UNTERAMMERGAU, LKR. GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Am 15. Oktober 2025 kam es auf einem Wanderweg zwischen Laubeneck und August-Schuster-Haus in Unterammergau zu einem Bergunfall, bei dem ein 75 Jahre alter Mann schwer verletzt wurde. In der Nacht auf den 11. November verstarb er in einem Klinikum an den Folgen der erlittenen Verletzungen.
Bereits am 15. Oktober 2025 kam es gegen 15.00 Uhr auf einem Wanderweg zwischen Laubeneck und August-Schuster-Haus im Gemeindebereich von Unterammergau zu einem folgenschweren Bergunfall.
Ein 75-Jähriger deutscher Wanderer aus dem Landkreis Landsberg am Lech kam auf dem Wanderweg zu Fall und stürzte in der Folge etwa 30 Höhenmeter über steiles, grasiges und teils felsdurchsetztes Gelände ab. Dabei zog sich der Mann schwerste Verletzungen im Bereich des Kopfes und des Rückens zu. Der Wanderer, welcher in Begleitung eines Kameraden war, wurde durch die Bergwacht Unterammergau erstversorgt und schließlich mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. In der Nacht auf den 11. November 2025 erlag der 75-Jährige dort trotz intensiver ärztlicher Betreuung seinen schweren Verletzungen.
Noch am Unfalltag übernahm die Alpine Einsatzgruppe (AEG) der Grenzpolizeiinspektion Murnau die Ermittlungen zum Unfallhergang. Aufgrund des Ablebens des 75-jährigen Wanderers werden die weiteren Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft München II geführt.