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Fallbegleitende Pressemeldungen

Die Bayerische Polizei bietet Ihnen Hintergrundinformationen zu aktuellen Ereignissen und Abschlussmeldungen zu umfangreicheren Ermittlungskomplexen.



22.07.2019, PP München

Mutter und Tochter vermisst - Ermittlungsgruppe Duo hat Fahndung aufgenommen

Seit dem 13.07.2019 wird eine 41-jährige Münchnerin und ihre Tochter vermisst. Zwischenzeitlich wurden die Ermittlungen von der Mordkommission (K11) übernommen (Ermittlungsgruppe Duo). Hier finden Sie in chronologischer Reihenfolge die Pressemeldungen zu diesem Fall.




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Bild von Maria Gertsuski
Vermisst: Maria Gertsuski
Pressemeldung vom 17.07.2019
1040. Vermisstenfall - Ramersdorf
 
Am Samstag, 13.07.2019, gegen 14:00 Uhr, verließ eine 41-jährige Münchnerin zusammen mit ihrer 16-jährigen Tochter die gemeinsame Wohnung im Bereich der Ottobrunner Straße, um in einem Einkaufscenter in Neuperlach einkaufen zu gehen. Seitdem kam kein Kontakt mehr mit den Angehörigen zustande.
 
Nachdem dies für die als zuverlässig geltenden Vermissten ein äußerst untypisches Verhalten darstellt, wurden Mutter und Tochter bei der Polizei als vermisst gemeldet.
 
Die Ermittlungen zu dem Vermisstenfall werden durch das Kriminalkommissariat 14 geführt.
 
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


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Bild von Tatjana Gertsuski
Vermisst: Tatjana Gertsuski
Die Ermittlungen zu dem Vermisstenfall werden durch das Kriminalkommissariat 14 geführt.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


Pressemeldung 19.07.2019
1051. Aktueller Ermittlungsstand zum Vermisstenfall - Ramersdorf

 
Wie bereits berichtet sollen am Samstag, 13.07.2019 gegen 14.00 Uhr eine 41-jährige Münchnerin und ihre 16-jährige Tochter die gemeinsame Wohnung im Bereich der Ottobrunner Straße verlassen haben, um einkaufen zu gehen. Seitdem hatten die beiden keinen Kontakt mehr mit ihren Angehörigen.
 
Nach dem aktuellen Ermittlungsstand gab es seit diesem Tag keinerlei Hinweise darauf, dass die beiden von jemanden gesehen wurden. Mittlerweile wird hier nun wegen des Verdachts eines Gewaltdeliktes ermittelt.
 
Die Ermittlungen wurden diesbezüglich nun vom Kommissariat 11 des Polizeipräsidiums München übernommen. Dort wurde eine Ermittlungsgruppe mit dem Namen „EG Duo“ eingerichtet.
 
Zeugenaufruf:
Nach wie vor werden Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


Pressemitteilung vom 22.07.2019
1054. Vermisstenfall in Ramersdorf; Festnahme eines Tatverdächtigen wegen Mordes

Wie bereits berichtet, sollen angeblich am Samstag, 13.07.2019, gegen 14:00 Uhr, eine 41-jährige Münchnerin mit ihrer 16-jährigen Tochter die gemeinsame Wohnung im Bereich der Ottobrunner Straße verlassen haben, um einkaufen zu gehen. Seitdem hatten die beiden keinen Kontakt mehr zu ihren Angehörigen oder anderen Personen.

Nach dem aktuellen Ermittlungsstand wird mittlerweile von einem Tötungsdelikt zum Nachteil der beiden Frauen ausgegangen. Als Tatverdächtiger wurde am Sonntag, 21.07.2019, gegen 18:45 Uhr, der 44-jährige Ehemann der 41-Jährigen (und Stiefvater der 16-Jährigen) festgenommen. Der Haftbefehl gegen ihn lautet auf den Tatvorwurf des Mordes. Der Tatverdächtige wird diesbezüglich heute im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Aufgrund der aktuell laufenden Ermittlungen können momentan keine weiteren Angaben zu einem möglichen Tatablauf und zum genauen Ermittlungsstand gemacht werden. Hierzu bitten wir um Verständnis.
Vielmehr erhofft sich die Münchner Polizei ergänzende Hinweise durch eine Erweiterung der Öffentlichkeitsfahndung. Die vorliegenden Bilder zeigen den Tatverdächtigen sowie die beiden Pkw der Familie, einen roten Hyundai i30 und einen anthrazitfarbenen VW Tiguan.

