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07.03.2018, PP Schwaben Nord


Polizeibericht - Die Tagesthemen (07.03.2018)

--- Augsburg Report ---

01: Versuchter Büroeinbruch
02: Auto angefahren
03: Autos beschädigt

--- Regional Report ---

04: Gaffer filmen Unfallstelle
05: Sicherungsanhänger angefahren und geflüchtet
06: Überladener Langholztransporter

--- Überregional ---

07: Anrufe von falschen Polizeibeamten gehen weiter


Augsburg Report


01: Versuchter Büroeinbruch
Innenstadt – In der Nacht vom 05./06.03.2018 (Mo./Di.) versuchte ein unbekannter Täter in die Büroräumlichkeiten eines Anwesens in der Prinzstraße (im Bereich der 50er Hausnummern) einzubrechen, scheiterte aber offensichtlich am Schloss. Somit entstand lediglich Sachschaden im unteren dreistelligen Eurobereich.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810.


02: Auto angefahren
Kriegshaber – Im Zeitraum vom 02. – 06.03.2018 wurde ein in der Rockensteinstraße (Höhe Hausnummer 15) geparkter roter VW T5 an der linken Seite von einem Unbekannten angefahren (Streifschaden). Hierbei entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1.500 Euro.

Hinweise bitte an die PI Augsburg 6 unter 0821/323 2610.


03: Autos beschädigt
Pfersee - Im Zeitraum vom 02. – 05.03.2018 sprühte ein unbekannter Täter gelbe Farbe auf die Seitenwand eines Mercedes-Transporters und hinterließ dabei einen entsprechenden Farbfleck; der dadurch entstandene Sachschaden wurde mit ca. 500 Euro angegeben. Der weiße Transporter war in der Hessenbachstraße (Höhe Hausnummer 15) geparkt.

Hinweise bitte an die PI Augsburg 6 unter 0821/323 2610.


Bärenkeller – In der Nacht vom 04./05.03.2018 (So./Mo.) wurde ein in der Bärenstraße (Höhe Hausnummer 98) geparkter grauer Mini an der Fahrertüre verkratzt. Hierbei entstand Sachschaden von mehreren hundert Euro.

Hinweise bitte an die PI Augsburg 5 unter 0821/323 2510.


Regional Report



04: Gaffer filmen Unfallstelle
BAB A8 / Gersthofen / Fahrtrichtung Stuttgart – Während einer Unfallaufnahme gestern (06.03.2018) gegen 13.30 Uhr, bei dem ein Lkw (Sattelzug) aus unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und anschließend im Grünstreifen stecken blieb, mussten die Beamten der APS Gersthofen auch noch anderweitig einschreiten. Zur Fahrbahnreinigung und Bergung des Sattelzuges, an dem augenscheinlich kein Sachschaden entstand, musste der rechte Fahrstreifen allerdings für rund drei Stunden gesperrt werden. Dies war für mindestens sechs Verkehrsteil-nehmer anscheinend so spannend, dass sie das Geschehen im Vorbeifahren mit ihrem Smartphone fotografieren oder auch filmen mussten. Zwei dieser Autofahrer (darunter ein Sattelzug-Lenker) konnten angehalten werden. Sie erwartet nun eine Anzeige mit 100 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg.


05: Sicherungsanhänger angefahren und geflüchtet
BAB A8 / Adelzhausen / Fahrrichtung Stuttgart – Ebenfalls gestern, gegen 14.15 Uhr, fanden auf der Autobahnbrücke Arbeiten statt, weshalb auf dem rechten Fahrstreifen ein Sicherungsfahrzeug mit Anhänger stand. Ein Lkw-Fahrer touchierte beim Vorbeifahren mit dem rechten Außenspiegel die Warntafel am Sicherungsanhänger, hielt dann wohl kurz an um sich den Schaden anzusehen und fuhr dann aber weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von rund 3.000 Euro zu kümmern. An dem flüchtigen Lkw ist der rechte Außenspiegel kaputt (Teile davon wurden an der Unfallstelle aufgefunden) und möglicherweise ist auch die Plane an dem Lkw beschädigt worden (evtl. beim Vorbeifahren aufgeschlitzt).
Hinweise bitte an die APS Gersthofen unter 0821/323 1910.


