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19.04.2019, PP München


Pressebericht vom 19.04.2019

Inhalt:

550. Terminhinweis:
Zivilcourage lernen für gehörlose und hörgeschädigte Menschen
ZIVILCOURAGEKURS der Polizeiinspektion 41 (Laim) - Lichtbild

551. Verkehrsunfall mit Folgen - Milbertshofen

552. Ladendetektiv schnappt Seriendieb – Altstadt

553. Postmitarbeiter fängt Handy-Sendungen ab und verkauft diese - Englschalking

554. Rentnerin stürzt von Fahrrad und verletzt sich schwer – Denning

555. Festnahme beschaffungskrimineller Ladendiebin – Schwabing

556. Jugendlicher attackiert Linienbuspassagier – Täter rückwirkend ermittelt – Freimann

557. 13. Drogentoter

558. Raubüberfall – Ludwigsvorstadt

559. Unsachgemäße Chemikalienentsorgung – Untersendling

560. Wohnungsbrand – Untersendling




550. Terminhinweis: Zivilcourage lernen für gehörlose und hörgeschädigte Menschen - ZIVILCOURAGEKURS der Polizeiinspektion 41 (Laim)
Angst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten lesen Sie fast täglich in den Zeitungen. „Wie hätte ich reagiert?“ fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: „Warum wird den Opfern nicht geholfen?“. Um diese und andere Fragen zu beantworten und auf die spezielle Problematik von gehörlosen und hörgeschädigten Menschen einzugehen, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 (Laim), Rapotostraße 1, 80687 München, diesen ZIVILCOURAGEKURS mit einem geprüften Gebärdensprachdolmetscher, sowie einem Gebärdensprachdolmetscher der Polizei, für Menschen mit Hörschädigungen ab dem 16. Lebensjahr.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es und wie können diese durch Gehörlose/Schwerhörige sinnvoll in Anspruch genommen werden? Wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.

„Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher können Sie sich in unserem Polizeikurs das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.
Dieser spezielle Kurs findet

am Samstag, 04.05.2019 von 13:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr

statt.

Anmelden können Sie sich telefonisch unter der Nummer: 089/54652-184, Fax -128 oder per E-Mail: pp-mue.muenchen.pi41@polizei.bayern.de

Für die Anmeldung ist es zwingend erforderlich, dass Sie ihren Nachnamen, Vornamen sowie die Wohnanschrift mitteilen. Mehrere Tage vor Kursbeginn erhalten Sie dann ein Einladungsschreiben.

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 15 Personen.

Der Kurs findet im Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Am Bavariapark 5, 80339 München statt. Im Anschluss haben alle Teilnehmer noch die Gelegenheit bis 17:00 Uhr das Verkehrsmuseum kostenfrei zu erkunden.

Besuchen Sie den kostenlosen ZIVILCOURAGEKURS ihrer Polizei!
Wir freuen uns auf Sie!


551. Verkehrsunfall mit Folgen – Milbertshofen
Am Montag, 15.04.2019, gegen 15:30 Uhr, befuhr ein 45-jähriger Kraftfahrer mit seinem LKW, Daimler, die Brudermühlstrasse in westliche Fahrtrichtung, als vor ihm plötzlich ein PKW-Fahrer die Fahrspur wechselte und rücksichtlos vor ihm einzuscheren versuchte.
Eine Kollision beider Fahrzeuge konnte nicht verhindert werden. An dem LKW, als auch an dem PKW entstand leichter Sachschaden. Die Fahrer wurden nicht verletzt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme wies sich der Fahrer des PKW, Audi, ein 70-jähriger Kaufmann, Wohnsitz in der Schweiz, neben seinem deutschen Reisepass mit einem schweizerischen, sowie einem türkischen Führerschein aus.

Bei Überprüfung der Dokumente stellte sich heraus, dass es sich bei beiden Führerscheinen um Falsifikate handelte und der 70-Jährige in der Schweiz keine gültige Fahrerlaubnis besitzt.

Der LKW-Fahrer konnte unterdessen die Unfallstelle verlassen und seine Fahrt fortsetzen.

