitere Informationen gibt es zum Bewerbungsverfahren, dem Einstellungstest und der Sportprüfung. Wir beantworten gerne Ihre persönlichen Fragen und freuen uns auf Ihr Kommen.

Am Ende der Veranstaltung ist für Interessierte eine kurze Vorführung mit einem Diensthund geplant.

Bitte benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, da keine Parkplätze zur Verfügung stehen.

Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der räumlichen Gegebenheiten begrenzt, weshalb eine telefonische Voranmeldung unbedingt erforderlich ist:

Werbestelle des Polizeipräsidiums München, Tel.: 089 / 29080-300
einstellungsberatung-muenchen@polizei.bayern.de
www.mit-sicherheit-anders.de
http://www.mit-sicherheit-anders.de/termine-und-infos/veranstaltungen/

 

 

 

Ihre Polizei vor Ort:

  • Anzeigeerstattung Online
  • Bewirb Dich jetzt
  • IT bei der Bayerischen Polizei
  • Die Bayerische Sicherheitswacht
  • Spitzensport-Ausbildung
  • Bayern mobil - sicher ans Ziel
  • Digitalfunk
  • Polizeiorchester Bayern

Anzeigeerstattung Online

Bewirb Dich jetzt

IT bei der Bayerischen Polizei

Spitzensport-Ausbildung

Digitalfunk

Polizeiorchester Bayern

Die Bayerische Sicherheitswacht

Bayern mobil - sicher ans Ziel

Anzeigeerstattung Online

Bewirb Dich jetzt

IT bei der Bayerischen Polizei

Polizeiorchester Bayern

Die Bayerische Sicherheitswacht

Spitzensport-Ausbildung

Bayern mobil - sicher ans Ziel

Digitalfunk


Kontakt aufnehmen