06: Überladener Langholztransporter
BAB A8 / Augsburg – Ost – Am vergangenen Montag (05.03.2018) stellten Beamte der VPI Augsburg gegen 14.30 Uhr einen Langholztransporter auf der Autobahn fest, der rein augenscheinlich schon überladen zu sein schien. Eine anschließende Wiegung bestätigte anschließend das gute Augenmaß der Beamten: Der 40-Tonner Holztransporter war mit knapp neun Tonnen (rund 19 Prozent) sogar deutlich überladen. Der Transporter musste anschließend bis auf das zulässige Gewicht abgeladen werden, bevor die Weiterfahrt gestattet wurde. Der Fahrer (und zugleich Halter) wird entsprechend angezeigt und muss nun mit einem Bußgeld in Höhe von 285 Euro (zuzüglich Gebühren) und einem Punkt in Flensburg rechnen.


Überregional



07: Anrufe von falschen Polizeibeamten gehen weiter
Sowohl in der Stadt Augsburg, als auch in den nordschwäbischen Landkreisen gingen am gestrigen Dienstag (06.03.2018) vermehrt Meldungen von Bürgern ein, die von falschen Polizeibeamten angerufen worden sind.

Stadtgebiet Augsburg – Ein 73-Jähriger erhielt in den späten Abendstunden einen Anruf eines Hauptwachtmeisters XY (Namen konnte der Senior nicht verstehen), der ihm die bekannte Geschichte mit den angeblich festgenommenen Einbrechern auftischen wollte und ihn aufforderte Fenster und Türen zu schließen. Zu einer Geldforderung kam es dann nicht mehr, da der Senior das Gespräch beendete.

Ähnliches widerfuhr einer 95-jährigen Rentnerin, die sogar zweimal von einem Polizeibeamten „Weber“ angerufen wurde. Sie wurde über zuhause aufbewahrte Wertsachen und Goldbarren ausgefragt. Als die Seniorin nach der Dienststelle des Herrn Weber fragte, legte dieser zunächst auf, rief dann später aber nochmals an und bat um das Vertrauen der 95-Jährigen.

Eine weitere 78-Jährige wurde am gleichen Abend ebenfalls noch von dem Herrn Weber angerufen, der jeweils die vorgenerierte Nummer 0821/110 mitschickte.


Lauingen - Gegen 11.00 Uhr erhielt eine Lauingerin einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten der PI Dillingen. Auch hier wurde der Dame erklärt, dass man ihre Adresse bei zwei Einbrechern aufgefunden habe und wollte sich nach Wertgegenständen erkundigen. Die Lauingerin war jedoch besonnen und erteilte keinerlei Auskünfte gegenüber dem Anrufer, so dass das Telefonat rasch beendet wurde. Daneben meldeten sich noch zwei weitere Senioren aus dem Landkreis Dillingen, die ebenfalls von angeblichen Polizeibeamten angerufen wurden.


Wemding - Auch in Wemding wurden zwei über 70-jährige Seniorinnen von einer Frau “ Bäcker“ angerufen, wobei jeweils die Fake-Nummer 0906/110 mitgeschickt wurde.

Es kam in keinem der Fälle zu einem Vermögensschaden.

Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, dass sie die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft informieren. Sie behaupten, dass sie deshalb in der Wohnung mögliche Geld- bzw. Schmuckbestände kontrollieren müssten oder fordern die Angerufenen auf, ihr Geld von der Bank abzuheben und es dann falschen Polizeibeamten zu Überprüfungszwecken zu übergeben. Oftmals wird bei den betrügerischen Anrufen eine manipulierte Telefonnummer angezeigt, insbesondere die Nummern „110“. Die Polizei verwendet diese Notrufnummer niemals für ausgehende Anrufe.

Vergewissern Sie sich bitte durch einen Rückruf bei der Notrufnummer 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung, die sich nicht eindeutig legitimieren können.

Nähere Infos und Verhaltenstipps finden sich auch unter www.polizei-beratung.de.

 

 

 

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