25.11.2025, Polizeipräsidium Oberfranken

BAYREUTH. Am Montagabend, um 20.10 Uhr, brach in einem Mehrfamilienhaus in Bayreuth ein Feuer aus. Eine Person wurde durch eine Rauchgasvergiftung leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Bayreuth geführt.

Über die Integrierte Leitstelle Bayreuth wurde am Montagabend der Brand in einer Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Kulmbacher Straße in Bayreuth mitgeteilt. Alle 12 Bewohner konnten nach einer Räumung durch Polizei und Feuerwehr über das Treppenhaus ins Freie gerettet werden.

Es wurde lediglich der Wohnungsinhaber leicht verletzt. Er erlitt eine leichte Rauchgasintoxikation. 

Die Kräfte der Feuerwehr Bayreuth (20 Feuerwehrkräfte der Ständigen Wache und des Bereichs Innenstadt) konnten das Feuer im Küchenbereich löschen und damit ein Übergreifen auf andere Bereich wie benachbarte Wohnungen verhindern. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.

Der entstandene Schaden in der Wohnung und am Gebäude wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Die ersten polizeilichen Maßnahmen am Einsatzort führten Beamte der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt durch. Noch am Brandort übernahmen Kriminalbeamte des Kriminaldauerdienstes der Kripo Bayreuth die weiteren Untersuchungen und Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Die anderen Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses konnten nach kurzer Zeit wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.