26.09.2025, Polizeipräsidium München

1517.   Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrern; eine Person verletzt; eine Person geflüchtet – Ismaning

1518.   Verkehrsunfall zwischen Fußgänger und E-Scooter; zwei Personen verletzt – Altstadt

1519.   Größerer Polizeieinsatz nach unklarer Bedrohungssituation – Johanneskirchen

1520.   Festnahme eines Tatverdächtigen nach Diebstahl aus einem Kraftfahrzeug – Milbertshofen

1521.   Sachbeschädigung an Kirchen – Stadtgebiet

1522.   Einbruch in Einfamilienhaus – Moosach

1523.   Festnahme von vier Tatverdächtigen nach Taschendiebstahl – Schwanthaler Höhe

Wiesnbericht:

1524.   Körperverletzungsdelikt im Festzelt

1525.   Ermittlung eines Tatverdächtigen nach sexueller Belästigung und Körperverletzung

1526.   Festnahme eines Tatverdächtigen nach sog. Upskirting in einem Festzelt

1527.   Festnahme von zwei Tatverdächtigen nach Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz

1528.   Festnahme eines Tatverdächtigen nach Taschendiebstahl auf dem Festgelände

1529.   Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem Diebstahlsdelikt in einem Festzelt

1530.   Terminhinweis: Begrüßung der italienischen Polizisten auf dem Oktoberfest


1517.   Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrern; eine Person verletzt; eine Person geflüchtet – Ismaning

Am Donnerstag, 25.09.2025, gegen 08:00 Uhr, fuhr eine 58-Jährige mit Wohnsitz im Landkreis München mit einem Fahrrad auf der Aschheimer Straße in Richtung Steinheilstraße.

Zur gleichen Zeit fuhr ein bislang unbekannter männlicher Fahrradfahrer auf der Aschheimer Straße entgegenkommend.

An der Kreuzung zur Aschheimer Straße kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Radfahrern.

Die 58-Jährige wurde verletzt und wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der unbekannte Fahrradfahrer setzte seine Fahrt fort, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum zweiten, bislang unbekannten, Unfallbeteiligten machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, 81549 München, Tel.: (089) 6216-3322, in Verbindung zu setzen.


1518.   Verkehrsunfall zwischen Fußgänger und E-Scooter; zwei Personen verletzt – Altstadt

Am Donnerstag, 25.09.2025, gegen 18:15 Uhr, wollte ein 62-Jähriger mit Wohnsitz in München als Fußgänger die Rumfordstraße überqueren und trat unvermittelt auf die Fahrbahn.

Zeitgleich fuhr ein 40-Jähriger mit Wohnsitz in München mit einem E-Scooter auf der Rumfordstraße. Es kam zum Zusammenstoß.

Beide wurden hierbei verletzt. Der 62-Jährige musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 40-Jährige begab sich selbständig in ärztliche Behandlung.

An dem E-Scooter entstand leichter Sachschaden.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1519.   Größerer Polizeieinsatz nach unklarer Bedrohungssituation – Johanneskirchen

Am Donnerstag, 25.09.2025, gegen 19:20 Uhr, verständigte ein 15-jähriger Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Johanneskirchen den Polizeinotruf 110. Er teilte mit, dass ihn eine Nachbarin soeben an der Wohnungstür mit einer Waffe bedroht hatte. Anlassgebend hierfür seien Streitereien und Beleidigungen zwischen seiner und der Nachbarsfamilie. Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt.

Die 50-jährige Tatverdächtige wurde letztendlich im Laufe der Nacht aufgrund von psychischen Auffälligkeiten in ein Krankenhaus mit psychiatrischer Betreuung eingewiesen.

Sie wird nun wegen einer versuchten gefährlichen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung angezeigt.

Das Kommissariat 26 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. 


1520.   Festnahme eines Tatverdächtigen nach Diebstahl aus einem Kraftfahrzeug – Milbertshofen

Am Donnerstag, 25.09.2025, gegen 11:30 Uhr, bemerkte ein unbeteiligter Zeuge eine eingeschlagene Seitenscheibe an einem geparkten Daimler Wohnmobil und verständigte die Polizei über den Notruf 110.

Nach Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten konnten diese im Inneren des Wohnwagens schlafend einen 39-Jährigen mit polnischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland antreffen. Dieser wurde vorläufig festgenommen, nach der Anzeigenerstattung und erkennungsdienstlicher Maßnahmen sowie der Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten aber wieder von der Polizeidienstelle entlassen. 

Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1521.   Sachbeschädigung an Kirchen – Stadtgebiet 

Am Montag, 22.09.2025, gegen 01:30 Uhr, teilte ein Zeuge der Polizei über den Notruf 110 mit, dass eine 29-Jährige mit Wohnsitz in München die Türe einer Kirche in der Altstadt sowie nahe Laternen der Straßenbeleuchtung mit weißer Farbe mit ihren Händen und Füßen beschmiert hätte. Es wurde umgehend eine Polizeistreife zum Einsatzort geschickt.

