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18.01.2016, PP Unterfranken


Nach Tod einer 71-Jährigen - Ermittlungskommission bittet erneut um Zeugenhinweise

ERLABRUNN, LKR. WÜRZBURG. Seit der Obduktion der tot aufgefundenen 71-Jährigen spricht vieles für ein Unfallgeschehen mit Fremdverschulden. Die eigens gegründete Ermittlungskommission arbeitet eng mit der Staatsanwaltschaft Würzburg zusammen an der Aufklärung des Falles. Dafür erhoffen sich die Ermittler nun weitere Hinweise von Zeugen, die Fahrzeuge jeglicher Art zur Tatzeit im Großraum Erlabrunn gesehen haben.


Wie bereits berichtet, war der Polizei am 5. Januar kurz vor 8:00 Uhr gemeldet worden, dass in der Würzburger Straße eine leblose weibliche Person liege. Bei Eintreffen einer Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Land, dem Notarzt und Rettungsdienst, konnte nur noch der Tod der Frau festgestellt werden. Zunächst war von einem Sturzgeschehen ausgegangen worden, die Obduktion brachte dann jedoch neue Erkenntnisse. Vieles spricht seitdem dafür, dass ein Verkehrsunfall den Tod der Geschädigten ausgelöst hatte.

Ein Schritt der laufenden Ermittlungen war die Sicherstellung eines Fahrzeuges, das mit Hilfe von Gutachtern nun auf Spuren untersucht werden soll. Unabhängig davon werden weitere Fahrzeuge überprüft und es wird in alle Richtungen ermittelt. Hierfür erhoffen sich die Mitglieder der Ermittlungskommission der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried neue Erkenntnisse durch Befragungen von unterschiedlichen Zeugen.

Die Beamten der Ermittlungskommission bitten die Bevölkerung deshalb nochmals gezielt um Mithilfe. Es werden dringend Zeugen gesucht, die Angaben zu jeglichen Fahrzeugbewegungen am 5. Januar in der Zeit von 07:30 Uhr bis 08:00 Uhr im Raum Erlabrunn machen können. Die Angaben von Zeugen können von großer Wichtigkeit sein, auch wenn Sie selbst vielleicht glauben, nichts Wesentliches beitragen zu können. Weiterhin werden Personen gesucht, die in der konkreten Zeit zwischen 07:35 Uhr und 07:50 Uhr im Bereich Würzburger Straße bzw. Zellinger Straße in Erlabrunn gefahren sind.


Personen, die zu den oben genannten Punkten Angaben machen können oder sonstige Hinweise geben können, die zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen könnten, werden gebeten, sich unter Tel. 09302/910-0 zu melden.


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