1561. Tödlicher Verkehrsunfall – Sendling
1562. Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen; eine Person verletzt – Sendling
1563. Einbruch in Kiosk – Neuperlach
1564. Größerer Polizeieinsatz – Altstadt
1565. Staatsschutzrelevantes Delikt – Altstadt
1566. Brand eines Pkw – Riem
Wiesnbericht:
1567. Festnahme eines Tatverdächtigen nach Inverkehrbringen von Falschgeld
1568. Festnahme eines Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in einem Festzelt
1569. Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem Staatschutzrelevantem Delikt auf dem Festgelände
1570. Festnahme eines Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
1571. Festnahme von drei Tatverdächtigen nach Fundunterschlagung in einem Festzelt
Nachtrag:
1572. Größerer Polizeieinsatz nach unklarer Bedrohungssituation – Giesing
1573. Brandstiftung – Perlach
1561. Tödlicher Verkehrsunfall – Sendling
Am Montag, 29.09.2025, gegen 17:20 Uhr, kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall im Bereich der Heckenstallerstraße auf Höhe der Abfahrt zur Passauer Straße.
Eine 45-Jährige mit Wohnsitz in München fuhr mit ihrem Piaggio Kleinkraftrad auf dem rechten Fahrstreifen im Heckenstallertunnel.
Links von ihr befand sich ein 58-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Landshut, mit einem Lkw, MAN.
Kurz vor der Ausfahrt zur Passauer Straße wechselte die 45-Jährige den Fahrstreifen und setzte sich vor den Lkw. Es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden. Dabei wurde die 45-Jährige tödlich verletzt.
Am Lkw entstand geringer Sachschaden. Das Kleinkraftrad wurde schwer beschädigt. Zudem wurde eine Leitplanke der Landeshauptstadt München beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.
Die Heckenstallerstraße wurde über mehrere Stunden während der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Es kam zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089 6216-3322, in Verbindung zu setzen.
1562. Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen; eine Person verletzt – Sendling
Am Montag, 29.09.2025, gegen 15:30 Uhr, fuhr eine 68-Jährige mit Wohnsitz in München mit einem Kia Pkw auf der Boschetsrieder Straße in Richtung Höglwörther Straße, um an der dortigen Kreuzung nach links in diese einzubiegen.
Zur selben Zeit kam ihr ein 58-Jähriger mit Wohnsitz in München mit einem VW Pkw auf der Boschetsrieder Straße entgegen. Dieser wollte die Kreuzung an der Höglwörther Straße geradeaus überqueren.
Als die 68-Jährige nach links in die Höglwörther Straße abbiegen wollte, kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Hierdurch wurde der Pkw der 68-Jährigen in die Höglwörther Straße abgeleitet, wo sie eine Mittelinsel überfuhr und frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes Pkw eines 81-Jährigen mit Wohnsitz in München kollidierte.
Als Beifahrerin saß eine 82-Jährige mit im Mercedes Pkw. Diese wurde bei dem Unfall verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Alle weiteren Unfallbeteiligen wurden nicht verletzt.
Alle drei Fahrzeuge wurden beschädigt. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Der Kia Pkw wurde abgeschleppt.
Im Verlauf der Unfallaufnahme wurden bei der 68-Jährigen Anhaltspunkte für eine Alkoholisierung festgestellt. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein der 68-Jährigen beschlagnahmt.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, insbesondere im Hinblick auf die Ampelphasen der Unfallbeteiligten zum Unfallzeitpunkt, machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel.: (089) 6216-3322, in Verbindung zu setzen.
1563. Einbruch in Kiosk – Neuperlach
Im Zeitraum von Sonntag, 28.09.2025, 18:00 Uhr, bis Montag, 29.09.2025, 08:15 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt in einen Kiosk in Neuperlach.
Dort entwendeten der oder die Täter Zigarettenschachteln im Wert von mehreren tausend Euro. Im Anschluss flüchteten der oder die Täter in unbekannte Richtung.
Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.
Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Karl-Marx-Ring, Heinrich-Wieland-Straße und Quiddestraße (Neuperlach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
1564. Größerer Polizeieinsatz – Altstadt
Am Montag, 29.09.2025, gegen 17:15 Uhr, informierte eine Mitteilerin den Polizeinotruf 110 über einen verdächtigen Gegenstand in einem Bekleidungsgeschäft in der Theatinerstraße. Sofort begaben sich Polizeikräfte zur Einsatzörtlichkeit.
Bei dem verdächtigen Gegenstand handelte es sich um ein Reisegepäckstück. Da aufgrund der vor Ort festgestellten Gesamtumstände nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von dem Gegenstand eine Gefahr ausgeht, sperrten die Polizeibeamten den Einsatzbereich weiträumig ab. Zudem schloss ein anliegender Ladenbesitzer seinen Geschäftsraum.
Speziell ausgebildete Polizeikräfte untersuchten daraufhin, auch mittels eines Polizeihundes, das verdächtige Gepäckstück. Nachdem gegen 18:15 Uhr festgestellt worden war, dass keine Gefahr bestand, wurde die Theatinerstraße für den Fußgängerverkehr wieder freigegeben.