Die unfallbearbeitende Streifenbesatzung wurde durch die Fahndungskontrollgruppe des Polizeipräsidiums München in der weiteren Sachbearbeitung unterstützt.

Bei anschließenden Durchsuchungsmaßnahmen wurden zudem drei Presseausweise gefunden, bei denen es sich abermals um Falsifikate handelte und ein ebenfalls gefälschter Behindertenausweis. Der Führerschein seines bereits verstorbenen Vaters ergänzte das Potpourri an Dokumenten.

Im Innenraum des PKW bewahrte der 70-Jährigen darüber hinaus ein Elektroschockimpulsgerät, einen Teleskopschlagstock und ein Tierabwehrspray auf. Einen entsprechenden Waffenschein konnte der Mann nicht vorweisen.

Alle „Ausweise“ und Waffen wurden sichergestellt.

Die in München wohnende Tochter des 70-Jährigen kümmerte sich nach ihrer Verständigung um die Entfernung des PKWs ihres Vaters von der Unfallstelle.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Mann aus der Schweiz vorläufig festgenommen richterlich vorgeführt.

Aufgrund Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Verschaffens falscher amtlicher Ausweise und unrechtmäßigem Waffenbesitz wurde er erst gegen Bezahlung einer Sicherheitsleistung von mehreren tausend Euro wieder entlassen.


552. Ladendetektiv schnappt Seriendieb – Altstadt
Einem aufmerksamen Ladendetektiv ist es am Dienstag, 16.04.2019, gegen 12:50 Uhr, in einem Elektrofachmarkt in der Altstadt gelungen, einen Seriendieb auf frischer Tat festzunehmen und der Polizei zu übergeben.

Der 44-Jährige war gerade dabei mit Hilfe einer zuvor entwendeten Kreditkarte ein Smartphone im Wert von mehreren Hundert Euro zu kaufen, als der Ladendetektiv den Mann wiedererkannte und ihn kurzerhand festnahm.

Wie sich bei den weiteren Ermittlungen herausstellte, hatte der 44-Jährige aus dem Landkreis München die Kreditkarte aus einem Sonnenstudio in der Innenstadt entwendet. Darüber hinaus konnten ihm weitere Diebstähle aus einem Bürogebäude in der Innenstadt Anfang April 2019 nachgewiesen werden. Auf Vorhalt räumte der 44-Jährige die Diebstähle ein.

Nachdem es sich bei dem Täter um einen polizeibekannten Mehrfachtäter handelt, erließ die Staatsanwaltschaft München I am Dienstag Haftbefehl.

Der Dieb wurde der Strafjustizvollzugsanstalt überstellt.


553. Postmitarbeiter fängt Handy-Sendungen ab und verkauft diese - Englschalking
Ein 19-jähriger Postmitarbeiter hat im Stadtgebiet München im Zeitraum von Donnerstag, 14.06.2018, bis Donnerstag, 31.01.2019 insgesamt sieben Smartphones im Gesamtwert von ca. 5.000 Euro, die als Postsendungen übermittelt wurden, abgefangen und selbständig über eine Internetplattform bzw. bei einem An- und Verkaufsgeschäft in München verkauft.

Der Diebstahl fiel auf, nachdem mehrere Geräte durch die Post zur Fahndung ausgeschrieben wurden und auf der Internetplattform aufgefunden werden konnten.

Gegen den 19-jährigen Münchner wurde eine Anzeige wegen Diebstahls in mehreren Fällen sowie Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses erstattet. Er räumte bei seiner Vernehmung die Taten vollumfänglich ein.


554. Rentnerin stürzt von Fahrrad und verletzt sich schwer - Denning
Eine 79-jährige Münchnerin befuhr am Mittwoch, 17.04.2019, gegen 19:10 Uhr, die Denninger Straße stadtauswärts. Auf Höhe der Denninger Straße/Ecke Vollmannstraße kam die Seniorin mit ihrem Fahrrad aus bislang ungeklärter Ursache zu Fall und zog sich schwere Verletzungen zu.

