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11.09.2018, PP München


Pressebericht vom 11.09.2018

Inhalt:

1297. Fußgängerin verursacht Unfall mit Radfahrer und entfernt sich vom Unfallort – Neuhausen

1298. Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall – Obergiesing

1299. Raub nach Lokalbesuch – Altstadt

1300. Straßenverkehrsgefährdung durch betrunkenen Autofahrer – Stadtgebiet München

1301. Räuberischer Diebstahl einer Sonnenbrille – Altstadt

1302. Angriff auf Polizeibeamten – Altperlach

1303. Terminhinweis (Wiederholung):
Pressekonferenz zur ersten Einsatzbilanz 2018 des Kommunalen Außendienstes der Landeshauptstadt München

1304. Terminhinweis und Präventionstipps (Wiederholung):
Sicher zur Schule - Sicher nach Hause




1297. Fußgängerin verursacht Unfall mit Radfahrer und entfernt sich vom Unfallort – Neuhausen
Am Montag, 10.09.2018, gegen 08.30 Uhr, befuhr ein 26-Jähriger mit seinem Fahrrad ordnungsgemäß den Radweg der Nymphenburger Straße in östlicher Richtung. Auf Höhe des Anwesens Nr. 107 parkte verbotswidrig ein Motorrad auf dem Gehweg, weswegen eine Fußgängerin mit einem Einkaufstrolley ohne auf den Verkehr zu achten auf den Radweg ausweichen musste. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, bremste der 26-jährige Radfahrer sofort ab und wich nach links aus.

Ein 24-jähriger Radfahrer, der in gleicher Richtung auf dem Radweg fuhr, wollte im selben Moment den 26-Jährigen links überholen. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß der Fahrräder, wodurch der 24-Jährigen gegen ein geparktes Auto stürzte und dieses beschädigte.

Die unbekannte Fußgängerin wurde von den gestürzten Fahrradfahrern auf ihr Verhalten angesprochen und aufgefordert an der Unfallstelle zu bleiben. Die Frau entfernte sich jedoch vom Unfallort, ohne ihren gesetzlichen Pflichten nachzukommen.

Beschreibung der Fußgängerin:
Die Frau ist ca. 170 cm groß und zwischen 40 und 60 Jahre alt. Sie sprach deutsch ohne Akzent und war gepflegt gekleidet.

Das ordnungswidrig abgestellte Motorrad wurde abgeschleppt, um weitere Verkehrsbehinderungen zu unterbinden.

Die beiden Fahrradfahrer verletzen sich jeweils leicht. Sie wurden mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

An dem geparkten Pkw und den Fahrrädern entstand jeweils leichter Sachschaden von insgesamt ca. 1000 Euro.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.


1298. Fußgängerin verstirbt nach Verkehrsunfall – Obergiesing
Am Montag, 20.08.2018, um 11.50 Uhr, stieg eine 93-jährige Münchnerin aus einem Linienbus an der Schwanseestraße aus. Die Seniorin wollte nach bisherigem Ermittlungsstand vor dem Linienbus die Fahrbahn überqueren, um eine gegenüberliegende Straßenbahn zu erreichen. In etwa 30 Meter Entfernung befindet sich die Kreuzung Schwanseestraße/Chiemgaustraße, welche durch Ampeln geregelt ist. Hier wäre ein gefahrloses Überqueren der Fahrbahn möglich gewesen.

Zur selben Zeit fuhr ein 27-Jähriger mit seinem BMW den linken von zwei Fahrstreifen auf der Schwanseestraße. Nachdem die 93-Jährige den ersten Fahrstreifen überquert hatte, schritt sie auf den zweiten, ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten. Der 27-Jährige, der den Bus nahezu überholt hatte, erkannte die Fußgängerin zu spät und konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

Er erfasst die Seniorin mit seinem vorderen rechten Kotfügel, weswegen sie auf die Fahrbahn stürzte. Die 93-Jährige wurde schwer verletzt und kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 27-Jährige blieb unverletzt.

Am Freitag, 07.09.2018, verstarb die 93-Jährige aufgrund ihrer Verletzungen im Krankenhaus.


