Polizei Bayern » PP Unterfranken » Aktuelles » Presse » Neueste Pressemeldungen

10.02.2016, PP Unterfranken


Mehrere Wohnwägen aufgebrochen – Zwei Tatverdächtige nach Fahndung festgenommen

MAINSTOCKHEIM, LKR. KITZINGEN. Am Sonntagnachmittag haben Beamte der Kitzinger Polizei im Rahmen einer Fahndung zwei Männer vorläufig festgenommen. Zuvor war die Meldung über mehrere aufgebrochene Wohnanhänger eingegangen. Die Ermittler haben konkrete Hinweise darauf, dass das Duo auch für weitere Straftaten verantwortlich sein dürfte.


Am Sonntagnachmittag hatte die Polizeiinspektion Kitzingen die Mitteilung über mehrere aufgebrochene Wohnanhänger in der Kleingartenanlage in der Albertshöfer Straße erhalten. Zwei Tatverdächtige sollen dabei festgehalten werden. Als die Streifenbesatzungen eintrafen, waren die beiden Verdächtigen bereits zu Fuß flüchtig. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten zwei junge Männer, die sich im Unterholz am Main in Tatortnähe versteckt hatten, vorläufig festgenommen werden. Ermittlungen ergaben, dass die 21 und 20-jährigen Männer insgesamt vier Wohnanhänger aufgebrochen haben dürften. In unmittelbarer Nähe konnten zwei Fahrräder und ein Behältnis mit Aufbruchswerkzeug, welches den Beschuldigten zugeordnet werden konnte, aufgefunden werden.

Eine Überprüfung ergab, dass die beiden Fahrräder in der letzten Woche in Iphofen entwendet worden waren. Ferner liegen konkrete Hinweise vor, dass die beiden Tatverdächtigen für diverse Gartenhausaufbrüche in Mainbernheim, einem Ladendiebstahl in Kitzingen, sowie Kindergarten- und Pkw-Aufbrüche in Iphofen verantwortlich sein dürften. Der bisherige Gesamtschaden wird auf 5000 Euro geschätzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen sie wieder auf freien Fuß. Die Ermittlungen der Kitzinger Polizei dauern weiter an.


© Bayerische Polizei Nach oben Diese Seite ausdrucken Diese Seite den Favoriten hinzufügen

Pressemeldungen


Fahndungen


Veranstaltungen




Regionale Polizeiverbände

Überregionale Verbände

Polizei Bayern - Der Garant für Ihre Sicherheit.
Zur Startseite Zum Bayerischen Staatsministerium des Innern