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31.12.2018, PP München


Pressebericht vom 30.12.2018

Inhalt:

1969. Fußgänger wird bei Verkehrsunfall verletzt - Altperlach

1970. Festnahme nach Einbruch – Am Hart

1971. Festnahme nach räuberischer Erpressung mit einer Schusswaffe - Ludwigsvorstadt

1972. Einbrecher wird von Bewohner überrascht - Fasanerie

1973. Einsätze wegen des unerlaubten Zündens von Pyrotechnik im gesamten Stadtgebiet




1969. Fußgänger wird bei Verkehrsunfall verletzt - Altperlach
Am Freitag, 28.12.2018, gegen 20.45 Uhr, ging ein 70-jähriger Münchner auf dem Gehweg der Ottobrunner Straße. Der Fußgänger wollte die Ottobrunner Straße überqueren.

Zur selben Zeit befuhr ein 25-jähriger Münchner mit seinem Pkw Kia die Ottobrunner Straße stadteinwärts. Der 70-jährige Fußgänger lief zwischen ordnungsgemäß geparkten Fahrzeugen auf die Fahrbahn und achtete nicht auf den fließenden Verkehr.

Der 25-jährige Pkw-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den Fußgänger mit seiner Fahrzeugfront.

Durch den Zusammenstoß wurde der 70-Jährige auf die Motorhaube des Pkw aufgeladen. Er prallte gegen die Windschutzscheibe und wurde danach auf die Fahrbahn abgeworfen. Der Fußgänger wurde schwer verletzt und kam mit dem Rettungsdienst zur Behandlung in ein Münchner Krankenhaus. Der 25-Jährige blieb unverletzt.

Der Schaden an seinem Pkw beläuft sich auf ca. 4.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Ottobrunner Straße im Bereich der Unfallstelle auf Höhe der Siegertsbrunner Straße für ca. eine Stunde gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Dabei kam es zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.


1970. Festnahme nach Einbruch – Am Hart
Am Samstag, 22.12.2018, gegen 23.00 Uhr, verschafften sich zwei Männer über eine Kellertür Zutritt zu einem Wohnhaus in der Nähe des Starenwegs. Die Männer durchsuchten das Haus nach Wertgegenständen.

Die über 80-jährige Bewohnerin des Hauses wurde durch Geräusche auf die Täter aufmerksam. Als die beiden Männer die Bewohnerin bemerkten, flüchteten sie aus dem Wohnhaus. Die Rentnerin verständigte umgehend den Polizeinotruf.

Bei der eingeleiteten Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, konnte ein 49-jähriger Rumäne als Tatverdächtiger festgenommen werden. Er hatte Bargeld und Schmuck aus dem Haus der Rentnerin bei sich.

Der 49-Jährige wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München eingeliefert. Dort erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl. Der zweite Täter ist flüchtig.


1971. Festnahme nach räuberischer Erpressung mit einer Schusswaffe - Ludwigsvorstadt
Am Donnerstag, 27.12.2018, gegen 20.10 Uhr, befand sich ein 27-jähriger Münchner auf dem Nachhauseweg in Begleitung seiner Ehefrau. Beim Überqueren der Theresienwiese passierten sie eine Personengruppe. Anschließend gingen zwei Männer aus der Personengruppe dem Ehepaar nach und sprachen es an.

Ein Mann hielt dem 27-Jährigen eine Pistole vor und forderte ihn auf sein Bargeld auszuhändigen. Der andere Mann forderte die Herausgabe des Handys.

Der 27-Jährige übergab sein Handy und suchte in seinen Taschen nach Bargeld. Dabei schlug ihm einer der Männer ins Gesicht. Nachdem der 27-Jährige sein Bargeld ausgehändigt hatte, flüchteten die beiden Täter zu Fuß.

Er begab sich zur Anzeigenerstattung zur Polizeiinspektion 14 (Westend). Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen unterstützte der 27-Jährige mithilfe eines Ortungsprogramms auf seinem Handy.

Im Rahmen der Fahndung konnten ein 26-jähriger Münchner und ein 30-jähriger Münchner als Tatverdächtige festgenommen werden. Sie wurden zur Klärung der Haftfrage in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ gegen beide Haftbefehle.


1972. Einbrecher wird von Bewohner überrascht - Fasanerie
Am Freitag, 28.12.2018, gegen 15.50 Uhr, schlug ein unbekannter Mann die Terrassentür eines Wohnhauses ein und begab sich so in das Innere.

Zur Tatzeit war ein 21-jähriger Hausbewohner anwesend. Als der Einbrecher den Bewohner wahrnahm, flüchtete er, ohne etwas aus dem Haus entwendet zu haben.

Der 21-Jährige verständigte den Notruf der Polizei.
Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, bekleidet mit grünlicher Jacke.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Trollblumenstraße / Skabiosenstraße / Skabiosenplatz / Schneeglöckenstraße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1973. Einsätze wegen des unerlaubten Zündens von Pyrotechnik im gesamten Stadtgebiet
Mit dem Beginn des Verkaufs von pyrotechnischen Gegenständen am Freitag, 28.12.2018, kam es bislang zu 71 Einsätzen der Münchner Polizei wegen des unerlaubten Zündens dieser Gegenstände.

Viele Bürger wählten den Notruf der Polizei, um sich über die Knallerei zu beschweren. In den überwiegenden Fällen konnten die Polizeistreifen vor Ort niemanden mehr antreffen. Bei einigen Einsätzen wurden vor Ort Gruppen von Kindern oder Jugendlichen angetroffen. Sie wurden eindringlich belehrt, dass sie beim Zünden der Pyrotechnik Ordnungswidrigkeiten nach dem Sprengstoffgesetz begehen.

Teilweise wurde Pyrotechnik sichergestellt und an die Eltern übergeben.

In Schwabing wurden am Samstag, 29.12.2018, gegen 21.35 Uhr, ein 16-Jähriger, ein 17-Jähriger und ein 19-Jähriger angetroffen, die außerhalb der erlaubten Abbrennzeit Böller anzündeten. Die Böller wurden sichergestellt und die drei erhielten jeweils eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach dem Sprengstoffgesetz. Sie wurden nach der Sachbearbeitung vor Ort entlassen.

 

 

 

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