1299. Raub nach Lokalbesuch – Altstadt
Ein 48-Jähriger aus Regensburg wurde am Montag, 10.09.2018, Opfer eines Raubdeliktes. Der 48-Jährige besuchte vor der Tat mehrere Lokale im Bereich der Münchner Altstadt.

In einer Lokalität lernte er den späteren Täter kennen. Sie konsumierten zusammen Alkohol. Nach der Verabschiedung bemerkte der 48-Jährige in der Nähe des Isartorplatzes, dass ihm seine neue Bekanntschaft folgte. Die Person schlug ihm gegen 05.00 Uhr, unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Unbekannte erbeutete einen dreistelligen Geldbetrag sowie die Umhängetasche des Regensburgers.

Der 48-Jährige informierte die Polizei über den Notruf 110.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 35-40 Jahre alt, ca. 165-170 cm groß, schlank, hellhäutig, dunkle, schulterlange nach hinten gegelte Haare, vermutlich ein Tatoo auf der linken Brust, Fehlen eines Ohrläppchens, sprach deutsch mit evtl. italienischem Einschlag; er trug ein weißes T-Shirt

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1300. Straßenverkehrsgefährdung durch betrunkenen Autofahrer – Stadtgebiet München
Am Montag, 10.09.2018, gegen 13.20 Uhr, fiel ein 39-jähriger Münchner am Hauptbahnhof auf, weil er mit seinem Pkw auf einem Taxistand parkte. Von einem Taxifahrer darauf angesprochen, stieg der 39-Jährige mit einer Weinflasche aus seinem Pkw aus und leerte diese. Daraufhin warf er die Flasche zu Boden, stieg in sein Fahrzeug und fuhr davon.

Der 39-Jährige machte sich daraufhin auf den Weg zum Mariahilfplatz. Auf dem Mariahilfplatz angekommen, durchbrach er eine Schranke zu einem abgesperrten Parkplatz, auf welchem er anschließend mehrere „Donuts“ drehte.

Beim Verlassen des Mariahilfplatzes nahm er die abgebrochene Schranke mit, indem er sie durch seine Windschutzscheibe stieß und setzte seine Fahrt fort.

Auf seinem geplanten Heimweg machte er noch einen kurzen Stopp in der Hochstraße bei einem dortigen Hotel, wo er an der Rezeption ergebnislos nach Alkohol fragte.

Kurz vor seiner Wohnadresse fiel er einer Fahrradstreife der Verkehrspolizei München auf, welche ihn daraufhin verfolgten.

Der 39-Jährige setzte seine Fahrt in Richtung Museumsinsel fort, wo er im Innenhof des Deutschen Museums noch über einen Poller fuhr und sein Fahrzeug inmitten des Hofes abstellte. Dort konnte ihm durch Passanten und Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes der Fahrzeugschlüssel abgenommen werden.
Vor Ort wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt und anschließend eine Blutentnahme angeordnet. Außerdem wurde der Pkw des 39-Jährigen sichergestellt.

Der Grund für seine Irrfahrt, bei der glücklicherweise keiner verletzt wurde, lag laut dem 39-Jährigen wohl an einer vorangegangenen Trennung von seiner Freundin. Ihn erwarten jetzt mehrere Verfahren unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort sowie der Sachbeschädigung.


1301. Räuberischer Diebstahl einer Sonnenbrille – Altstadt
Am Montag, 10.09.2018, kurz nach 14.00 Uhr, betrat eine 44-jährige polnische Touristin ein Optikergeschäft in der Theatinerstraße und fragte die Verkäuferin nach dem Preis eines Brillenetuis. Nachdem die 44-Jährige das Geschäft verlassen hatte, bemerkte die 51-jährige Verkäuferin, dass eine Sonnenbrille im Wert von ca. 320 Euro fehlte.

Die Verkäuferin verfolgte daraufhin die Kundin und sah wie diese die Sonnenbrille in der Hand hielt. Sie forderte die Diebin auf, stehen zu bleiben und die Brille herauszugeben. Daraufhin versuchte die 44-Jährige zu flüchten. Die Verkäuferin hielt die Tatverdächtige fest. In der Folge kam es zu einem Gerangel, bei dem beide zu Boden gingen und die Verkäuferin am Ellbogen verletzt wurde.