Zeugenaufruf:
Wir bitten Personen, die hinsichtlich des Tatverdächtigen sowie der beiden Pkw, insbesondere am Freitag, 12.07., Samstag, 13.07. oder Sonntag, 14.07.2019, Beobachtungen im Bereich der Ottobrunner Straße 31 oder auch an jeder anderen Örtlichkeit gemacht haben, sich umgehend mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Der PKW des Tatverdächtigen Der PKW des Tatverdächtigen
Der PKW der Vermissten
Der Tatverdächtige Der Tatverdächtige


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Schmutzfangmatte mit Blutspuren
Schmutzfangmatte mit Blutspuren
Pressemitteilung vom 13.08.2019
1186. Pressekonferenz - Aktueller Ermittlungsstand der EG Duo

Wie bereits berichtet, gelten seit dem Samstag, 13.07.2019 eine 41-jährige Münchnerin und ihre 16-jährige Tochter als vermisst, weshalb vorerst die Sachbearbeitung vom zuständigen Kommissariat 14 übernommen wurde. Nachdem auch ein Gewaltdelikt nicht auszuschließen war, wurden bereits am Mittwoch, 17.07.2019 Beamte des Kommissariats 11 in den Vermisstenfall einbezogen.

Da sich im Verlauf der Ermittlungen ein Tatverdacht gegen den Ehemann ergeben hat, wird dieser als Beschuldigter zum Tatvorwurf zweier Tötungsdelikte geführt. Der Beschuldigte macht bislang keine Angaben zum Tatvorwurf. Aufgrund der erforderlichen umfangreichen Ermittlungen wurde bereits am Freitag, 19.07.2019, die Ermittlungsgruppe "EG Duo" mit 20 Beamten beim Kommissariats 11 gebildet.

Die weiteren intensiv geführten Ermittlungen erhärteten den Tatverdacht gegen den Beschuldigten, so dass am Sonntag, 21.07.2019 von Seiten der Staatsanwaltschaft ein Haftbefehlsantrag beim Ermittlungsrichter gestellt wurde, der noch am selben Tag vom Ermittlungsrichter des Amtsgericht München erlassen wurde. Der Beschuldigte wurde noch am Sonntag, 21.07.2019 festgenommen.

Am Montag, 22.07.2019 wurde dem Beschuldigten der Haftbefehl vom zuständigen Ermittlungsrichter eröffnet und seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft.

Infolge der veröffentlichten Zeugenaufrufe gingen zwischenzeitlich knapp 100 Hinweise bei der Polizei ein.

Aufgrund der durchgeführten Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass der Beschuldigte engere Bezüge zu einem Waldstück (Truderinger Forst) nördlich der Putzbrunner Straße haben soll. Vor dem Hintergrund der Suche nach möglichen Leichenablageorten, kam es mit dem heutigen Tag zu insgesamt fünf Absuchen in diesem Gebiet mit sogenannten geschlossenen Polizeikräften (Bereitschaftspolizei) sowie mit Unterstützung der Hubschrauberstaffel, Tauchern und Diensthundeführern. Bei einer der Absuche konnten im genannten Waldstück eine Schmutzfangmatte und ein Teppich aufgefunden werden, die aus der Wohnung der Familie fehlen. Spurentechnische Untersuchungen auf der Matte und dem Teppich zeigten blutähnliche Antragungen. Weitergehende rechtsmedizinische Untersuchungen ergaben, dass es sich hierbei um Blutspuren von den beiden Opfern handelt.
Trotz der durchgeführten intensiven Absuchungsmaßnahmen mit über 650 Beamten, Einbindung der Hubschrauberstaffel, von Polizeitauchern, Diensthundeführern und schwerem technischen Gerät, konnten bislang die Leichen der beiden Opfer noch nicht gefunden werden.

Die Bevölkerung wird weiterhin gebeten, sich mit Hinweisen in dem Fall an die Polizei zu wenden. Sollten Sie in dem genannten Suchgebiet verdächtige Wahrnehmungen machen, verständigen Sie bitte umgehend eine Polizeidienststelle.

Zeugenaufruf:
Wir bitten Personen, die ab Freitag, 12.07. Beobachtungen, insbesondere im Bereich der Ottobrunner Straße 31 und im sogenannten Truderinger Forst nördlich der Putzbrunner Straße, gemacht haben, sich umgehend mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.




Versuchter Mord – Riem

MÜNCHEN. Am 26.10.2014 wurde eine 37-jährige Frau durch Messerstiche schwer verletzt. Der Tatverdächtige ist flüchtig. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Hier finden Sie alle Presseveröffentlichungen zu dem Fall. » mehr

30.11.2017, PP München

 
73-jährige Wanderin tot im Egmatinger Forst / Kaltenbrunner Schlag aufgefunden



















Seit 07.06.09 wurde die 73-jährige Luise Z., die an einer organisierten Wanderung teilgenommen hatte, vermisst. Am Sonntag den 21.06.09 wurde sie tot im Egmatinger Forst / Kaltenbrunner Schlag aufgefunden.

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14.08.2019, PP Oberbayern Nord

 

 

 

 

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