Bayerische Polizei - Pressebericht vom 05.07.2018

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05.07.2018, PP München


Pressebericht vom 05.07.2018

Inhalt:

974. „Schwerpunktaktion Radfahrer“ der Polizeiinspektion 42 (Neuhausen) und Präventionsvideo zum Thema „Toter Winkel“

975. Beleidigung mit antisemitischem Hintergrund - Freimann

976. Festnahme eines Exhibitionisten - Großhadern

977. Pkw kollidiert beim Überholen mit einem Traktor und überschlägt sich; zwei Personen verletzt - Sauerlach

978. Schulbusfahrer wird während der Fahrt bewusstlos und kollidiert mit entgegenkommendem Pkw - Großhadern

979. Wohnungsbrand mit drei verletzten Personen - Moosach

980. Psychisch auffällige Person löst größeren Polizeieinsatz aus - Trudering

981. Raub mehrerer Halsketten geklärt; Täter festgenommen - Stadtgebiet
-siehe Pressebericht vom 22.06.2018, Ziff. 901

982. Fahrradfahrer stößt bei Verkehrsunfall mit dem Kopf gegen die Heckscheibe eines Pkw; Fahrradhelm verhindert schwerwiegende Verletzungen - Neuried

983. Terminhinweis:
Berufsinformationstag des Polizeipräsidiums München




974. „Schwerpunktaktion Radfahrer“ der Polizeiinspektion 42 (Neuhausen) und Präventionsvideo zum Thema „Toter Winkel“
Ein von gegenseitiger Rücksichtnahme und der Einhaltung der Verkehrsregeln geprägtes Verhalten ist der Schlüssel für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr. Leider ist das noch immer vielen Radfahrern nicht bewusst. Wie bereits in den Jahren zuvor verursachten Radfahrer auch im letzten Jahr mehr als die Hälfte aller Radfahrerunfälle.

Bei von Radfahrern verursachten Verkehrsunfällen ist das Fahren auf dem Radweg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung als sogenannte „Geisterradler“ häufigste Unfallursache.

Im Rahmen einer Schwerpunktaktion am 02.07.2018 stellten Beamte der Polizeiinspektion 42 im Bereich der Nymphenburger Straße und der Landshuter Allee in der Zeit von 08.00 Uhr bis 10.00 Uhr insgesamt 42 dieser Geisterradler fest. Alle mussten ein Verwarnungsgeld in Höhe von 20 Euro bezahlen.

Präventionsvideo zum Thema „Toter Winkel“:
Das Polizeipräsidium München beteiligte sich an der Erstellung eines Präventionsfilms zur Thematik „Toter Winkel“. Auf Initiative der Allianz Unfallforschung und in Kooperation mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat wurde für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren ein zwölfminütiger Kurzfilm erstellt, welcher die Gefahren erklärt, die für Fußgänger und Radfahrer vom sogenannten „Toten Winkel“ ausgehen. Die Moderatorin Nina Moghaddam zeigt auf kindgerechte Weise, wie gefährlich die nicht oder nur schwer einsehbaren Bereiche vor, neben und hinter Fahrzeugen, besonders bei abbiegenden Lkw und Bussen, für andere Verkehrsteilnehmer werden können. Auch werden anschaulich Hinweise erteilt, wie sich Schülerinnen und Schüler auf ihrem täglichen Schulweg vor diesen Gefahren schützen können.

Sicherheitsfilm "Schon gewusst? Der tote Winkel"

  • Sicherheitsfilm "Schon gewusst? Der tote Winkel"
    Der inzwischen dritte der „Allianz Sicherheitsfilme“ wird unter dem Titel „schon gewusst? Der tote Winkel“ an Schulen kostenlos verteilt und findet im Rahmen des Unterrichts Verwendung. Dieser steht unter dem vorgenannten Link zur Verfügung. Das Polizeipräsidium München beteiligte sich beratend bei der Erstellung des Filmes. Es tritt ein Münchner Beamter „in seiner Rolle als Polizist“ im Film mit auf. Für die Münchner Polizei bot sich durch die Teilnahme an diesem Projekt eine gute Möglichkeit, Maßnahmen der Verkehrserziehung, wie zum Beispiel dem Unterricht der Jugendverkehrsschule durch Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Verkehrserziehung zu ergänzen.


975. Beleidigung mit antisemitischem Hintergrund - Freimann
Am Montag, 18.06.2018, gegen 09.50 Uhr, nutzte ein 64-jähriger Berliner eine Waschstraße in Freimann. Der Mann befand sich dabei in Begleitung seines 26-jährigen Sohnes.

