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11.06.2019, PP München


Pressebericht vom 11.06.2019

Inhalt:

843. Fußgängerin nach Verkehrsunfall verstorben – Harlaching
-siehe Pressebericht vom 10.06.2019, Ziff. 838

844. Mehrere Unwettereinsätze in München

845. 19. Drogentoter




843. Fußgängerin nach Verkehrsunfall verstorben – Harlaching -siehe Pressebericht vom 10.06.2019, Ziff. 838
Wie bereits berichtet, befuhr ein 87-jähriger Münchner am Sonntag, 09.06.2019, gegen 12:00 Uhr, mit seinem Pkw Mazda die Grünwalder Straße stadtauswärts. An der Kreuzung zum Tiroler Platz wollte er wenden und übersah dabei eine 79-jährige Fußgängerin.

Durch den Unfall wurde die 79-Jährige schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb sie am Montag, 10.06.2019.


844. Mehrere Unwettereinsätze in München
Am Montag, 10.06.2019, kam es im Laufe des Abends zu fast 200 Unwettereinsätzen für die Münchner Polizei. Der Deutsche Wetterdienst hatte im Vorfeld bereits Windböen mit bis zu 120 km/h und Hagelkörner mit einer durchschnittlichen Größe von ca. 5 cm gemeldet und daher die höchste Warnstufe 4 ausgerufen.

Betroffen von diesem Unwetter war auch das Volksfest in Lohhof / Unterschleißheim. Nach einer Absprache zwischen der Feuerwehr, der örtlich zuständigen Kommune, dem Rettungsdienst und der Polizei, entschied man sich, das Volksfestgelände zu räumen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich ca. 1.000 Besucher auf dem Festplatz.

Um die Festbesucher adäquat unterzubringen, konnten Räume in einer nahe gelegenen Realschule zur Verfügung gestellt werden. Während des Unwetters drohte eine Abluftanlage des Festzeltes (auf dem Dach montiert, Gewicht ca. 500 kg) abzustürzen, bzw. in das Festzelt zu stürzen. Da das Festzelt zu diesem Zeitpunkt bereits geräumt war, bestand keine Gefahr für Personen. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Gefahrensituation.

Die Polizei rückte ansonsten überwiegend wegen Einsätzen wie Sturmschäden, Gefahrenstellen, Ampelausfällen und Überflutungen aus.


845. 19. Drogentoter
Am Donnerstag, 06.06.2019, gegen 20:45 Uhr, wurde die Polizei über das Ableben eines 22-Jährigen in dessen Wohnung in Riem informiert. Da sich vor Ort bereits Hinweise auf einen möglichen Drogenkonsum ergaben, wurden die weiteren Ermittlungen zu den genauen Todesumständen durch die Münchner Kriminalpolizei übernommen.

Eine Obduktion wurde durchgeführt. Die Ermittlungen haben als Todesursache eine Drogenintoxikation ergeben.

Bei dem Verstorbenen handelt es sich somit um den 19. Drogentoten im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2019.

Vergleichszahl 2018: 11 Personen.

 

 

 

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