Die Beamten trafen die Frau vor Ort an. Sie wurde kontrolliert und wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung angezeigt. Im Laufe des Morgens gab es dann noch Mitteilungen, dass weitere Kirchen (fünf) im Stadtgebiet ähnlich beschmiert wurden. Dabei gab es auch Schriftzüge mit verschiedenen kritischen Inhalten zu Kirchenthemen. Das gesamte Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

Das Kriminalfachdezernat 4 hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Dabei wird auch geprüft, ob die Tatverdächtige für diese anderen Taten in Frage kommt.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Theatinerstraße, Odeonsplatz, Frauenplatz, Neuhauser Straße, Ludwigstraße, Hildegard-von-Bingen-Anger, Weyprechtstraße, (Stadtgebiet München) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1522.   Einbruch in Einfamilienhaus – Moosach

Am Donnerstag, 25.09.2025, in der Zeit von 17:00 Uhr, bis ca. 23:40 Uhr, drangen ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Terrassentür eines Einfamilienhauses ein.

Anschließend durchsuchten der oder die unbekannten Täter das gesamte Haus nach Diebesgut. Sie nahmen dabei Schmuck und Wertgegenstände in Höhe eines mittleren fünfstelligen Betrages mit und entfernten sich in unbekannte Richtung.

Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.

Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Dillinger Straße, Glogauer Platz, Simrockstraße (Moosach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


1523.   Festnahme von vier Tatverdächtigen nach Taschendiebstahl – Schwanthaler Höhe

Am Donnerstag, 25.09.2025, gegen 23:25 Uhr, befanden sich Taschendiebfahnder aus Berlin im Bereich der Theresienhöhe. Dort fielen ihnen vier unbekannte Personen auf, welche augenscheinlich nach Diebstahlsgelegenheiten suchten. Sie beobachten die Vier, als sie sich einer Menschenmenge näherten und ein 25-jähriger mit slowakischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland einen dort abgelegten Rucksack entwendete.

Drei weitere, ein 19-Jähriger mit slowenischer Staatsangehörigkeit, ein 18-Jährige mit slowakischer Staatsangehörigkeit und ein 25-jähriger mit slowakischer Staatsangehörigkeit (alle ohne Wohnsitz in Deutschland) verdeckten währenddessen die Tat und beobachteten die Umgebung.

Nachdem der 25-jährige Tatverdächtige den Rucksack an sich genommen hatte, entfernten sich alle Vier vom Tatort und durchsuchten anschließend diesen nach Wertgegenständen. Hierbei wurden sie von den Taschendiebfahndern vorläufig festgenommen.

Alle Tatverdächtigen wurden wegen Diebstahls aus einer Tasche angezeigt und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Sie werden heute dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Das Kommissariat 55 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1524.   Körperverletzungsdelikt im Festzelt

Am Donnerstag, 25.09.2025, gegen 21:30 Uhr, schlug ein bislang unbekannter Täter einem 54-jährigen norwegischen Wiesnbesucher nach einem zunächst verbalen Streit mit einem Maßkrug ins Gesicht, so dass der Maßkrug zu Bruch ging.

Der 54-Jährige erlitt dadurch Schnittverletzungen im Gesicht und wurde bei der Aicher Ambulanz erstbehandelt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der unbekannte Täter konnte nach der Tat flüchten.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1525.   Ermittlung eines Tatverdächtigen nach sexueller Belästigung und Körperverletzung

Am Donnerstag, 25.09.2025, gegen 22:00 Uhr, fasste ein zunächst unbekannter Täter einer 27-Jährigen mit Wohnsitz in München oberhalb der Kleidung zweimal an das Gesäß. Als eine 23-jährige Bekannte (mit Wohnsitz in München) den unbekannten Täter daraufhin zur Rede stellte, schlug dieser der 23-Jährigen zweimal ins Gesicht.

Die daraufhin verständigte Polizei konnte im weiteren Verlauf einen 30-Jährigen mit Wohnsitz in München als Tatverdächtigen ermitteln. Dieser war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr anwesend. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung und Körperverletzung.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1526.   Festnahme eines Tatverdächtigen nach sog. Upskirting in einem Festzelt

Am Donnerstag, 25.09.2025, gegen 17.20 Uhr, wurde ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes auf einen italienischen Wiesnbesucher aufmerksam, welcher einer neuseeländischen Wiesnbesucherin mit seinem Mobiltelefon unter den Rock fotografierte.Der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verständigte daraufhin die Polizei.

Die eingesetzten Polizeibeamten konnten den 36-Jährigen vor Ort antreffen, ihn mit auf die Wiesnwache nehmen und sein Mobiltelefon sicherstellen. Er wurde wegen der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen, dem sog. Upskirting angezeigt und erst nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 2.000 Euro wieder entlassen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.


1527.   Festnahme von zwei Tatverdächtigen nach Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz

Am Donnerstag, 25.09.2025, gegen 14:30 Uhr, wurden zwei schweizer Wiesnbesucher (26 und 27 Jahre) auf dem Festgelände einer Personenkontrolle unterzogen. Bei beiden konnte jeweils eine geringe Menge Kokain aufgefunden werden.

