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06.07.2017, Landeskriminalamt


CEO-Fraud (Phänomenbeschreibung)

Bei dieser Betrugsmasche geben sich Täter beispielsweise als Geschäftsführer (CEO) eines Unternehmens aus und veranlassen einen Mitarbeiter zum Transfer eines größeren Geldbetrages ins Ausland.


Logo CEO-Fraud

Die Täter nutzen Informationen, die Unternehmen in Wirtschaftsberichten, im Handelsregister oder auf ihrer Homepage veröffentlichen. Sie legen ihr Augenmerk insbesondere auf Angaben zu Geschäftspartnern und künftigen Investments und geben sich dann als leitende Angestellte, Geschäftsführer oder Handelspartner aus.


Dabei fordern sie etwa über gefälschte Email-Adressen wegen einer angeblichen Unternehmensübernahme oder einer geänderten Kontoverbindung den Transfer größerer Geldbeträge auf Konten in China und Hongkong, aber auch in osteuropäische Staaten. So konnten Kriminelle in den vergangenen Monaten mehrere Millionen Euro erbeuten. In vielen Fällen waren die Täter nicht erfolgreich, weil die Mitarbeiter sich nicht täuschen ließen.


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Weitere Artikel zum Thema


CEO-Fraud (Wichtige ergänzende Hinweise)

Mitteilung des Bayer. Landeskriminalamtes vom 06.07.2017

 
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Hinweis des BSI Expertenkreis Cyber-Sicherheit

 
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