Ein Ersthelfer verständigte den Rettungsdienst. Die 79-Jährige wurde in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung gebracht.

Ein Fremdverschulden kann nach bisherigem Kenntnisstand ausgeschlossen werden.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.


555. Festnahme beschaffungskrimineller Ladendiebin - Schwabing
Am Mittwoch, 17.04.2019, gegen 17:45 Uhr, konnten Beamte der Taschendiebfahndung eine 28-jährige Frau aus München dabei beobachten, wie sie in einem Kaufhaus in der Leopoldstraße Parfüm entwendete.

Die Frau wurde angehalten und ihr wurde durch die Beamten die vorläufige Festnahme erklärt.

Im Rahmen der körperlichen Durchsuchung konnte bei ihr noch weiteres kosmetisches Diebesgut sichergestellt werden.

Die Tatverdächtige ist drogenabhängig und wurde vorsorglich in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht.

Die Ermittlungen des Fachkommissariats 65 dauern an. Tatbezüge zu weiteren, bereits zurückliegenden Diebstählen können nicht ausgeschlossen werden.

Über die Haftfrage wird derzeit richterlich entschieden.


556. Jugendlicher attackiert Linienbuspassagier – Freimann - Täter rückwirkend ermittelt
Am Mittwoch, 20.02.2019, gegen 17:00 Uhr, wurde ein 48-jähriger Fahrgast eines MVG-Linienbusses von drei ihm unbekannten Jugendlichen verbal und körperlich angegangen, nachdem er sie aufgefordert hatte, ihre Musik leiser zu machen.

Der Münchner wurde von einem der dreien bespuckt und mehrfach ins Gesicht geschlagen. An der Haltestelle Heidemannstraße stiegen die Tatverdächtigen aus dem Bus aus.

Der 48-Jährige erlitt Verletzungen am linken Auge, die rettungsdienstlich erstversorgt wurden.

Eine 49-Jährige Tatzeugin verständigte unverzüglich die Polizei.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den drei Jugendlichen verliefen erfolglos.

Jedoch konnte die Videoauswertung der Buskameraaufnahmen schließlich zur Ermittlung des Haupttäters führen. Der 16-Jährige, wohnhaft in München, wurde vorläufig festgenommen und nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen.

Zu seinen beiden Begleitern, die sich während der körperlichen Attacken gegen den 48-Jährigen räumlich distanziert zu ihm aufhielten, machte er keinerlei Angaben.

Die Ermittlungen beim Fachkommissariat 25 dauern an.

Die Beschreibung der beiden Begleiter wurde wie folgt festgehalten:

Unbekannter Täter 1: ca. 20 Jahre, schlank, rote Hose

Unbekannter Täter 2: männlich, ca. 20 Jahre, kräftig, graue Jacke

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem zurückliegenden Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 25, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


557. 13. Drogentoter
Am 16.04.2019, Dienstag, gegen 21:50 Uhr, teilte eine 50-Jährige Münchnerin der Polizei über den Notruf mit, dass ihr Bruder und Mitbewohner leblos im Bett liegt.
Der verständigte Rettungsdienst konnte nur noch den Tod des 26-Jährigen feststellen.

Neben dem Bett lagen diverse Medikamente und eine Vielzahl leerer Blister.

Die Ermittlungen ergaben, dass der 26-Jährige an einer Tablettenintoxikation verstarb.

Es handelt sich um den 13. Drogentoten im Bereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2019.

Vergleichszahl 2018: 7 Personen.


558. Raubüberfall – Ludwigsvorstadt
Am Donnerstag, 18.04.2019, gegen 01:00 Uhr nachts, wurde ein 55-jähriger Italiener mit Wohnsitz in München auf seinem Nachhauseweg in der Bayerstraße von zwei ihm nicht bekannten Männern auf Drogen angesprochen.

Die beiden Personen hakten ihn darauf ohne Vorwarnung unter den Armen ein und zerrten ihn an einen naheliegenden Fahrradständer, wo sie ihn zu Boden brachten. Dort wurde er mehrmals in den Rücken getreten und nach Wertgegenständen durchsucht. Einer der Männer nahm ihm seinen Geldbörse sowie seinen Schlüsselbund ab.
Mit der Tatbeute entfernten sich die Männer zu Fuß in Richtung Hackerbrücke.

