Verstärkte Polizeipräsenz, Drogenspürhunde und Videoüberwachung: Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner und Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König informieren über Sicherheitsmaßnahmen rund um den Nürnberger Hauptbahnhof.
Die Münchner Sicherheitskonferenz stand in diesem Jahr im Zeichen einer sich rasant verändernden Weltordnung. Mit einer Rekordzahl an Staats- und Regierungschefs, Ministern und Abgeordneten aus aller Welt unterstrich sie ihre globale Bedeutung.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann tauschte sich beim Side-Event Islamismusprävention bei der MSC 2026 mit Vertretern der Vereinigten Arabischen Emirate in München aus: „Die Wurzeln von Extremismus und Terrorismus müssen ganzheitlich und weltweit bekämpft werden.“
In Bayern – wie im gesamten Bundesgebiet – hat im Januar der Mikrozensus 2026 begonnen. Der Mikrozensus ist die größte jährlich stattfindende Haushaltsbefragung der amtlichen Statistik in Deutschland. Bereits seit 1957 wird etwa ein Prozent der Bevölkerung stellvertretend für alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landes zu ihren Lebensbedingungen befragt. In Bayern sind das aktuell rund 130 000 Personen in etwa 65 000 Haushalten, die mittels eines mathematischen Zufallsverfahrens ausgewählt wurden.
Sicher unterwegs am Augsburger Hauptbahnhof: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat gemeinsam mit Augsburgs Polizeipräsident Martin Wilhelm und Oberbürgermeisterin Eva Weber die neue polizeiliche Videoüberwachungsanlage vorgestellt.
Die Bedrohungslage im Cyberraum ist auf einem anhaltend hohen Niveau: Dies geht aus dem Bericht zur Cybersicherheit in Bayern 2025 hervor, den Innenminister Joachim Herrmann, Finanzminister Albert Füracker und Justizminister Georg Eisenreich vorgestellt haben.
Bedeutender Ermittlungserfolg im Kampf gegen Kinderpornografie – Innenminister Joachim Herrmann betont: „Mit der internationalen Durchsuchungsaktion gegen die Verbreiter und Nutzer der Darknet-Streamingplattform 'KidFlix' haben wir gemeinsam mit der Justiz erneut ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern und dessen Verbreitung im Internet gesetzt.“
Mit der Präventionskampagne #NMMO möchte die Bayerische Polizei alle Seniorinnen und Senioren im Freistaat noch besser vor Telefonbetrügern schützen.
Diese bringen ältere Menschen durch verschiedenste Maschen regelmäßig um ihr Erspartes.
Eine Kontaktaufnahme zur Polizei muss nicht über Twitter erfolgen. Sie haben die Möglichkeit das Kontaktformular der Bayerischen Polizei zu benutzen.