Sie wurden daraufhin zur Wiesnwache gebracht und wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt und nach Hinterlegung von Sicherheitsleistungen (5.000 Euro und 3.000 Euro) wurden sie wieder entlassen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.


1528.   Festnahme eines Tatverdächtigen nach Taschendiebstahl auf dem Festgelände

Am Donnerstag, 25.09.2025, gegen 22:00 Uhr, befanden sich Taschendiebfahnder aus München und Frankfurt auf der Wirtsbudenstraße, als ihnen ein 37-Jähriger mit rumänischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland auffiel. Dieser bewegte sich über das Oktoberfestgelände und zeigte ein für Taschendiebe typisches Verhalten. Er suchte offensichtlich nach Diebstahlsgelegenheiten.

Im weiteren Verlauf konnte er dabei beobachtet werden, wie er das Oktoberfestgelände verließ und anschließend versuchte aus einem Mobiltelefon die SIM-Karte zu entfernen. Da anzunehmen war, dass es sich um Diebesgut handelte, wurde er vorläufig festgenommen.

Während der 37-jährige Tatverdächtige auf die Wiesnwache gebracht wurde und die erforderlichen Maßnahmen gegen ihn ergriffen wurden, konnte der Eigentümer des Mobiltelefons ermittelt werden. Das Mobiltelefon wurde dem Geschädigten wieder ausgehändigt.

Der 37-Jährige wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und wird im Laufe des heutigen Tages zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1529.   Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem Diebstahlsdelikt in einem Festzelt

Am Donnerstag, 25.09.2025, um kurz vor 23:00 Uhr, befanden sich Taschendiebfahnder aus Bamberg in einem Festzelt, als ihnen eine männliche Person auffiel, der sich durch das Festzelt bewegte und augenscheinlich nach Diebstahlsgelegenheiten suchte.

Als sich das Festzelt aufgrund der anstehenden Zeltschließung leerte, nutzte der Verdächtige das vorherrschende Gedränge aus und entwendete insgesamt sechs verschiedene Jacken. Anschließend verließ er zügig das Zelt und durchsuchte die Jacken im Außenbereich nach Wertgegenständen. Daraufhin wurde er festgenommen.

Bei ihm handelt es sich um einen 60-Jährigen mit italienischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Er wurde zur weiteren Sachbearbeitung zunächst mit auf die Wiesnwache genommen und im weiteren Verlauf der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Im Laufe des heutigen Tages wird er zur Klärung der Haftfrage einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


1530.   Terminhinweis: Begrüßung der italienischen Polizisten auf dem Oktoberfest

Eine bewährte Tradition, die 2025 zum 21. Mal stattfindet, ist die Unterstützung der Münchner Polizei durch internationale Kolleginnen und Kollegen auf dem Oktoberfest. Besonders die italienischen Polizeikräfte der ‚Polizia di Stato‘ und der ‚Carabinieri‘ spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie stehen stellvertretend für die Unterstützung aus verschiedenen europäischen Ländern.

Am Sonntag, 28. September 2025, um 13:00 Uhr, begrüßen Polizeivizepräsident Christian Huber, Polizeidirektor Christian Schäfer (Leiter der Wiesnwache) sowie der Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, Dr. Christian Scharpf, die uniformierten Polizeibeamtinnen und -beamten aus Italien. Dies unterstreicht die Wertschätzung für die internationale Zusammenarbeit.

Die Kolleginnen und Kollegen aus Italien, aber auch aus anderen Ländern, gehen gemeinsam mit bayerischen Einsatzkräften auf Streife und unterstützen in anderen Bereichen. Ihre Sprach- und Kulturkompetenz erleichtert die Kommunikation mit internationalen Gästen und hilft, Konflikte präventiv zu lösen oder schnell zu klären. Diese Zusammenarbeit wird von Gästen und Einsatzkräften gleichermaßen geschätzt.

Neben der Polizei leisten auch Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Bozen sowie des österreichischen Rettungsdienstes einen wertvollen Beitrag. Besonders am sog. ‚Italiener-Wochenende‘ und dem letzten Wiesn-Wochenende sind je drei Bozener Einsatzkräfte in der Integrierten Leitstelle tätig, wo sie als Dolmetscher bei Notrufen unterstützen. Die österreichischen Einsatzkräfte helfen den Rettungskräften bei der Befragung von Patienten vor Ort. Diese internationale Zusammenarbeit trägt maßgeblich zur Sicherheit und zum reibungslosen Ablauf des Oktoberfests bei.

Das Oktoberfest als internationales Volksfest stellt eine große Herausforderung dar, die durch die Zusammenarbeit mit ausländischen Einsatzkräften souverän gemeistert wird. Die Präsenz von Polizisten, Feuerwehrleuten und Rettungskräften aus Italien, Frankreich und anderen Ländern unterstreicht die Bedeutung der europäischen Kooperation und macht die Wiesn nicht nur sicherer, sondern auch herzlicher für Gäste aus aller Welt.