Der 55-Jährige erstattete rückwirkend Anzeige bei der Polizeiinspektion 41 (Laim).
Er erlitt Schürfwunden in der linken Gesichtshälfte und verspürte Rückenschmerzen.

In seiner Geldbörse befanden sich neben den üblichen Dokumenten ca. 40 Euro Bargeld.

Die beiden Tatverdächtigen beschrieb er wie folgt:
Täter 1:
Männlich, ca. 30.35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kräftige Figur, vermutlich Russe oder Bulgare, dunkelrote nackenlange Haare und Vollbart; bekleidet mit weißem Pullover, ärmellose blaue Jacke, Jeans und Sportschuhe

Täter 2:
Männlich, ca. 40 Jahre, ca. 180 cm groß, schlanke Figur, dunkelbraune, kurze Haare; bekleidet mit dunkler Jacke, Jeans, Sportschuhe

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Vorfall im Bereich Bayerstraße bzw.im Umfeld des Hauptbahnhofes geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


559. Unsachgemäße Chemikalienentsorgung – Untersendling
Am Donnerstag, 18.04.2019, gegen 07:45 Uhr, meldete der Hausmeister eines Wohnanwesens Am Westpark der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München eine unerlaubte Entsorgung einer größeren Menge Sondermüll in der Restmülltonne der Wohnanlage.

Durch die Berufsfeuerwehr erfolgte eine erste Begutachtung der Stoffe, eine Absperrung des Gefahrenbereiches sowie die Organisation der Entsorgung.

Nach der polizeilichen Aufnahme klagten zwei Beamte der örtlich zuständigen Polizeiinspektion 15 (Sendling) über Reizungen der Atemwege. Sie wurden im Krankenhaus untersucht und konnten dieses nach einigen Stunden wieder verlassen.

Eine unmittelbare Gefahr für die Anwohner bestand nach Sicherung des Bereiches nicht.

Die Ermittlungen des Fachkommissariats 13 ergaben, dass ein Anwohner im Auftrag früherer Wohnungsmieter deren Wohnung ausräumte. Dort befanden sich größere Mengen an Chemikalien, welche der ehemalige Mieter, ein 78-jähriger Münchner, zur Herstellung von Kosmetika sowie zur Entwicklung von Filmen verwendete. Der mit der Entrümpelung beauftragte 46-jährige Hilfsarbeiter entsorgte Teile der Gebinde unwissend der chemischen Wirkung. Weitere Gebinde aus der Wohnung werden mittels Giftmobil durch den Abfallwirtschaftsbetrieb der Landeshauptstadt München abgeholt.

Der Hilfsarbeiter hat sich aufgrund unsachgemäßer Entsorgung von Chemikalien über den Hausmüll zu verantworten.


560. Wohnungsbrand – Untersendling
Am Donnerstag, 18.04.2019, gegen 10.45 Uhr, kam es im Wohnzimmer einer 61-jährigen Münchnerin in der Alpspitzstraße zu einem Brand und entsprechend starker Rauchentwicklung.
Die durch eine Bewohnerin des Nachbaranwesens verständigte Feuerwehr konnte die im Rollstuhl sitzende 61-Jährige aus der brennenden Wohnung retten und löschte den Brand umgehend.

Im Wohnzimmer entstand erheblicher Brandschaden. Die restlichen Räume wurden verrußt und verraucht. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt.

Die Frau kam mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Brandverletzungen erlitt sie nicht.

Die 79-Jährige Bewohnerin der gegenüberliegenden Wohnung wurde vom Rettungsdienst vorsorglich wegen einer möglichen Rauchgasvergiftung untersucht, konnte aber in ihrer Wohnung bleiben.

Die Ermittlungen des zum Brandort ausgerückten Fachkommissariats 13 ergaben, dass der Brand im Bereich des Tisches ausbrach. Die genaue Brandursache bedarf der weiteren Ermittlungen.

 

 

 

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