Hinweis Ihrer Polizei:
Generell sollten Reisegepäckstücke nicht unbeaufsichtigt stehen gelassen werden.
1565. Staatsschutzrelevantes Delikt – Altstadt
Am Sonntag, 28.09.2025, gegen 10:34 Uhr, fuhr ein 72-Jähriger mit Wohnsitz in München mit der Rolltreppe von der Plattform der S-Bahnhaltestelle „Stachus“ nach oben ins dortige Sperrengeschoss. Hinter dem 72-Jährigen befand sich mit etwas Abstand ein bislang unbekannter Täter ebenfalls auf der Rolltreppe. Dieser schrie den 72-Jährigen unvermittelt an und beleidigte ihn in religiösem Kontext.
Als der 72-Jährige am Ende der Rolltreppe angekommen war, drehte er sich zu dem unbekannten Täter um und setzte sich verbal gegen die Beleidigung zu wehr. Daraufhin ging der bislang unbekannte Täter auf den 72-Jährigen zu. Die Art und Weise wirkte auf diesen bedrohlich. Kurz vor einem Aufeinandertreffen schlug der unbekannte Täter jedoch eine andere Richtung ein und verließ die Tatörtlichkeit.
Der 72-Jährige begab sich im Nachgang auf eine Münchner Polizeiinspektion und erstattete Anzeige.
Die weiteren Ermittlungen wegen Beleidigung und Bedrohung werden durch das Kommissariat 45 geführt.
Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 40 Jahre, ca. 184 cm groß, hagere Statur, dunklere Hautfarbe, lange ungepflegte Haare; bekleidet mit einer dunklen, offen getragenen Jacke.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Karlsplatz u.a. S-Bahnstation und Sperrengeschoss Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 45, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
1566. Brand eines Pkw – Riem
Am Montag, 29.09.2025, gegen 10:30 Uhr, stellte ein 33-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Freising bei Einfahrt mit seinem Pkw in ein Parkhaus in Riem fest, dass es aus der Motorhaube rauchte. Er stellte das Fahrzeug ab, verließ es und verständigte die Feuerwehr.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Pkw in Vollbrand, konnte allerdings kurz darauf von der Feuerwehr vollständig gelöscht werden.
Durch den Brand wurden noch drei weitere Pkw, die in dem Parkhaus geparkt waren, beschädigt. Zudem entstanden Schäden am Parkhaus selbst. Es entstand ein Gesamtsachschaden in sechsstelliger Höhe.
Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen wird aktuell von einem technischen Defekt am Pkw ausgegangen.
Das Kommissariat 13 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
1567. Festnahme eines Tatverdächtigen nach Inverkehrbringen von Falschgeld
Am Montag, 29.09.2025, gegen 12:30 Uhr, befand sich ein 39-jähriger, französischer Wiesngast in einem Festzelt. Er bestellte bei zwei verschiedenen Bedienungen jeweils Getränke und bezahlte jeweils mit einem 50-Euro-Schein.
Dies kam den Angestellten seltsam vor. Eine genaue Überprüfung der Geldscheine ergab, dass es sich bei diesen um Falschgeld handelte.
Die verständigten Einsatzkräfte verbrachten den 39-Jährigen zur Wiesnwache. Bei seiner anschließenden Durchsuchung konnten mehrere weitere gefälschte 50-Euro-Scheine aufgefunden werden. Bei der Durchsuchung des Hotelzimmers des 39-Jährigen konnte weiter ein Betrag von mehreren tausend Euro Falschgeld aufgefunden werden.
Der 39-Jährige wurde wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung und Inverkehrbringen von Falschgeld angezeigt und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Im Laufe des heutigen Tages wird er zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.
Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.
1568. Festnahme eines Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in einem Festzelt
Am Montag, 29.09.2025, gegen 22:40 Uhr, konnte ein 42-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz in Deutschland von zivilen Polizeibeamten dabei beobachtet werden, wie er in einem Festzelt ein kleineres Behältnis mit Betäubungsmitteln in der Hand hielt. Er wurde daraufhin einer Personenkontrolle unterzogen. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt.
Der 42-Jährige wurde mit auf die Wiesnwache genommen und wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer Hinterlegung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 13.000 Euro wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.
1569. Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem staatschutzrelevanten Delikt auf dem Festgelände
Am Montag, 29.09.2025, gegen 19:30 Uhr, wurden Polizeibeamte bei einem Streifengang auf einen Streit zwischen einem 32-jährigen, österreichischen Wiesnbesucher und Mitarbeitern des Ordnungsdienstes aufmerksam. Der 32-Jährige war hier verbal sehr aggressiv und schrie zweimal laut eine Grußformel mit nationalsozialistischem Hintergrund, woraufhin er vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht wurde. Hier beruhigte er sich wieder. Als er entlassen werden sollte, wurde er wieder aggressiv und äußerte wiederholt dieselbe Grußformel wie zuvor. Zudem zeigte er eine Grußgeste mit Bezug zur nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Daraufhin wurde er erneut festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Gewahrsam genommen. Nach Beendigung des Gewahrsams wurde er wieder entlassen.
