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28.12.2018, PP München


Pressebericht vom 28.12.2018

1961. Sicherheitslage während des Jahreswechsels

1962. Drogenhändler festgenommen - Untergiesing

1963. Schwerer Diebstahl von Feuerwerkskörpern - Freimann

1964. Sachbeschädigung durch Farbe - Haidhausen

1965. 29. Drogentoter in München - Maxhof

1966. Reitunfall – Aying

1967. Festnahme nach Wohnungseinbruch - Obersendling

1968. Vergewaltigung – Laim




1961. Sicherheitslage während des Jahreswechsels
Gefährdungen an Silvester und Neujahr. Eine hohe abstrakte Gefährdungslage ist jedoch, wie seit vielen Jahren, weiterhin vorhanden. Die Sicherheitsmaßnahmen in München sind seit vielen Jahren sehr hoch und sie wurden in den letzten Jahren auf diesem bereits sehr hohen Niveau immer wieder an neue Erkenntnisse angepasst und punktuell verstärkt.

Auf tagesaktuelle Ereignisse und etwaige Lageveränderungen können wir jederzeit reagieren und flexibel unsere Schutzvorkehrungen anpassen. Dafür haben wir ein breites Spektrum an verschiedenen weiteren geeigneten Maßnahmen.

In den letzten Jahren wurden wir zunehmend mit dem Phänomen konfrontiert, dass Pyrotechnik aus feiernden Gruppen heraus gezielt auf andere Personen abgefeuert wurde. Das sind keine Späße, sondern schwere Straftaten, die gravierende Verletzungen verursachen können. Wir werden bei solchen Taten konsequent einschreiten, Straftäter festnehmen und diese Taten anzeigen.

Die Kameras, die dieses Jahr zur Zeit des Christkindlmarktes am Marienplatz angebracht waren, werden dort erst nach dem Jahreswechsel abmontiert. Vom 31.12.2018, 19.00 Uhr, bis 01.01.2019, 06.00 Uhr, werden die Kameraaufnahmen live von der Polizei beobachtet und auf mögliche Auffälligkeiten überprüft. Dadurch können sowohl Sicherheitsbelange, wie eine mögliche Überfüllung, als auch Kriminalitätsprobleme schnell erkannt werden. Die Polizei kann anhand dieser wichtigen Erkenntnisse ihr taktisches Einsatzverhalten an die Situationen in Echtzeit anpassen.

Polizeipräsident Andrä betont: „Die Münchner Polizei ist sensibilisiert. Wir werden mit einem hohen Kräfteansatz wachsam und flexibel in der Silvesternacht präsent sein.

Da wir dennoch nicht überall sein können, ist uns die Mithilfe unserer Bürgerinnen und Bürger auch in der Silvesternacht wichtig. Wählen Sie bitte sofort den Notruf 110, wenn Sie verdächtige Wahrnehmungen machen oder Straftaten beobachten.“


1962. Drogenhändler festgenommen - Untergiesing
Im Rahmen polizeilicher Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass ein 52-jähriger Münchner umfangreichen Handel mit Betäubungsmittel betreibt.

Sowohl im Münchner Nachtleben als auch in einer Wohnung im Bereich Untergiesing, stand er im Verdacht illegalen Handel durchgeführt zu haben.

Am Samstag, 22.12.2018, gegen 20.00 Uhr, wurde aufgrund eines Durchsuchungsbeschlusses des Amtsgerichts München die Wohnung des Tatverdächtigen durchsucht. Der Münchner wurde dort zusammen mit einem Mittäter, einem 34-Jährigen aus München, angetroffen und vorläufig festgenommen.

In der Wohnung konnten einige Gramm Kokain und Marihuana sowie Feinwaagen und Verpackungsmaterial aufgefunden und sichergestellt werden. Die Durchsuchung führte auch zum Auffinden einer schwarzen Softair-Pistole sowie von Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro. Zudem wurden in der Wohnung mehrere zum Weiterverkauf bereits verpackte Kokainportionen in kleinen Tütchen festgestellt.

Beide Personen wurden wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt und am Sonntag, 23.12.2018 dem Haftrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.


1963. Schwerer Diebstahl von Feuerwerkskörpern - Freimann
In der Zeit von Montag, 24.12.2018, gegen 13.00 Uhr, bis Donnerstag, 27.12.2018, gegen 14.15 Uhr, brachen bisher unbekannte Täter an einem abgestellten Container in der Muthmannstraße ein Vorhängeschloss auf und entwendeten aus dem Container Kartons mit mehreren Kilogramm Feuerwerkskörpern.

