ESCHENLOHE, LKR. GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Am Samstagnachmittag, den 27. Juni 2026, brach in der Scheune eines landwirtschaftlichen Anwesens in Eschenlohe ein Feuer aus. Durch den Brand entstand ein Sachschaden im hohen sechsstelligen Eurobereich. Bei den Löscharbeiten wurden vier Personen leicht verletzt. Ein Rind verendete in den Flammen. Die Kriminalpolizeiinspektion Weilheim übernahm die Ermittlungen.
Am Samstag (27. Juni 2026), gegen 16.50 Uhr, wurde über die Integrierte Leitstelle Oberland der Brand einer Scheune in der Michael-Fischer-Straße in Eschenlohe mitgeteilt. Bei Eintreffen der alarmierten Feuerwehren stand die Scheune bereits in Vollbrand. Durch das schnelle und professionelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohngebäude verhindert werden. Der Brand wurde zügig unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht.
Im Zuge der Löscharbeiten erlitten vier Personen leichte Verletzungen. Ein in der Scheune untergebrachtes Rind konnte nur noch tot geborgen werden. Sechs weitere Rinder konnten rechtzeitig aus dem Gebäude gerettet werden. In der Scheune installierte technische Einrichtungen sowie ein abgestelltes Fahrzeug wurden erheblich beschädigt beziehungsweise zerstört. Nach derzeitigem Ermittlungsstand beläuft sich der entstandene Sachschaden auf einen Betrag im hohen sechsstelligen Eurobereich.
Die ersten Maßnahmen vor Ort erfolgten durch die örtlich zuständige Polizeiinspektion Murnau. Noch am Abend übernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen.
Die Hintergründe zur Brandursache sind jetzt Gegenstand der andauernden kriminalpolizeilichen Untersuchungen.
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