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09.02.2018, PP Schwaben Süd/West


Nachtrag - Pressemeldungen für die Landkreise Günzburg und Neu-Ulm vom 09.02.2018


Bei Verkehrsunfall Ampelanlage beschädigt


KRUMBACH. Ein 40-jähriger Pkw-Fahrer fuhr heute gegen 11.00 Uhr mit seinem Pkw von der nördlichen Ausfahrt des Parkplatzes "Ärztehaus" nach links in die Bahnhofstraße ein. Hierbei übersah er einen von rechts kommenden Pkw und fuhr diesem in die linke Fahrzeugseite. Durch den Anstoß verlor der Pkw-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte gegen einen Ampelmast. Dieser knickte auf die Gegenfahrbahn und schlug auf die Windschutzscheibe eines stadteinwärts fahrenden 69-jährigen Pkw-Fahrers. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Straßenmeisterei Krumbach entfernte den beschädigten Ampelmast. Die Bahnhofstraße war für die Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten in diesem Bereich für ca. eineinhalb Stunden in südlicher Richtung gesperrt. Der 49-jährige Fahrer des schleudernden Pkw wurde mit leichten Verletzungen in die Klinik Krumbach gebracht. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Das Fundament des Ampelmastes wurde erheblich beschädigt. Aus diesem Grund musste die komplette Ampelanlage außer Betrieb genommen werden. Mit einer Wiederinbetriebnahme ist erst Mitte der kommenden Woche zu rechnen. Ortskundigen Verkehrsteilnehmern wird geraten, den Bereich zu verkehrsstarken Zeiten in den kommenden Tagen zu umfahren.
(PI Krumbach)


Faschingsgast zahlt mit falschem 50-Euro-Schein

VÖHRINGEN. Mit einem falschen 50-Euro-Schein wollte am Gumpigen Donnerstag ein Besucher einer Faschingsveranstaltung in Vöhringen bezahlen. Der 24-jährige Mann bestellte sich im Festzelt der Faschingsgesellschaft Wasmolle Getränke, die er mit einem 50-Euro-Schein bezahlte. Dem aufmerksamen Kassierer fiel aber auf, dass es sich um Falschgeld handelt. Diesen Verdacht teilte er den Polizeibeamten mit, die zum Schutz der Veranstaltung vor Ort waren. So konnte der Tatverdächtige festgenommen werden. Er hatte noch einen falschen 50-Euro-Schein bei sich. Zwischenzeitlich erfolgte eine Überprüfung aller Kassen im Festzelt, wo insgesamt elf falsche 50-Euro-Scheine festgestellt wurden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden keine weiteren Falsifikate gefunden. Anschließend wurde der junge Mann nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Mittlerweile hat die Kripo Neu-Ulm die Ermittlungen übernommen.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass es sich hierbei um kein „Kavaliersdelikt“ handelt. Beim Inverkehrbringen von Falschgeld handelt es sich um ein Delikt, das laut Strafgesetzbuch mit Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe geahndet werden kann. Bei der Herstellung und dem sich Verschaffen von Falschgeld, in der Absicht, es in Verkehr zu bringen, handelt es sich gar um einen Verbrechenstatbestand mit einer Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe.
(KPI Neu-Ulm)


Medienkontakt:
Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87437 Kempten (Allgäu),
Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1012/ -1013); unaufschiebbare Anfragen außerhalb der regulären Dienstzeit über die Rufnummer (+49) 0831 9909-1401 an die Einsatzzentrale.


 

 

 

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