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15.01.2019, PP München


Pressebericht vom 15.01.2019

Inhalt:

69. Wohnungseinbruch - Mittersendling

70. Vollendeter und versuchter Trickdiebstahl durch falsche Handwerker - Ramersdorf

71. Versuchter Trickbetrug durch falsche Polizeibeamte in zwei Fällen – Fürstenried / Isarvorstadt

72. Schadensträchtiger Wohnungsbrand - Laim




69. Wohnungseinbruch - Mittersendling
Am Montag, 14.01.2019 war der Bewohner einer Wohnung in der Einhornallee zwischen 08.30 Uhr und 09.40 Uhr nicht anwesend. Dieser Zeitraum wurde von unbekannten Tätern genutzt, um in die Räumlichkeiten unbefugt über die Wohnungstür einzudringen.

Nach seiner Rückkehr stellte der Bewohner fest, dass ein Schrank aufgebrochen worden war und der darin befindliche Schmuck entwendet wurde.

Hinweise auf den oder die Täter konnten nicht gewonnen werden. Bei der Tatbeute handelt es sich um Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Einhornallee Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


70. Vollendeter und versuchter Trickdiebstahl durch falsche Handwerker - Ramersdorf
Am Montag, 14.01.2019, gegen 15.30 Uhr, klingelte ein unbekannter Mann bei einer über 70-Jährigen und gab sich als Handwerker der Stadt München aus. Unter dem Vorwand den Wasserdruck überprüfen zu müssen, verschaffte er sich Zugang zu der Wohnung der Dame.

Einen Testlauf des Wasserhahns im Badezimmer nutzte der Unbekannte, um die Wohnung zu durchsuchen. Der vermeintliche Handwerker verließ danach die Wohnung.

Die Dame konnte anschließend feststellen, dass ihr 100 Euro Bargeld aus einer Kommode im Schlafzimmer entwendet worden waren. Sie informierte unverzüglich die Polizei.

Während die eingetroffenen Beamten die Anzeige aufnahmen, meldete sich eine über 80-jährige Nachbarin, da bei ihr im gleichen Zeitraum ein offensichtlich weiterer Täter mit gleichen Handlungsmotiven auftrat.

Der geschilderte Tathergang entsprach dem Fall der Nachbarin, jedoch hatte der unbekannte Täter hier nichts erbeutet.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Wilramstraße, Hohenaschauer Straße und Herrenchiemseestraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis:
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut, keine fremden Personen in die Wohnung zu lassen. Rückzahlungen von Gebühren bzw. eine Einforderung von Nachzahlungen werden nicht an der Haustür erledigt.


71. Versuchter Trickbetrug durch falsche Polizeibeamte in zwei Fällen – Fürstenried / Isarvorstadt
Am Montag, 14.01.2019, gegen 10.10 Uhr, meldete sich ein unbekannter Mann telefonisch bei einer 79-Jährigen und gab sich als Polizeibeamter aus. Er teilte ihr mit, man hätte einen Einbrecher gefasst, bei dem ein Zettel gefunden wurde, auf dem ihre Personalien notiert waren.

Anschließend wollte er die Dame nach Geld und Schmuck in ihrer Wohnung befragen, worauf sie sich jedoch nicht einließ. Das Gespräch wurde ohne konkrete Forderungen beendet.

Am gleichen Tag, gegen 13.30 Uhr, meldete sich ein ebenfalls unbekannter Mann telefonisch bei einer über 80-Jährigen und gab sich ebenso als Polizeibeamter aus.

Auch hier erzählte der Unbekannte, man hätte einen Einbrecher gefasst, bei dem ein Zettel gefunden wurde, auf dem die Personalien der Dame notiert waren.

Auch hier fragte der unbekannte Mann nach Geld und Schmuck in der Wohnung. Auch diese Dame ging auf die Fragen nicht näher ein. Somit konnte auch dieses Telefonat ohne konkrete Forderungen beendet werden.

Beide Geschädigten gaben keinerlei nähere Auskünfte und informierten unverzüglich nach Beendigung der Telefonate die Polizei über den Notruf 110. Sie wurden von den Beamten über weitere Verhaltensweisen eingehend belehrt.

Präventionshinweis:
Machen Sie am Telefon niemals Angaben über Ihre finanziellen Verhältnisse und teilen Sie keine Bankverbindungsdaten mit.
Vergewissern Sie sich bitte durch einen Rückruf bei einer Polizeidienststelle, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte.


72. Schadensträchtiger Wohnungsbrand - Laim
Am Montag, 14.01.2019, kam es gegen 17.40 Uhr, im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses in Laim zu einem Wohnungsbrand. Die Bewohner der Wohnung nahmen leichten Brandgeruch wahr und stellten fest, dass im Wohnzimmer eine Matratze Feuer gefangen hatte.

Die sofort verständigte Feuerwehr konnte den Brand löschen, jedoch wurden die Wohnung sowie der Hausflur durch die Flammen massiv beschädigt. Die Bewohner, eine 29-jährige Frau sowie ihr 8 Jahre alter Sohn konnten die Wohnung unverletzt verlassen. Der Sohn erlitt eine leichte Rauchgasintoxikation. Ein 37-jähriger Nachbar erlitt eine leichte Rauchvergiftung.

Sowohl der Sohn als auch der Nachbar wurden vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Hausbewohner wurden nicht verletzt. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird derzeit auf mehrere zehntausend Euro geschätzt.

Das zuständige Fachkommissariat 13 übernahm vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache. Nach ersten Feststelllungen dürfte der Brand durch eine eingeschaltete Stehlampe entstanden sein, deren Hitzeentwicklung eine an die Wand gelehnte Matratze entzündete. Die Ermittlungen dauern an.

 

 

 

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