Da der 64-Jährige mit der Reinigungsleistung der Waschstraße nicht zufrieden war, meldete er sich vor Ort bei einem 39-jährigen Angestellten. Dieser zeigte sich desinteressiert und verwies den 64-Jährigen des Geländes.

Sowohl der 64-Jährige als auch sein 26-jähriger Sohn waren an ihren getragenen Kipas als Angehörige des jüdischen Glaubens erkennbar. Darüber hinaus beschimpfte der 39-jährige Mitarbeiter den 64-Jährigen augenscheinlich aufgrund seiner religiösen Zugehörigkeit und forderte ihn auf sein Fahrzeug selbst zu putzen.

Der 64-Jährige ließ sich nicht provozieren, worauf der Mitarbeiter der Waschstraße den 26-jährigen Sohn ebenfalls religiös motiviert beleidigte.


Der 26-Jährige trat daraufhin mit dem Fuß gegen ein Garagentor der Waschstraße, welches dadurch beschädigt wurde.

Gegen den 39-jährigen Angestellten der Waschstraße wurde eine Anzeige wegen Beleidigung erstellt. Der 26-Jährige wurde wegen Sachbeschädigung angezeigt.


976. Festnahme eines Exhibitionisten - Großhadern
Am Dienstag, 03.07.2018, gegen 09.35 Uhr, fuhr eine 54-jährige Münchnerin mit ihrem Fahrrad auf der Pfingstrosenstraße in Richtung Max-Lebsche-Platz. Dort fiel ihr ein Mann auf, der mittig auf dem Gehweg stand und den Blickkontakt zu ihr suchte.

Die Münchnerin konnte feststellen, dass das Geschlechtsteil des Mannes aus der Hose heraushing.

Die 54-Jährige fuhr an dem Mann vorbei und weiter in Richtung U-Bahn Klinikum Großhadern. Der Unbekannte drehte sich um und hielt weiter den Blickkontakt zu der Radfahrerin. Dabei hing sein Geschlechtsteil auch weiterhin aus der Hose.

Die 54-Jährige konnte weiter beobachten, wie sich der Mann vom U-Bahnabgang in Richtung Heiglhofstraße entfernte.

Die von der Münchnerin sofort alarmierte Polizei, konnte den Mann festnehmen. Der Mann hatte den Reißverschluss seiner Hose bei der Festnahme immer noch offen.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 22-jährigen Pakistaner. Da der Mann in Deutschland ohne festen Wohnsitz ist, erließ der zuständige Ermittlungsrichter einen Haftbefehl.


977. Pkw kollidiert beim Überholen mit einem Traktor und überschlägt sich; zwei Personen verletzt - Sauerlach
Am Mittwoch, 04.07.2018, gegen 14.20 Uhr, überholte ein 81-Jähriger auf seiner Fahrt von Arget nach Otterfing mit seinem Pkw einen vor ihm fahrenden Traktor.

Als beide Fahrzeuge etwa auf gleicher Höhe waren, scherte der Traktor plötzlich und unvermittelt nach links aus und wollte in einen Feldweg abbiegen.

Der 81-Jährige konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und prallte mit seinem Auto in die Vorderachse des Traktors. Dabei kam der Pkw unkontrollierbar von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach.

Der Fahrer wurde durch den Unfall leicht verletzt, musste aber mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Mit ihm im Pkw saß seine 79-jährige Ehefrau, die durch den Überschlag so stark verletzt wurde, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste.

Der 28-jährige Fahrer des Traktors blieb bei dem Unfall unverletzt.

Am Traktor entstand leichter Sachschaden. Der Pkw wurde total zerstört. Der Gesamtschaden wurde auf ca. 11.000 Euro geschätzt.

Zur Unfallaufnahme musste die Staatsstraße 2573 zwischen Arget und Otterfing für ca. zwei Stunden gesperrt werden. Durch die Umleitung entstand eine mäßige Verkehrsbehinderung.


978. Schulbusfahrer wird während der Fahrt bewusstlos und kollidiert mit entgegenkommendem Pkw - Großhadern
Am Mittwoch, 04.07.2018, gegen 17.00 Uhr, fuhr ein 68-Jähriger mit einem Kleinschulbus die Würmtalstraße stadtauswärts. Im Bus befanden sich vier Schüler im Alter von 8 bis 10 Jahren.

An der Kreuzung zur Sauerbruchstraße wollte der Münchner mit dem Schulbus nach links abbiegen. Im Kreuzungsbereich wurde der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich ohnmächtig und rollte Führerlos in die Gegenfahrbahn.

Eine entgegenkommende 35-jährige Autofahrerin konnte ihr Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig anhalten und es kam zum Frontalzusammenstoß.