Der oder die unbekannten Täter entfernten sich anschließend mit samt ihrer Beute im Wert von mehreren tausend Euro.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1964. Sachbeschädigung durch Farbe - Haidhausen
Am Donnerstag, 25.12.2018, im Zeitraum zwischen 01.00 Uhr bis 08.00 Uhr, bewarfen bislang unbekannte Täter eine Hauswand in der Preysingstraße mit Weihnachtsbaumkugeln, die mit blauer Farbe gefüllt waren.

Durch den Farbwurf entstand an der Fassade ein Schaden von ca. 1.000 Euro. Das Kommissariat 43 hat die Ermittlungen wegen einer Sachbeschädigung aufgenommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1965. 29. Drogentoter
Am Donnerstag, 20.12.2018, gegen 18.00 Uhr, fanden Angehörige einen 37-jährigen Münchner leblos in seiner Wohnung auf. Durch den verständigten Arzt konnte nur noch der Tod des 37-Jährigen festgestellt werden.

Bei einer Obduktion in der Rechtsmedizin wurde als Todesursache eine Rauschgiftintoxikation festgestellt.

Bei dem Verstorbenen handelt es sich um den 29. Rauschgifttoten im Bereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2018.


1966. Reitunfall – Aying
Am Donnerstag, 27.12.2018, gegen 15.20 Uhr, ritt eine 22-jährige Münchnerin mit einem Islandpony im Bereich Aying. Während des Ausritts entdeckte das Pony in einiger Entfernung ein weiteres Pferd und galoppierte auf dieses zu.

Die 22-Jährige bemerkte dabei, dass sie das Pony nicht mehr sicher beherrschte und sprang von dem Tier ab. Dabei stürzte sie und verletzte sich.

Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber zur Behandlung in ein Münchner Krankenhaus geflogen.

Das Pony blieb unverletzt.


1967. Festnahme nach Wohnungseinbruch - Obersendling
Am Donnerstag, 27.12.2018, gegen 19.30 Uhr, stellte eine Münchnerin im Garten ihrer Nachbarin in der Wolfratshauser Straße den Schein einer Taschenlampe fest. Sie begab sich nach draußen, um nachzusehen und traf dabei auf einen unbekannten Mann. Als sie ihn ansprach flüchtete er, woraufhin sie den Polizeinotruf verständigte.

Vor Ort wurde festgestellt, dass die Terrassentür gewaltsam geöffnet wurde und die Wohnräume durchsucht waren. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurde ein Tatverdächtiger im Bereich des Bahnsteigs am U-Bahnhof Thalkirchen festgestellt. Die U-Bahn mit welcher er wegfuhr, konnte an der Haltestelle Goetheplatz angehalten werden.

Der Tatverdächtige, ein 22-jähriger Albaner, konnte festgenommen werden. Bei seiner Durchsuchung konnte Einbruchswerkzeug sowie ein entwendetes elektronisches Gerät festgestellt werden.

Er wurde wegen des Einbruchs angezeigt und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Der Ermittlungsrichter wird im Laufe des Tages über die Haftfrage entscheiden.


1968. Vergewaltigung - Laim
Am Dienstag, 25.12.2018, gegen 11.30 Uhr, befand sich eine 61-jährige Münchnerin in ihrer Wohnung, als es an der Tür klingelte. Nach dem Öffnen der Wohnungstür drängte sich ein unbekannter Mann in die Wohnung der Münchnerin. Er schob die 61-Jährige auf ein Bett und vergewaltigte sie dort.

Da sich die Münchnerin wehrte, schlug ihr der unbekannte Täter ins Gesicht, wodurch die 61-Jährige im Bereich eines Auges verletzt wurde. Der unbekannte Täter verließ anschließend die Wohnung.

Die Münchnerin begab sich nach der Tat auf die Straße und informierte eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife.

Die sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ.

Die 61-Jährige wurde aufgrund ihrer Verletzung in ein Münchner Krankenhaus gebracht.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlanke Figur, dunkelhäutig, bekleidet mit blauem Pullover, roter Jacke und heller Hose, trug weiße Turnschuhe.

Zeugenaufruf:
Wer hat im Bereich der Zschokkestraße, Hans-Thonauer-Straße und U-Bahnhaltestelle Friedenheimer Straße Wahrnehmungen gemacht, die mit dem Vorfall in Zusammenhang stehen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

 

 

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