14.11.2025, Polizeipräsidium Oberbayern Süd

MITTENWALD, LKR. GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Am Mittwochmorgen, 12. November 2025, stellten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Murnau im Rahmen einer Kontrolle am Grenzübergang Mittenwald mehrere Kilogramm Betäubungsmittel sicher. Einer der beiden festgenommenen Männer befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen übernahmen die Ermittlungen.

Den richtigen Riecher hatten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Murnau am Mittwoch (12. November 2025) gegen 14.40 Uhr, als sie zwei Männer und deren Fahrzeug bei der Einreise in das Bundesgebiet kontrollierten. Die Fahnder stellten dabei mehr als 3,8 Kilogramm Cannabis sicher.

Der 29-jährige sowie der 40-jährige Mann, beide in der Tschechischen Republik wohnhaft, wurden wegen des Verdachts von mehreren Straftaten im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität vorläufig festgenommen.

Die ersten Maßnahmen erfolgten durch Beamte der Grenzpolizeiinspektion Murnau.  Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II wurden die weiteren Ermittlungen durch die Rauschgifteinsatzgruppe der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen übernommen.

Aufgrund des vorliegenden Sachverhalts beantragte die sachleitende Staatsanwaltschaft München II beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den 40-jährigen dringend Tatverdächtigen. Dieser wurde im Laufe des Donnerstags (13. November 2025) dem zuständigen Richter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Nach Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Der 29-jährige Beschuldigte wurde nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen. Beide Beschuldigten sind tschechische Staatsbürger.

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