Aufgrund der geringen Geschwindigkeiten wurde jedoch niemand verletzt und der Schulbus kam daraufhin zum Stehen.

Die vier betroffenen Kinder wurden an der Unfallstelle den Eltern und der Hortleiterin unverletzt übergeben.

Durch das vorbildliche und beherzte Einschreiten einiger Passanten, konnte der Busfahrer sofort reanimiert werden.
Eine zufällig anwesende Ärztin übernahm die medizinische Versorgung des Notfallopfers. Ein hinzugezogener Notarzt konnte den Zustand des 68-Jährigen stabilisieren. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand geringer Sachschaden in Höhe von ca. 4.500 Euro. Während der medizinischen Versorgung und der anschließenden Verkehrsunfallaufnahme musste die Kreuzung für ca. 45 Minuten gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.


979. Wohnungsbrand mit drei verletzten Personen - Moosach
Am Donnerstag, 05.07.2018, gegen 02.20 Uhr, ging bei der Feuerwehr München ein Notruf über eine starke Rauchentwicklung in der Pfeilschifterstraße ein. Sowohl im Treppenhaus, als auch in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses kam es zu einer starken Rauchentwicklung.

Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand in einer 3-Zimmer-Wohnung jedoch schon von alleine ausgegangen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen entzündete eine nicht gelöschte Kerze mehrere Kleidungsstücke im Wohnzimmer der Wohnung.

Zur Brandzeit hielten sich die 34-jährige Mieterin sowie deren beide 13 und 14 Jahre alten Töchter in der Wohnung auf. Sie erlitten durch die starke Rauchentwicklung eine Rauchgasvergiftung und wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Die Mutter hat zudem leichte Brandverletzungen an den Füßen erlitten.

In der Wohnung sowie im Treppenhaus entstand überwiegend durch Ruß und Rauch ein Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro.

Das Fachkommissariat 13 (Brandermittlungen) hat die Ermittlungen noch vor Ort übernommen. Die Untersuchungen dauern noch an.


980. Psychisch auffällige Person löst größeren Polizeieinsatz aus - Trudering
Am Mittwoch, 04.07.2018, gegen 13.00 Uhr, ging bei der Polizei die Mitteilung ein, dass eine offensichtlich geisteskranke Person Passanten sowie Autofahrer anpöbelt und dazu wild auf der Straße herumspringt.

Beim Eintreffen der alarmierten Streife flüchtete die betroffene Person, blieb jedoch nach aufgenommener Verfolgung der Beamten kurze Zeit später stehen. Mit einem spitzen Gegenstand drohte er den Beamten, sich umzubringen, wenn sie sich nicht von ihm fernhielten.

Zu diesen Äußerungen fügte er sich Schnittverletzungen am Unterarm hinzu und hielt sich den spitzen Gegenstand an den Hals. Im Anschluss setzte der Mann seine Flucht durch die anliegenden Gärten fort, drehte sich immer wieder zu den Beamten um und hielt sich erneut den Gegenstand an den Hals.

Auf Kommunikationsversuche seitens der Polizei ging der Mann nicht ein. Durch nachrückende Streifen wurde das Gebiete weiträumig abgesperrt und Passanten aus dem Gefahrenbereich gebracht.

In dem Garten eines Anwesens in der Mönchbergstraße konnte der Mann schließlich durch die eingesetzten Beamten fixiert und zu Boden gebracht werden.

Die Kratzer und Schürfwunden des Mannes waren lediglich oberflächlich und konnten durch den Rettungsdienst vor Ort behandelt werden.

Bei dem Mann handelt es sich um einen 34-jährigen Münchner, der dem Drogenmilieu zuzuordnen ist. Allein durch das professionelle Einschreiten aller eingesetzten Polizeikräfte war es möglich den Mann ohne Gefährdung Unbeteiligter zu verfolgen und letztlich festzunehmen.

Der Mann wurde im Anschluss aufgrund seines psychischen Zustands in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.


981. Raub mehrerer Halsketten geklärt; Täter festgenommen - Stadtgebiet
Seit dem 04.06.2018 ereigneten sich im Bereich des Polizeipräsidiums München insgesamt acht Raubüberfälle, zum Nachteil überwiegend betagter Frauen. Der unbekannte Täter riss seinen Opfern zumeist in unmittelbarer Nähe zu deren Wohnanwesen die getragenen Ketten vom Hals und flüchtete.

Im Rahmen intensiver kriminalpolizeilicher Ermittlungen und gezielter Fahndungsmaßnahmen konnte am Mittwoch, 04.07.2018, eine tatverdächtige Person festgenommen werden, die dringend verdächtig ist, zumindest einige der Raubtaten begangen zu haben.