Ein Polizeibeamter aus Trier, der sich in seiner Freizeit in München aufhielt, half der Verkäuferin, die 44-Jährige bis zum Eintreffen einer Streife festzuhalten.

Da die Tatverdächtige in Deutschland über keinen festen Wohnsitz verfügt, wird sie zur Prüfung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt.


1302. Angriff auf Polizeibeamten – Altperlach
Im Zuge von Suchmaßnahmen nach einem Vermisstenfall am Sonntag, 09.09.2018, gegen 23.15 Uhr, waren mehrere Polizeibeamte in der Ottobrunner Straße in München-Altperlach eingesetzt und hatten sich aufgeteilt. Ein Münchner Polizeibeamter traf hierbei zufällig alleine auf eine sich verdächtig verhaltende Person, welche er zur Durchführung einer Personenkontrolle ansprach. Der Tatverdächtige flüchtete jedoch sofort und der Polizeibeamte nahm die Verfolgung auf. Im Bereich der Schmidbauerstraße konnte der Beamte den Tatverdächtigen, welcher mehrere 100 Gramm Marihuana bei sich führte, einholen. Dieser widersetzte sich jedoch der Kontrolle und attackierte den Beamten körperlich.

Nach den derzeitigen Erkenntnissen, nahm der Beamte zusätzlich hinzukommende Personen wahr. In dieser für ihn bedrohlichen Situation zog er seine Dienstwaffe.

Der 19-jährige Tatverdächtige griff jedoch nach der Schusswaffe und versuchte gezielt, die Waffe gegen den Polizeibeamten zu richten. In Folge des Gerangels löste sich daraufhin ein Schuss. Im weiteren Verlauf konnte der Polizist die Kontrolle über die Waffe wieder erlangen und diese zurück in sein Holster stecken. Gemeinsam mit unterstützenden Polizeibeamten konnte der 19-Jährige festgenommen werden. Durch den Schuss wurde niemand verletzt.

Der geschädigte Polizist wurde durch die Widerstandshandlung körperlich leicht verletzt. Auf der Dienststelle erlitt er aber einen Schock und musste notärztlich versorgt werden.

Der Tatverdächtige wurde nach Festnahme der Haftanstalt überstellt. Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine anschließende Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen angeordnet.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I erließ der zuständige Ermittlungsrichter am Montag, 10.09.2018 gegen den 19-Jährigen einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags sowie des Handeltreibens von Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen.

Der geschädigte Polizeibeamte konnte bislang aufgrund seines Gesundheitszustandes noch nicht eingehender zum Tatgeschehen befragt werden.


1303. Terminhinweis Pressekonferenz zur ersten Einsatzbilanz 2018 des Kommunalen Außendienstes der Landeshauptstadt München
Kreisverwaltungsreferent Dr. Thomas Böhle wird in der Dienststelle des Kommunalen Außendienstes (Hackenstraße 12, 80331 München, 5. Stock) am

Mittwochen, 12.09.2018 , um 10.30 Uhr

zusammen mit dem Münchner Polizeivizepräsidenten Herr Werner Feiler, eine erste Einsatzbilanz zum Kommunalen Außendienst (KAD) seit dem Start am 02. Juli ziehen.

Zur Pressekonferenz werden Dienstkräfte des KAD sowie deren Leiter, Herr Günter Huber, anwesend sein. Diese stehen für Bilder und Interviews zur Verfügung.

Alle Medienvertreter sind dazu herzlich eingeladen.


1304. Terminhinweis und Präventionstipps: Sicher zur Schule - Sicher nach Hause
Im Rahmen der Gemeinschaftsaktion „Sicher zur Schule - Sicher nach Hause“ intensiviert die Münchner Polizei vom ersten Schultag, Dienstag 11.09.2018, bis zum 28.09.2018 die Überwachung der Schulwege und Schulbushaltestellen. Dabei werden die Schüler - vor allem die ABC-Schützen - auf Gefahrenstellen hingewiesen und angehalten sich entsprechend zu verhalten.

