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11.11.2013, Polizei Bayern


Sichern Sie Ihr Hab und Gut

Manche Presseberichte über Kriminalfälle machen besonders älteren Menschen Angst. Sie gewinnen den Eindruck, sich nicht mehr auf die Straße trauen zu können. Richtig ist: Dargestellt werden zumeist spektakuläre Einzelfälle. Überdies zeigt die Statistik, dass Senioren weit weniger oft Opfer von Straftaten werden als etwa Jugendliche. Dennoch: Das subjektive Gefühl der Gefährdung bleibt. Das nimmt die Polizei ernst - und hilft mit praktischen Tipps rund ums Thema Sicherheit.


Falsche 50er


Schwarz-weiß Bild von Bargeld als Symbol für Falschgeld

So vielfältig wie die Erscheinungsformen des Betruges sind auch die Schauplätze und Gelegenheiten, bei denen es zu "Unregelmäßigkeiten" kommen kann. Neben dem "Tatort Haustür" treten Betrugsfälle dabei vor allem immer wieder im Zusammenhang mit der Fälschung und dem Missbrauch von Zahlungsmitteln auf.




Achtung Diebe!


Ein Mann versucht ein Fenster aufzuhebeln

Diebe wollen nur ihr Bestes! Geld und Wertsachen waren und sind das Ziel von Straftätern. Gerade Senioren werden als leichte Opfer angesehen. Doch jeder kann das Ziel einer Straftat werden. Wir wollen Ihnen zeigen, wie sie es Einbrechern und Räubern mit einfachen Mitteln so schwer wie möglich machen können.




Tricks & Gauner


Eine ältere Frau steht vor einer Wohnungstüre, davor sieht man den Schatten einer Person

Trickbetrüger bringen Senioren um ihr Geld. Der Einfallsreichtum der Gauner kennt hier keine Grenzen. Durch immer neuen Methoden versuchen Trickbetrügern, insbesondere ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu überreden, größere Summen für vermeintliche Schnäppchen, günstige handwerkliche Arbeiten oder für angebliche Verwandte abzuheben.



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