Der in München wohnende Bulgare wurde der Haftanstalt beim Polizeipräsidium München überstellt. Der Ermittlungsrichter prüft nun die Anordnung der Untersuchungshaft.

Weitere Tatzusammenhänge werden im Rahmen der kriminalpolizeilichen Ermittlungen geprüft.


982. Fahrradfahrer stößt bei Verkehrsunfall mit dem Kopf gegen die Heckscheibe eines Pkw; Fahrradhelm verhindert schwerwiegende Verletzungen - Neuried
Am Mittwoch, 04.07.2018, gegen 07.50 Uhr, befuhr ein 63-Jähriger mit seinem Pkw die Münchner Straße in Neuried. Kurz vor dem Ortsschild München musste er verkehrsbedingt halten und bremste sein Fahrzeug bis zum Stillstand ab.

Ein 14-jähriger Schüler fuhr mit dem Fahrrad hinter dem 63-Jährigen. Laut Aussagen von umstehenden Zeugen hielt der Schüler ein Mobiltelefon in der Hand und war vermutlich aus diesem Grund abgelenkt. Er bemerkte das Abbremsen des vorausfahrenden Pkw nicht und fuhr ungebremst auf das Heck des Fahrzeuges auf.

Beim Zusammenstoß traf der Fahrradfahrer mit seinem Fahrradhelm auf die Heckscheibe des Pkw, wodurch die Scheibe zerbrach.


Da der Schüler einen Fahrradhelm trug zog er sich nur leichte Verletzungen zu. Er wurde mit einer Schnittwunde am Arm und Prellungen zur Untersuchung in ein Münchner Krankenhaus gebracht.

Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro.

Die Münchner Polizei appelliert an alle Fahrradfahrende:
Beachten Sie die Verkehrsregeln. Dazu gehört insbesondere das Befahren eines Radwegs in der vorgegebenen Richtung!

Denken Sie daran, dass Sie als Radfahrer keine „Knautschzone“ haben und daher bei einem Unfall einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt sind. Im letzten Jahr war jeder dritte Verletzte bei einem Verkehrsunfall in München ein Radfahrer; von den Schwerverletzten war es sogar jeder zweite!

Außerdem raten wir Ihnen, beim Radfahren einen Helm zu tragen. Ein Drittel der schwerverletzten Radfahrer im letzten Jahr zogen sich Kopfverletzungen zu, weil sie keinen Helm getragen haben.

Studien belegen, dass das Risiko für eine Knochenfraktur im Gesicht bei einem Unfall mit Helm um 30% geringer ist, als ohne Helm. Das Risiko, eine schwere Hirnschädigung zu erleiden ist gar um 60% niedriger.

Das Tragen eines Fahrradhelms kann deshalb Leben retten!


Flyer "Bitte mit Helm" der LH München



983. Terminhinweis: Berufsinformationstag des Polizeipräsidiums München
Sollten Sie gerade auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz für sich selbst oder Ihre Kinder sein, möchten wir Sie gerne zum Berufsinformationstag der Münchner Polizei einladen:

Wann: Samstag, 21.07.2018, 10.00 bis 14.00 Uhr
Wo: I. Bereitschaftspolizeiabteilung München, Rosenheimer Straße 130, 81669 München

Wer sich für den Beruf der Polizistin / des Polizisten interessiert, kann sich über die Aufgaben in unserem Beruf ausführlich informieren. Wir laden alle jungen Leute und interessierte Eltern zu dieser Veranstaltung ein. Nach einer Begrüßung durch den Münchner Polizeipräsidenten Hubertus Andrä werden wichtige und interessante Tätigkeitsfelder vorgestellt, die der Polizeiberuf bietet.

An verschiedenen Stationen wird der berufliche Alltag eines Polizeibeamten in der Ausbildung, bei der Einsatzhundertschaft, im Wach- und Streifendienst, bei der Verkehrspolizei, bei der Fahndung usw. gezeigt. Weitere Informationen gibt es zum Bewerbungsverfahren, dem Einstellungstest und der Sportprüfung. Wir beantworten gerne Ihre persönlichen Fragen und freuen uns auf Ihr Kommen.

Am Ende der Veranstaltung ist für Interessierte eine kurze Vorführung mit einem Diensthund geplant.
Bitte benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, da keine Parkplätze zur Verfügung stehen.

Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der räumlichen Gegebenheiten begrenzt, weshalb eine telefonische Voranmeldung bei der Werbestelle des Polizeipräsidiums München unbedingt erforderlich ist: Tel.: 089 /2910 2670
einstellungsberatung-muenchen@polizei.bayern.de
www.mit-sicherheit-anders.de
www.mit-sicherheit-anders.de/termine-und-infos/veranstaltungen/

 

 

 

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