Rund 95.000 Kinder zwischen 6 und 15 Jahren legen an etwa 190 Schultagen im Jahr mindestens zweimal ihren Schulweg zurück, daraus ergeben sich 36 Millionen Schulwege im Jahr.

Auch dieses Jahr wird wieder die bewährte Verkehrssicherheits-Aktion des Polizeipräsidiums München „Kinder fragen Raser“ stattfinden.

Wie laden dazu ganz herzlich alle Medienvertreter am

Mittwoch, 12.09.2018, von 08.30 Uhr bis 10.00 Uhr

zu einer Kontrollstelle der Münchner Verkehrspolizei in die Feldbergstraße 85 in München ein.
Hier werden Kinder die Autofahrer der angehaltenen Fahrzeuge direkt ansprechen und „Süßes“ oder „Saures“ verteilen. Für zu schnelles Fahren gibt es saure Bonbons. Die rücksichtsvollen Verkehrsteilnehmer, die sich an das Tempolimit halten, bekommen von den Kindern eine Schokolade als Belohnung.

Doch nicht nur die Geschwindigkeit wird zum Schulbeginn überwacht, sondern auch auf die Gurtanlegepflicht und die richtige Sicherung von Kindern im Pkw wird im Zeitraum vom 11.09. bis 14.09.2018 besonders geachtet. Die Aktionstage zur Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht finden landesweit statt.

Zum Schulbeginn appellieren wir an alle motorisierten Verkehrsteilnehmer:

Verhalten Sie sich generell so, dass sie Kinder nicht gefährden - das nicht nur in den ersten Wochen nach Schulanfang, sondern immer.

Versuchen Sie, sich in die Kinder hineinzuversetzen. Rechnen Sie mit spontanem Verhalten von Kindern und reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit.

Kinder sind mehr an Spaß und Spiel interessiert als an Sicherheit. Fahren Sie daher vorausschauend und seien Sie stets bremsbereit.

An Bushaltestellen sowie generell in der Nähe von Schulen und in Wohngebieten ist besondere Vorsicht geboten. Fahren Sie hier mit besonderer Aufmerksamkeit und rechnen Sie mit dem plötzlichen Auftauchen von Kindern.

Beachten Sie im Interesse der besseren Sichtbarkeit von Kindern, insbesondere an Kreuzungen und Einmündungen, im Bereich von Fußgängerüberwegen sowie im Nahbereich von Schulen die Park- bzw. Haltverbote.


Tipps der Münchner Polizei für den täglichen Schulweg:

Trainieren Sie mit Ihrem Kind den Weg zur Schule. Hierbei ist der kürzeste Weg oftmals nicht der sicherste.

Wählen Sie für Ihr Kind einen Schulweg mit Sicherheitseinrichtungen, wie Ampelanlagen, Schülerlotsen/Schulweghelfer oder Fußgängerüberweg.

„Sichtbarkeit bringt Sicherheit“. Mit heller und leuchtender Kleidung sowie Reflektoren an der Schultasche und der Bekleidung wird Ihr Kind besser erkannt und wahrgenommen.

Beobachten Sie Ihr Kind auf dem Schulweg. Sie erkennen dabei sehr schnell, ob es sich richtig verhält oder sich vielleicht ablenken lässt.

Sollten Sie Ihr Kind mit dem Fahrzeug zur Schule bringen, denken Sie bitte an eine geeignete Kindersicherung, lassen Sie Ihr Kind ausschließlich auf der Gehwegseite ein- und aussteigen und halten Sie nur in den dafür freigegebenen Bereichen.

Lassen Sie Ihr Kind erst nach Beendigung der Fahrradausbildung in der 4. Jahrgangsstufe mit einem verkehrssicheren Fahrrad und mit Helm zur Schule fahren.

Alle Erwachsenen sollten sich ständig ihrer Vorbildfunktion gegenüber Kindern bewusst sein. Insbesondere alle Eltern sollten sich im Verkehrsalltag vorbildlich verhalten und dieses Verhalten ihren Kindern vermitteln. Aus unserer Sicht ist dies ein wesentlicher Beitrag zur Verkehrserziehung und damit letztlich auch ein Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit auf dem Schulweg.

 

 

 

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