Der 32-Jährige wurde wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angezeigt. Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.
1570. Festnahme eines Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
Am Montag, 29.09.2025, gegen 20:30 Uhr, wurde ein 32-Jähriger mit Wohnsitz in München auf dem Festgelände einer allgemeinen Personenkontrolle unterzogen. Hierbei konnte bei ihm eine geringe Menge Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt werden.
Der 32-Jährige wurde daraufhin zur weiteren Sachbearbeitung zur Wiesnwache gebracht.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde ihm ein Platzverweis für das Festgelände erteilt, da er bereits am Samstag, 20.09.2025, ebenfalls wegen Besitzes von Betäubungsmitteln angezeigt worden war. Im Anschluss daran wurde er von der Wiesnwache aus wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.
1571. Festnahme von drei Tatverdächtigen nach Fundunterschlagung in einem Festzelt
Am Montag, 29.09.2025, gegen 22:30 Uhr, konnten Taschendiebfahndern aus Belgien, den Niederlanden und Frankfurt in einem Festzelt drei Tatverdächtige (22 und 2x 32 Jahre) mit Wohnsitzen im Landkreis Günzburg, dabei beobachten, wie diese sich durch das Festzelt bewegten und offensichtlich Ausschau nach Diebstahlsgelegenheiten hielten. Im weiteren Verlauf fand einer der 32-jährigen Tatverdächtigen eine EC-Karte am Boden und nahm diese an sich.
Im Anschluss verließen alle drei das Festzelt, suchten einen Geldautomaten auf und versuchten dort, mit der unterschlagenen EC-Karte Geld abzuheben. Nachdem dies misslang, kauften sie mit der Karte eine Schachtel Zigaretten. Im Anschluss wurden alle drei vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht.
Sie wurden wegen Unterschlagung und Computerbetrug angezeigt und nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen in dem Fall führt die Münchner Kriminalpolizei.
1572. Größerer Polizeieinsatz nach unklarer Bedrohungssituation – Giesing
Am Montag, 29.09.2025, gegen 20:20 Uhr, erreichten den Polizeinotruf 110 mehrere Mitteilungen über Schussgeräusche in einem Wohnhaus in Giesing. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.
Nach ersten Erkenntnissen stellte sich heraus, dass es bereits am frühen Abend gegen 18:20 Uhr zu einer wechselseitigen Bedrohung mit einem Messer zwischen einer 17-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis München und einer 22-Jährigen mit Wohnsitz in Landshut gekommen war, die eine 21-Jährige mit Wohnsitz in München bedrohten. Die beiden hatten die 21-Jährige aufgesucht und die Herausgabe diverser Alltagsgegenstände gefordert. Dabei wurde die 21-Jährige leicht am Finger verletzt.
Die beiden 17- und 22-Jährigen entfernten sich von der Örtlichkeit und kamen gegen 20:20 Uhr zurück zu der Wohnung. Hierbei kam es zu erneuten Bedrohungshandlungen und zu angeblichen mehreren Schussabgaben durch eine dritte unbekannte Person.
Das Wohnhaus wurde von Spezialkräften der Polizei betreten und die 17-Jährige und die 22-Jährige konnten in der Wohnung der 21-Jährigen festgenommen werden. Von den polizeilichen Maßnahmen war auch das weitere Umfeld des Gebäudes einbezogen.
Eine Schusswaffe wurde nicht festgestellt. Es wurden keine Einschusslöcher oder Patronenhülsen aufgefunden.
Gegen die 17- Jährige sowie die 22-Jährige wurde Anzeige wegen Bedrohung, Vergehen nach dem Waffengesetz und gefährlicher Körperverletzung erstattet. Konkrete Details zur Dynamik und zum Ablauf des Tatgeschehens sowie individuellen weiteren Tatbeteiligungen bedürfen weiterer Abklärungen.
Das Kommissariat 26 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
1573. Brandstiftung – Perlach
Am Montag, 29.09.2025, gegen 20:20 Uhr, bemerkte ein Passant im Innenhof eines Gebäudes eine unbekannte Person, welche einen brennenden Gegenstand durch ein beschädigtes Fenster im Erdgeschoss in die dahinter liegenden Büroräumlichkeiten warf. Der Passant sprach die Person an, woraufhin diese in unbekannte Richtung flüchtete. Zudem verständigte der Passant die Feuerwehr.
Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten eine Rauchentwicklung in den Räumlichkeiten fest, so dass zunächst von einem Brand ausgegangen wurde. Zu einem Brandgeschehen kam es schlussendlich aber nicht.
Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei, auch unter Einsatz eines Diensthundes erbrachten keine weiteren Hinweise auf den Täter.
Personen wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich.
Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Sebastian-Bauer-Straße, Pfanzeltplatz, Fasangartenstraße (Perlach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.